Elbaue Immobilien und Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Axel Rabe seit 18.11.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rabe GmbH BauBeilrode OT DautzschenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AKTIVA
PASSIVA
VERKÜRZTER ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 20231. Allgemeine Angaben Die Rabe GmbH Bau mit Sitz in Beilrode OT Dautzschen wird beim Amtsgericht Leipzig unter HRB 16045 geführt. 2. Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (kurz: HGB) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (kurz: GmbHG) aufgestellt. Zum Abschlussstichtag wurden die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß §§ 264, 267 I und § 267a HGB erfüllt. Die Bilanz wurde vor teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 II HGB aufgestellt. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden werden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Die Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens und des beweglichen Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung angesetzt. Die Abschreibungen werden entsprechend steuerlicher Vorschriften linear gemäß der festgelegten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer über einen Zeitraum von 1 bis 33,33 Jahren oder auch degressiv für ab 2020 angeschafftes Sachanlagevermögen vorgenommen. Gegenstände des beweglichen Anlagevermögens mit Anschaffungskosten über 250,00 € bis 800,00 € werden im Jahr der Anschaffung aktiviert, in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang berücksichtigt. Unter den Finanzanlagen werden die Genossenschaftsanteile zum Nominalwert angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die unfertigen Leistungen sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet. In den Herstellungskosten sind neben den Fertigungs- und Materialeinzelkosten angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie herstellungsbezogene Verwaltungskosten berücksichtigt. Fremdkapitalzinsen sind in die Bewertung nicht einbezogen. Niedrigere beizulegende Werte werden durch Abschreibungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. Die sonstigen Wertpapiere werden nicht dauerhaft gehalten. Die Zugangsbewertung von Wertpapieren des Umlaufvermögens erfolgt nach dem Anschaffungskostenprinzip, daher sind die Anschaffungskosten inklusive der Anschaffungsnebenkosten gemäß § 253 | Satz HGB in Verbindung mit § 255 | HGB maßgeblich. Bei der Folgebewertung ist das strenge Niederstwertprinzip zu beachten und auf den niedrigeren beizulegenden Wert außerplanmäßig abzuschreiben. Sofern die Gründe für die außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr bestehen, ist das sogenannte Wertaufholungsgebot nach § 253 V HGB anzuwenden. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben und Einnahmen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand oder Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten werden Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen in dem Umfang gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Bestehen zwischen dem Buchwert und dem Steuerwert eines Vermögensgegenstands oder einer Schuld Differenzen, und führt künftig die Auflösung der Differenz zu einem im Vergleich zum handelsrechtlichen Ergebnis höheren oder niedrigeren steuerlichen Ergebnis, sind auf diese Differenzen latente Steuern zu bilden. Latente Steuern werden auf Basis künftiger Steuersätze ermittelt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. In den Verbindlichkeiten werden Netto-Anzahlungen auf Vorräte ausgewiesen. Bei der Aufstellung des Abschlusses muss die Gesellschaft Einschätzungen vornehmen und Annahmen treffen, welche die Ansätze der Vermögensgegenstände und Schulden, die Angaben von Risiken und Unsicherheiten bezüglich der angesetzten Vermögensgegenstände und Schulden zum Abschlussstichtag sowie Aufwendungen und Erträge für den Berichtszeitraum beeinflussen. Die tatsächlichen Ergebnisse können von diesen Einschätzungen abweichen. 4. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen und Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von weniger als einem Jahr. Der Bilanzgewinn enthält Gewinnvorträge aus Vorjahren in Höhe von 616.733,34 €. Die Steuerrückstellungen beinhalten latente Steuern (T€ 268,7; Vj. T€ 268,1). Bei der Bewertung der temporären Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen im Anlagevermögen wurde ein durchschnittlicher Steuersatz von 30 % (15 % für KSt zzgl. 5,5 % für SolZ und 14,2 % für GewSt) den latenten Steuern zugrunde gelegt. Zu berücksichtigende steuerliche Verlustvorträge bestanden nicht. Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:
Zu den Bürgschaften aus Verpflichtungen zum BimSchG und BBergG sind Guthaben bei Kreditinstituten über 33.000,00 € abgetreten. Die Inanspruchnahme aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor. 5. Sonstige Angaben Der Geschäftsführung gehörte im Geschäftsjahr 2023 Axel Rabe, Großtreben, an. Im Geschäftsjahr 2023 wurden durchschnittlich 9 Arbeitnehmer beschäftigt. 6. ErgebnisverwendungsvorschlagEs wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Dautzschen, den 15. November 2024 Rabe GmbH Bau, Dautzschen Die Geschäftsführung Axel Rabe |
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