Stammdaten

Register
Amtsgericht Flensburg HRB 7097 FL
Eingetragen
19.7.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit GetränkenGroßhandel mit Tabakwaren
Gegenstand
Der Groß- und Einzelhandel mit Wein und Spirituosen sowie damit zusammenhängende Geschäfte.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Jessen Holding ApSDNK
75.00%
Strandgaarden Wine & Spirits A/S (Strandgården Vinhandel A/S)DNK
25.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Jessen Holding ApS
Denmark
66.67%
Strandgaarden ApS Vinhandel A/S
Denmark
33.33%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SCANGROS GmbH

Harrislee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

58.829,00

47.711,00

II. Finanzanlagen

2.500,00

1.800,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

1.097.751,38

596.389,87

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

705.912,81

451.935,83

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

(GJ 250.928,16 / VJ 190.703,33)

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

67.685,16

107,23

C. Rechnungsabgrenzungsposten

104,00

147,00

Summe Aktiva

1.932.782,35

1.098.090,93



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

27.000,00

27.000,00

II. Gewinnvortrag

133.913,52

123.038,36

V. Jahresüberschuss

240.439,08

10.875,16

B. Rückstellungen

72.738,36

49.319,01

C. Verbindlichkeiten

1.458.691,39

887.858,40

davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr

(GJ 1.407.931,25 / VJ 825.672,76)

davon gegenüber Gesellschaftern

(GJ 39.655,25 / VJ 47.243,82)

davon aus Steuern

(GJ 5.899,18 / VJ 3.642,40)

davon im Rahmen der sozialen Sicherheit

(GJ 30,56 / VJ 0,00)

Summe Passiva

1.932.782,35

1.098.090,93

ANHANG

1.

Allgemeine Angaben

Der handelsrechtliche Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vor-schriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

1.

Bilanzierungsmethoden

Im handelsrechtlichen Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

1.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Ø Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Ø Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Ø Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Ø Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Ø Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Ø Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Ø Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Ø Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Ø Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. [Alternativ]

Ø Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen:

1.

Ergänzende Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

Familienname

Vorname

Berufsbezeichnung

Vertretungsbefugnis

Pallesen

Niels Jørgen

Geschäftsführer

einzelvertretungs-

befugt

Harrislee, den 3. September 2013

__________________________

Niels Jørgen Pallesen

Geschäftsführer

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 03.09.2013

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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