Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 6683
Eingetragen
22.9.1983
Branche
Großhandel mit FlachglasBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Groß- und. Einzelhandel sowie die Verarbeitung und Verlegung von Teppichund Kunststoffbelägen und Oberböden sowie die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin an Personengesellschaften, die dem gleichen Zweck dienen. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten und sich an solchen Unternehmungen beteiligen, darf auch Zweigniederlassungen errichten. Die Gesellschaft übernimmt den Geschäftsbetrieb der bisherigen Einzelfirma Willi Hardt

Historie

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Management

NameRolle
Andrea Dutiné
seit 2.7.2010
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Willi Hardt GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 1.348,00 8.810,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 63,00 147,00
II. Sachanlagen 1.285,00 8.663,00
B. Umlaufvermögen 24.984,61 38.833,13
I. Vorräte 15.428,19 18.301,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.860,66 19.790,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.695,76 741,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.379,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 94.087,96
Bilanzsumme, Summe Aktiva 26.332,61 143.110,09

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 5.866,80 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 65.769,15 65.769,15
III. Verlustvortrag 185.421,70 275.710,85
IV. Jahresüberschuss 99.954,76 90.289,15
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 94.087,96
B. Rückstellungen 430,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 20.035,81 143.110,09
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 20.035,81 143.110,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 26.332,61 143.110,09

Anhang

 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Hardt GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Verbindlichkeiten

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzvortrag wurde ein Verlustvortrag von Euro 85.466,94 einbezogen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Georg Kusnierz

  

Nachrichten & Medien

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