ARC-Auto-Rückbau-Centrum GmbHLiquidiert

Im Rinschenrott 2, 37079 Göttingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Göttingen HRB 3452
Eingetragen
19.3.2002
Branche
Zerlegen von Schiffs- und Fahrzeugwracks und anderen AltwarenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
ist die Rücknahme und umweltverträgliche Entsorgung von Altfahrzeugen, die Behandlung und Demontage ihrer Bauteile und Werkstoffe zu ihrer Wiederverwendung und stofflichen oder sonstigen Verwertung und der An- und Verkauf von Ersatzteilen und Fahrzeugen jeglicher Fabrikate sowie der damit zusammenhängende Werkstattbetrieb.

Historie

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Management

NameRolle
Ralf Fischer
seit 14.12.2009
Geschäftsführer
Michaela Resebeck
seit 14.12.2009
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

ARC-Auto-Rückbau-Centrum GmbH

Göttingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 29.030,00 39.337,00
I. Sachanlagen 28.030,00 38.337,00
II. Finanzanlagen 1.000,00 1.000,00
B. Umlaufvermögen 129.524,53 127.119,60
I. Vorräte 119.180,97 119.246,33
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.818,29 4.371,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.525,27 3.501,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 196,78 200,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 158.751,31 166.657,08

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 50.000,00 50.000,00
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 8.352,00 8.624,00
C. Rückstellungen 5.054,00 9.513,00
D. Verbindlichkeiten 95.345,31 98.520,08
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 95.345,31 98.520,08
Bilanzsumme, Summe Passiva 158.751,31 166.657,08

Anhang

 1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss, zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff., 264 ff. HGB und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die abnutzbaren Vermögensgegenstände wurden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Bei nachträglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens lagen die Voraussetzungen der EStR 7.4 Abs. 9 S. 3 vor; von der diesbezüglichen Vereinfachungsregelung für die Abschreibungen wurde insoweit Gebrauch gemacht.

Ansatz und Bewertung von beweglichen Vermögensgegenständen mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von EUR 1.000,00, die ertragsteuerlich als geringwertige Wirtschaftsgüter behandelt werden, erfolgte unter Wesentlichkeitsaspekten nach der Maßgabe des § 6 Abs. 2 und 2 a EStG a.F./n.F. mit dem Ziel einer schnellstmöglichen Abschreibung der Vermögensgegenstände.

Die Finanzanlage wurde mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu durchschnittlichen Einkaufspreisen.

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch Vornahme angemessener Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung, erkennbare Risiken.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

2. Erläuterungen zur Bilanz

Der Sonderposten mit Rücklageanteil beinhaltet Sonderabschreibungen nach § 7g Abs. 1 EStG a.F. sowie nach § 7g Abs. 5 EStG n.F. Des Weiteren beinhaltet der Ausweis die Minderung von Anschaffungs-/Herstellungskosten nach § 7g Abs. 2 EStG n.F..

In den sonstigen Rückstellungen sind Beträge für am Bilanzstichtag noch nicht erfüllte Urlaubsansprüche, Abschluss- und Prüfungskosten sowie Entsorgungskosten enthalten. Beim Ansatz der sonstigen Rückstellungen wurden alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Der Ausweis "Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen" beinhaltet das Verrechnungskonto (TEUR 26) gegenüber der Resebeck GmbH, Göttingen, und den von der Resebeck GmbH im Berichtsjahr gewährten Betriebsmittelkredit (TEUR 40).

Der Ausweis "Forderungen gegen verbundenen Unternehmen" beinhaltet das Verrechnungskonto (TEUR 2) gegenüber der H. A. Resebeck GmbH & Co. KG, Göttingen.

Das Verrechnungskonto gegenüber der Resebeck GmbH, Göttingen, wurde im Berichtsjahr mit 4 % verzinst. Der Zinsaufwand ist in der Gewinn- und Verlustrechnung unter der Position "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" erfasst.

Das Verrechnungskonto resultiert aus dem laufenden Liefer- und Leistungsverkehr sowie aus der Gewinnabführung auf Grund des Ergebnisabführungsvertrages. Zwischen der Gesellschaft und der Resebeck GmbH, Göttingen, besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag. Auf dieser Grundlage basierend wurde der im Berichtsjahr erwirtschaftete Gewinn an das Mutterunternehmen abgeführt.

Das Verrechnungskonto gegenüber der H. A. Resebeck GmbH & Co. KG wurde im Berichtsjahr mit 4 % verzinst. Der Zinsertrag ist in der Gewinn- und Verlustrechnung unter der Position "sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" erfasst.

Das Verrechnungskonto der H. A. Resebeck GmbH & Co. KG, Göttingen, resultiert aus dem umsatzsteuerlichen Organschaftsverhältnis.

Der von der Resebeck GmbH, Göttingen, der Gesellschaft gewährte Betriebsmittelkredit wurde im Berichtsjahr aufgenommen. Der Betriebsmittelkredit wird mit 4 % p. a. verzinst. Der Zinsaufwand ist in der Gewinn- und Verlustrechnung unter der Position "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" erfasst.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB aus einer Bürgschaft für eine Darlehensverbindlichkeit des verbundenen Unternehmens Resebeck GmbH, Göttingen, in Höhe von TEUR 1.000.

3 . sonstige Angaben

Die Führung der Geschäfte lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei den alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführern:

Frau Michaela Resebeck
Herr Ralf Fischer

Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 5 Vollzeitkräfte beschäftigt. Teilzeitbeschäftigte wurden im Berichtsjahr nicht beschäftigt. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

Der Name und Sitz des Mutterunternehmens mit dem kleinsten Konsolidierungskreis lautet:

Resebeck GmbH, Göttingen.

Sitz des Registergerichts ist Göttingen, HRB Nr. 1560.

Göttingen, im Mai 2011
  
Michaela Resebeck
Ralf Fischer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.05.2011 festgestellt.

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