Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 2995
Eingetragen
19.9.1988
Branche
Be- und Verarbeitung von Naturwerksteinen und NatursteinenGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von Steinen, Beton und sonstigen mineralischen Stoffen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Marmor und Naturstein jeder Art, die Ausübung des Steinmetzhandwerks, Bearbeitung von Marmor und Naturstein sowie Handel und Herstellung von Grabsteinen.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Albers
seit 3.11.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Oderstraße 36, 48145 Münster
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Josef Abbenhaus GmbH

Münster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 87.663,92 81.436,13
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 37.770,50 22.858,00
III. Finanzanlagen 49.891,42 58.576,13
B. Umlaufvermögen 304.623,09 299.559,05
I. Vorräte 74.426,05 79.461,33
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 44.987,93 145.507,93
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 185.209,11 74.589,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 392.287,01 380.995,18

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 315.870,97 279.979,04
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 265.870,97 229.979,04
B. Rückstellungen 45.180,44 28.800,00
C. Verbindlichkeiten 31.235,60 72.216,14
Bilanzsumme, Summe Passiva 392.287,01 380.995,18

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

A. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I . Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 264 ff. HGB) sowie des § 42 GmbHG erstellt. Bei der Erstellung der Erfolgsrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

II . Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Die Bilanzierungsmethoden wurden durchweg nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes angewandt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anders bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Vermögensgegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein (materieller Bilanzzusammenhang).

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle erkennbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Erträge und Aufwendungen des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, bei abnutzbaren Gegenständen abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden gemäß § 6 Abs 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben (handelsrechtlich anerkannte Vereinfachungsregelung). Der Sammelposten nach § 6 Abs 2a EStG wurde unverändert übernommen, da er von untergeordneter Bedeutung ist.

Sonstige Ausleihungen

Im Berichtsjahr erfolgte gemäß § 246 Abs. 2 HGB die Saldierung der Pensionsrückstellung mit den Vermögensgegenständen die der Erfüllung dieser Verpflichtung dienen. Ausgewiesen wird der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Einzelwertberichtigungen auf Grund von erkennbaren Einzelrisiken lagen im Geschäftsjahr nicht vor. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Dier Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

II . Erläuterungen zur Bilanz

1. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens geht aus dem als besonderes Blatt beigefügten Bruttoanlagenspiegel hervor. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

2. Zum Bilanzstichtag bestehen folgende Beteiligungen:

Name und Sitz der Gesellschaft Anteil am Eigenkapital
in %
Anteil am Eigenkapital
in TEuro
Ergebnisanteil 2011
TEuro
EDN GmbH, Ahlen 50 25 lag noch nicht vor
EDN GmbH & Co KG, Ahlen 20 24 lag noch nicht vor

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 50.000,00 Euro.

4. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen noch offene Verpflichtungen aus dem Personalbereich (20 TEuro), der Aufbewahrungspflicht (7 TEuro) sowie der Jahresabschlusskosten (4 TEuro).

5. Die Verbindlichkeiten sind wie folgt strukturiert:

  2011 bis 1 Jahr 1-5 Jahre 2010
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0 0 0 15
aus Lieferungen und Leistungen 1 1 0 3
sonstige 30 30 1 55
  31 31 1 72

B. Sonstige Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde am 01.08.2011 festgestellt.

Zum Geschäftsführer der Gesellschaft im Berichtsjahr war bestellt:

Herr Andreas Albers, Münster

 

Münster, den 12.11.2012

Josef Abbenhaus GmbH

gez. die Geschäftsführung

Herr Andreas Albers

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 06.12.2012 festgestellt.

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