Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 202187
Eingetragen
12.10.2007
Branche
Herstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Bauelementen aus Metall, Metallkonstruktionen und geräten sowie Konstruktions- und Geräteteilen und die Ausführung aller mit diesem Unternehmensgegenstand verbundenen Montage- und Serviceleistungen. Beteiligung an anderen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Meier
seit 24.10.2018
Geschäftsführer
Tim Denkhaus
seit 12.10.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
PROJPRZEM S.A.
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
PROJPRZEM S.A.
Germany
550.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PROMSTAHL GmbH

Gehrden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht der PROMStahl GmbH für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

PROMStahl ist ein global tätiges Unternehmen mit internationalen Vertriebs- und Servicepartnern mit Sitz in Gehrden. Seit 2007 expandiert das Unternehmen erfolgreich in die internationalen Märkte. PROMStahl-Produkte sind in vielen Ländern rund um den Globus erhältlich.

Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Verladetechnik und Industrietoren.

II. Wirtschaftsbericht

1. Darstellung des Geschäftsverlaufs und Rahmenbedingungen

Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland in 2023

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken", sagte Ruth Brand bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2023 für Deutschland" in Berlin. "Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort", so Brand weiter. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher.

Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html?nn=577250, Abruf: 12.März 2024

Entwicklung der PROMStahl GmbH im abgelaufenen Geschäftsjahr

Der zu Beginn des Geschäftsjahres 2023 vorliegende Auftragsbestand konnte genutzt werden, um einen im Verhältnis zum Vorjahr geringeren Auftragseingang zu kompensieren. Der geringere Auftragseingang kann unter anderem auf Unsicherheiten hinsichtlich Investitionen durch ungünstige Finanzierungsbedingungen wie steigende Zinsen und damit verbundenen Kosten zurückgeführt werden. Als weitere Folge dieser Unsicherheiten konnte im Bereich des After-Sales-Service eine Umsatzsteigerung von 16,9 % verzeichnet werden. Dies unterstreicht die Entwicklung hin zur Verschiebung von größeren Investitionen und damit zur höheren Bereitschaft zur Instandhaltung der Anlagen im Bestand.

2. Darstellung der Lage

a) Ertragslage

Die in 2022 zum Teil schwierigen konjunkturellen und globalen Rahmenbedingungen, die insbesondere zu steigenden Preisen im Einkauf von Materialien wie bspw. Stahl und beim Bezug von Energie in Form von Gas und Strom führten, stabilisierten sich im Geschäftsjahr 2023 weitestgehend. Die daraus resultierende Planungssicherheit konnte genutzt werden, um die zuvor angefallenen Zusatzkosten zu kompensieren.

Die Entwicklung der zwei in 2021 eingeführten Geschäftsbereiche verlief im abgelaufenen Geschäftsjahr auch weiterhin ohne Überschuss. Die im Vorjahr um 27,9 % gesteigerte Gesamtleistung hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder um 22,1 % auf 25,43 Mio. EUR verringert. Ursächlich hierfür ist eine deutliche Verringerung des zum Ende des Geschäftsjahres 2022 vorliegenden untypischen hohen Bestands an unfertigen Leistungen sowie ein verringerter Auftragsbestand. Die Materialaufwandsquote hat sich demnach im Verglich zum Vorjahr von 78,5 % auf 69,2 % verringert.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sich die Gesamtleistung des Unternehmens zwar verringert hat, wir aber dennoch durch kaufmännische Vorsicht, sowie dem Ausbleiben von erwarteten Kosten bspw. im Bereich der Energie und der Materialbeschaffung einen im Vergleich zu den Vorjahren entsprechend hohen Jahresüberschuss erzielen konnten.

b) Finanzlage

Unsere liquiden Mittel betrugen zum Bilanzstichtag 2,56 Mio. EUR. Darüber hinaus besteht eine Forderung zusätzlich zu unseren betriebsüblichen Forderungen in Form eines Darlehens in Höhe von 2,04 Mio. EUR, welches aus unseren ursprünglichen freien, liquiden Mitteln gewährt wurde. Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets - i.d.R. unter Erwirtschaftung von Skontoerträgen - durch schnelle Zahlung erfüllt. Die Zahlungsfähigkeit war jederzeit gegeben.

c) Vermögenslage

Das Vorratsvermögen hat sich um 2,70 Mio. EUR verringert. Obwohl der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen erhöht wurde, verringerte sich der Bestand an unfertigen Leistungen um 3,34 Mio. EUR. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Bilanzstichtag mit 2,36 Mio. EUR um 23,7 % niedriger als im Vorjahr.

Die Eigenkapitalquote beträgt 53,1 % und ist im Vergleich zum Vorjahr (37,4 %) gestiegen. Die Bilanzsumme hat sich insgesamt um 614 Tsd. EUR verringert.

Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen sind korrespondierend zur Verminderung der unfertigen Leistungen um 52,5 % gesunken.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:

Umsatzentwicklung

Betriebsergebnis

Beide Geschäftszahlen haben sich im Berichtsjahr zu unserer Zufriedenheit entwickelt.

Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir insgesamt als gut ein.

Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist weitestgehend zufriedenstellend.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei fast allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren.

III. Prognosebericht

Der starke Auftragseingang zum Jahresbeginn 2024 deutet auf eine Erholung der Umsatzentwicklung hin. Nach derzeitigem Kenntnisstand planen wir für 2024 mit einer Gesamtleistung i.H.v. 28 Mio. EUR.

Gerade in der Baubranche ist allerdings eine Umsatzprognose mit sehr großen Unsicherheiten behaftet.

Die Planung kann einerseits negativ beeinflusst werden durch einerseits umsatzbedingt höhere Kosten. Andererseits rechnen wir konjunkturell bedingt mit weiter schwankenden Kosten für Materialien, Frachten und Energie auf Grund anhaltender Unruhen in Osteuropa.

Wir rechnen im Jahr 2024 mit geringeren Margen im Einzelnen, sowie mit einem positiven Jahresergebnis.

IV. Chancen und Risikobericht

Chancen

Auch in dieser teilweise angespannten konjunkturellen Phase der globalen Wirtschaft wird das Bedürfnis der Endverbraucher nach noch schneller verfügbarem Konsum deutlich. Eine logische Ableitung hieraus ist, dass auch zukünftig die Verteilernetzwerke enger gestrickt werden, um dieses Bedürfnis sättigen zu können. Die Logistikbranche zeigte bereits während der Coronavirus-Krise, wie krisenbeständig sie ist.

Ein wesentlicher Trend, den wir am Markt beobachten können, ist die generelle Knappheit an Parkmöglichkeiten in Großstädten. Der 2021 erschlossene Geschäftsbereich Modulo (Parksysteme) konnte in den ersten Jahren bereits Projekte in Großstädten wie Hamburg oder Berlin realisieren.

Durch diese Entwicklung erhoffen wir uns, dass die Geschäftsergebnisse zukünftig weniger empfindlich von der reinen Logistikimmobilien-Entwicklung beeinflusst werden können und so Abhängigkeiten von unserem Hauptgeschäftsfeld, der Verladetechnik minimiert werden.

Risiken

Alle uns bekannten Risiken sind nach dem derzeitigen Erkenntnisstand durch entsprechenden Rückstellungen ausreichend gedeckt. Im Übrigen lasst sich der Einfluss der genannten Risiken auf unsere wirtschaftliche Lage nicht hinreichend quantifizieren.

Der am 24. Februar 2022 in Osteuropa begonnene Krieg zwischen Russland und der Ukraine hatte auch im Geschäftsjahr 2023 indirekt Einfluss auf unser Unternehmen. Gestiegene Zinskosten sorgten dafür, dass sich Investitionen in neue Logistikhallen oder Sanierungen von Bestandsimmobilien rückläufig verhalten. Es ist Stand jetzt jedoch nicht abzusehen, inwieweit der Krieg weitere Auswirkungen auf unser Geschäftsmodell haben wird.

Bestandsgefährdende Risiken sind nach unseren Erkenntnissen derzeit nicht gegeben.

 

Gehrden, 21. März 2024

Tim Denkhaus, Geschäftsführer

Jörg Meier, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 115.999,00 65.090,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 31.125,00 5.273,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 31.125,00 5.273,00
II. Sachanlagen 84.874,00 59.817,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.312,00 2.565,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 82.562,00 57.252,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
B. Umlaufvermögen 10.158.330,70 10.822.585,84
I. Vorräte 3.052.053,52 5.764.257,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.550.218,96 4.516.457,45
1. Forderungen gegen Gesellschafter 2.062.400,72 1.268.353,79
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 1.254.380,79
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.487.818,24 3.248.103,66
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 52.475,13 52.475,13
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.556.058,22 541.870,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.360,32 6.137,74
Bilanzsumme, Summe Aktiva 10.279.690,02 10.893.813,58

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 5.459.356,56 4.072.032,36
I. gezeichnetes Kapital 550.000,00 550.000,00
II. Gewinnvortrag 3.522.032,36 3.109.005,16
III. Jahresüberschuss 1.387.324,20 413.027,20
B. Rückstellungen 2.130.125,15 1.870.378,00
C. Verbindlichkeiten 2.690.208,31 4.951.403,22
1. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 71.581,98 92.329,62
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 71.581,98 92.329,62
2. sonstige Verbindlichkeiten 2.618.626,33 4.859.073,60
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.489.578,73 4.859.073,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 10.279.690,02 10.893.813,58

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 8.145.238,51 7.247.559,95
2. Personalaufwand 2.860.938,13 2.599.513,93
a) Löhne und Gehälter 2.475.906,78 2.248.394,70
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 385.031,35 351.119,23
davon für Altersversorgung 6.261,37 6.426,22
3. Abschreibungen 38.391,45 53.501,36
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 38.391,45 53.501,36
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.323.839,38 4.035.494,29
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 100.112,77 54.506,20
davon aus verbundenen Unternehmen 94.409,00 54.380,79
6. Steuern vom Einkommen und Ertrag 628.602,49 195.152,00
7. Ergebnis nach Steuern 1.393.579,83 418.404,57
8. sonstige Steuern 6.255,63 5.377,37
Jahresüberschuss 1.387.324,20 413.027,20

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der PROMStahl GmbH, Gehrden

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie §§ 264 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: PROMStahl GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Gehrden
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Amtsgericht Hannover
Register-Nr.: HRB 202187

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 EUR werden aus Vereinfachungsgründen im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit ihr beizulegender Wert am Bilanzstichtag niedriger ist, wird auf diesen abgeschrieben. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten. Das strenge Niederstwertprinzip nach § 253 Abs. 4 HGB wurde beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert bewertet.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit diese Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach bestehen.

Das Eigenkapital wird zum Nennwert ausgewiesen.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Mitzugehörigkeitsvermerk

In den Forderungen gegen Gesellschafter sind Ausleihungen an verbundene Unternehmen enthalten. Diese betreffen Darlehensforderungen gegen die Muttergesellschaft PJP MAKRUM S.A. in Höhe von insgesamt 1.950.000,00 EUR (Vorjahr: 1.200.000,00 Euro). Es bestehen Zinsforderungen in Höhe von insgesamt 86.006,92 EUR gegen die Muttergesellschaft (Vorjahr 54.380,79 EUR). Darüber hinaus sind in dem Posten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen die Gesellschafterin PJP MAKRUM S.A. in Höhe von 26.393,80 EUR (Vorjahr: 13.973,00 EUR) enthalten.

In den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von 71.581,98 EUR (Vorjahr: 92.329,62 EUR) enthalten.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahren und der Sicherungsrechte

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen zum Abschlussstichtag nicht.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 0
Angestellte 43
leitende Angestellte 2
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 45

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Tim Denkhaus, Algermissen, Dipl. Ing. (FH)

Jörg Meier, Ronnenberg, Kaufmann

Vergütungen der Geschäftsführer

Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht Gebrauch, gemäß § 286 Abs. 4 HGB auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer zu verzichten.

Konzernzugehörigkeit

Die PROMStahl GmbH wurde in den Konzernabschluss der PJP MAKRUM S.A. einbezogen.

Die PJP MAKRUM S.A. stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Einschließlich des zu berücksichtigenden Jahresüberschusses in Höhe von 1.387.324,20 EUR ergibt sich ein Bilanzgewinn in Höhe von 4.909.356,56 EUR, der zu verwenden ist.

Der Bilanzgewinn in Höhe von 4.909.356,56 EUR wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung / Nachtragsberichterstattung

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, sind nicht eingetreten.

 

Gehrden, den 21. März 2024

Tim Denkhaus, Geschäftsführer

Jörg Meier, Geschäftsführer

Anlagespiegel

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
Euro
Zugänge
Euro
davon FK-Zinsen
Euro
Abgänge
Euro
Umbuchungen
Euro
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 25.385,46 32.645,52 0,00 6.599,67 0,00 51.431,31
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 25.385,46 32.645,52 0,00 6.599,67 0,00 51.431,31
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.535,16 0,00 0,00 0,00 0,00 3.535,16
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 262.769,39 57.525,93 0,00 86.473,52 0,00 233.821,80
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 266.304,55 57.525,93 0,00 86.473,52 0,00 237.356,96
Summe Anlagevermögen 291.690,01 90.171,45 0,00 93.073,19 0,00 288.788,27
kumulierte Abschreibungen 01.01.2023
Euro
Abschreibungen Geschäftsjahr
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Umbuchungen
Euro
kumulierte Abschreibungen 31.12.2023
Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 20.112,46 6.790,52 0,00 6.596,67 0,00 20.306,31
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 20.112,46 6.790,52 0,00 6.596,67 0,00 20.306,31
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 970,16 253,00 0,00 0,00 0,00 1.223,16
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 205.517,39 31.347,93 0,00 85.605,52 0,00 151.259,80
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 206.487,55 31.600,93 0,00 85.605,52 0,00 152.482,96
Summe Anlagevermögen 226.600,01 38.391,45 0,00 92.202,19 0,00 172.789,27
Zuschreibungen Geschäftsjahr
Euro
Buchwert 31.12.2023
Euro
Buchwert 31.12.2022
Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 31.125,00 5.273,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 31.125,00 5.273,00
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 2.312,00 2.565,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 82.562,00 57.252,00
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 0,00 84.874,00 59.817,00
Summe Anlagevermögen 0,00 115.999,00 65.090,00

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.03.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die PROMStahl GmbH, Gehrden

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der PROMStahl GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PROMStahl GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023

und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für alle Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie, ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hannover, den 22. März 2023

Dr. Stieve & Poppinga GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

B.A. L Christians, Wirtschaftsprüfer

Dr. P. Stieve, Wirtschaftsprüfer

Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschl. die Übersetzung in eine andere Sprache) bedarf es zuvor einer erneuten Stellungsnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir verweisen insbesondere auf § 328 HGB.

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