Stammdaten

Register
Amtsgericht Fritzlar HRB 11427
Eingetragen
29.11.2005
Branche
Großhandel mit SanitärkeramikTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb und der Handel von Sanitär- und Sanitärhilfsprodukten.

Historie

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Management

NameRolle
Anja Steinmetz
seit 29.11.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sanitool GmbH

Fritzlar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktivseite

31.12.2010
EUR
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 31.151,00 37.596,00
II. Sachanlagen 1,00 31.152,00 13,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.466,46 2.657,62
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 97,47 6.563,93 97,47
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 19.903,84 35.386,69
57.619,77 75.750,78

Passivseite

31.12.2010
EUR
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
eingefordertes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust - 44.903,84 - 60.386,69
III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 19.903,84 35.386,69
B. Rückstellungen 2.040,00 2.040,00
C. Verbindlichkeiten 55.579,77 73.710,78
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 19.729,19 (28.300,61)
57.619,77 75.750,78

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB), des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften / Gesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

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Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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