Einzelhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln
Endress GmbH
Schubartstraße 5, 74423 Obersontheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dieter Windmüller seit 30.10.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Endress GmbHObersontheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert (§ 253 Abs. 1 S. 1 HGB). Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen (§ 253 Abs. 3 HGB). Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 250,00 EUR bis 800,00 EUR, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurden sofort voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und gegebenenfalls mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet (§ 253 Abs. 4 HGB). Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennbetrag angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wurde durch die Bildung angemessener Wertberichtigungen Rechnung getragen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die Rückstellungen für latente Steuern sind mit dem Belastungsbetrag von 28,075 % aus der Differenz zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 2.000,00 EUR (Vorjahr: 2.000,00 EUR). Angabe des gezeichneten Kapitals in Deutscher Mark Das noch nicht in Euro umgestellte Stammkapital beträgt DM 50.000,00 (Art. 42 Abs. 3 EGHGB). Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von 1.736.558,94 EUR einbezogen. Die Fehlbeträge gemäß Art. 28 EGHGB für mittelbare Pensionsverpflichtungen betragen EUR 20.846,62; der Betrag ergibt sich als Differenz aus den gemäß finanzmathematischem Gutachten nach § 253 Abs. 2 HGB errechneten Pensionsverpflichtungen und dem Vermögen der Unterstützungskasse. Angabe zu Restlaufzeitvermerken / Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit < 1 Jahr und > 1 Jahr Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 553.253,04 EUR (Vorjahr: 364.370,04 EUR). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 60.924,38 EUR (Vorjahr: 54.294,30 EUR). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 60.924,38 EUR (Vorjahr: 54.294,30 EUR). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 185.956,69 EUR. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 24 Unterschrift der Geschäftsführung
Obersontheim, 3. Januar 2025
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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