Arbeitsgemeinschaft Golden Toast GmbH
Selbe AdresseVerwertungsgesellschaften zur Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Torsten Haake seit 19.9.2018 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
AGROFERT Deutschland GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GreenChem GmbHLutherstadt WittenbergJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die GreenChem GmbH PrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der GreenChem GmbH, Lutherstadt Wittenberg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GreenChem GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens; - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." Anlage zum Bestätigungsvermerk:Nicht inhaltlich geprüfte Bestandteile des LageberichtsWir haben die nachfolgend aufgeführten lageberichtsfremden Angaben nicht inhaltlich geprüft. Lageberichtsfremde Angaben im Lagebericht sind Angaben, die nicht nach §§ 289, 289a bzw. nach §§ 289b bis 289f HGB vorgeschrieben sind. - Gesamter Abschnitt "Branchenbezogene Rahmenbedingungen"
Leipzig, 6. März 2024 EY
GmbH & Co. KG
Pester, Wirtschaftsprüfer Weindorf, Wirtschaftsprüferin Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2023
Anhang zum Jahresabschluss 31. Dezember 2023I. Allgemeine AngabenDie GreenChem GmbH hat ihren Sitz in Lutherstadt Wittenberg. Die Gesellschaft ist geschäftsansässig in 06886 Lutherstadt Wittenberg, Dessauer Straße 126 und im Handelsregister B des Amtsgerichts Stendal unter der Nummer HRB 24877 eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 wurde unverändert unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going Concern) nach den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften sowie unter Beachtung der Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 (2) HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. II. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 1 % der nicht einzelwertberichtigten und nicht versicherten Nettoforderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. Guthaben bei KreditinstitutenDie Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt. RückstellungenRückstellungen werden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d. h. bei langfristigen Rückstellungen werden etwaige erwartete Kostensteigerungen berücksichtigt), bemessen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit zum Bilanzstichtag von mehr als einem Jahr werden, sofern vorhanden, entsprechend abgezinst. VerbindlichkeitenDer Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. FremdwährungsumrechnungAuf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Schulden mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden entsprechend § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs vom Abschlussstichtag umgerechnet und unrealisierte Aufwendungen bzw. unrealisierte Erträge erfolgswirksam erfasst. Im Geschäftsjahr sind keine Kursgewinne oder -verluste angefallen. Latente SteuernDie GreenChem GmbH ist in den ertragsteuerlichen Organkreis der SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH (SKW P) einbezogen. Latente Steuern auf temporäre oder quasi-permanente Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden auf Ebene des Organträgers ermittelt und bei Passivüberhang - nach Saldierung - auch dort bilanziert. III. Erläuterungen zur BilanzForderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren wie im Vorjahr aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen den Gesellschafter in Höhe von € 8 Tsd. (VJ € 3 Tsd.) enthalten. Sonstige RückstellungenBei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich im Wesentlichen um Rückstellungen für folgende Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten: - ausstehende Rechnungen, - Jahresabschlusskosten. VerbindlichkeitenSämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind unbesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen € 6.330 Tsd. (VJ € 8.690 Tsd.), davon resultieren: - aus Darlehen von verbundenen Unternehmen (€ 500 Tsd., VJ € 0), - aus Lieferungen und Leistungen von verbundenen Unternehmen (€ 3 Tsd., VJ € 3.313 Tsd.), - aus Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter aus dem Ergebnisabführungsvertrag (€ 5.827 Tsd., VJ € 5.377 Tsd.). IV. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöseDie Umsatzerlöse wurden in der Produktgruppe Industrievertrieb im Inland erzielt. Sonstige betriebliche ErträgeDie sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von € 1 Tsd. Sonstige betriebliche AufwendungenDie sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von € 299 Tsd. (VJ € 323 Tsd.) enthalten mit € 172 Tsd. (VJ € 199 Tsd.) Kosten für Serviceleistungen durch verbundene Unternehmen. V. Sonstige AngabenSonstige finanzielle VerpflichtungenDie sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen Dienstleistungsverträge mit verbundenen Unternehmen und betragen € 129 Tsd. für das Folgejahr. Vorgänge nach dem Abschlussstichtag (Nachtragsbericht)Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres 2023 sind nicht eingetreten. GeschäftsführungZum Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt: Wolfgang Weiß, Nürnberg, Jurist Herr Weiß ist hauptberuflich für die AGROFERT-Gruppe tätig. Er erhält keine Bezüge von der Gesellschaft. KonzernabschlussDie AGROFERT, a. s., Prag/Tschechische Republik, stellt für den kleinsten und größten Kreis einzubeziehender Unternehmen einen Konzernabschluss auf, in den die GreenChem GmbH zum 31. Dezember 2023 einbezogen wird. Dieser Konzernabschluss kann von der AGROFERT, a. s. bezogen werden und wird im deutschen elektronischen Unternehmensregister in englischer Sprache offengelegt. Alle direkt oder indirekt im Mehrheitsbesitz der Konzernobergesellschaft stehenden Unternehmen wurden als verbundene Unternehmen angesehen.
Lutherstadt Wittenberg, 29. Februar 2024 gez. Wolfgang Weiß, Geschäftsführer Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023Als 100-prozentige Tochtergesellschaft der AGROFERT Deutschland GmbH, Lutherstadt Wittenberg (AGF D), gehört die GreenChem GmbH (GreenChem) zur tschechischen AGROFERT-Gruppe, die international rund 31.000 Mitarbeiter beschäftigt. AGROFERT ist einer der größten Konzerne in der tschechischen und slowakischen Landwirtschafts- und Nahrungsgüterindustrie. Die ebenfalls zur AGROFERT-Gruppe gehörende SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH, Lutherstadt Wittenberg (SKW P), und Muttergesellschaft der AGF D, ist der größte Ammoniak- und Harnstoffproduzent Deutschlands. In den modernen Produktionsanlagen werden Stickstoffdünger, Industriechemikalien und AdBlue® hergestellt. Die GreenChem betreibt die zentrale Vermarktung und den Handel des von der SKW P produzierten AdBlue® in Deutschland. GeschäftsmodellIm Rahmen der strategischen Ausrichtung der AGF D-Gruppe wurde 2015 das spezielle AdBlue®-Geschäft aus der AGF D herausgelöst und auf die GreenChem übertragen. Das Geschäftsmodell basiert auf einem langfristigen AdBlue®-Liefervertrag mit dem Primärproduzenten SKW P. Im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages erbringt die SKW P Leistungen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Lagerwirtschaft. Die GreenChem ist nach DIN EN ISO 9001:2015 für den Handel mit AdBlue® zertifiziert. Im Jahr 2023 wurde das erste Überwachungsaudit positiv abgeschlossen. Einer Zertifikatsverlängerung wurde zugestimmt. Das aktuelle Zertifikat ist weiterhin gültig. AdBlue® ist eine eingetragene Marke des VDA (Verband der Automobilindustrie e. V.) und wird in Lizenz vor allem Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Unternehmen der chemischen Industrie sowie der Mineralölwirtschaft zur Verfügung gestellt. Die Finanzierung der GreenChem erfolgt jeweils durch den eigenen Cashflow sowie bei Bedarf durch kurzfristig abrufbare, unbefristete Darlehensgewährungen des Gesellschafters. Die GreenChem hat mit ihrem Gesellschafter, der AGF D, einen Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen. WirtschaftsberichtBegleitet von den branchenweiten Herausforderungen durch die in Folge des Krieges in der Ukraine angespannte wirtschaftliche Lage, konnte im Geschäftsjahr 2023 das Ergebnis aus dem Vorjahr bestätigt werden. Das Geschäftsjahr 2023 war vor allem geprägt durch den Rückgang des Einkaufspreises für AdBlue®. Da Erdgas für Ammoniak, dem Grundstoff für AdBlue®, im Verlauf des Geschäftsjahres 2023 zeitweise um bis zu ca. 60 % günstiger wurde, sanken demzufolge auch die Einkaufspreise für AdBlue®. GreenChem gab diesen Preisrückgang im Wesentlichen an die Kunden weiter. Die RDE (Real Driving Emissions)-Gesetzgebung stellt die Abgasnorm im Hinblick auf die Stickoxidemissionen der Dieselfahrzeuge dar. Um die Emissionen von Stickoxiden aus Dieselfahrzeugen zu reduzieren, haben sich die beiden Systeme NOx-Speicherkatalysator (NSC oder LNT) und die selektive katalytische Reduktion (SCR) bewährt. Bei der SCR-Technologie wird über deren Einspritztechnik die wässrige Harnstofflösung AdBlue® in den Abgasstrom eingeführt. Freigesetztes Ammoniak verringert im nachgeschalteten SCR-Katalysator bis zu 80 % der Stickoxide (NOx) durch Umwandlung in unschädlichen Stickstoff (N2) und Wasser (H2O). Die so ausgerüsteten Dieselmodelle erfüllen mit der NOx-Nachbehandlung die Werte nach der Abgasnorm Euro 6. AdBlue® ist wesentlicher Bestandteil dieses hocheffizienten und sauberen Antriebskonzepts. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) schätzt unverändert zum Vorjahr ein, dass Diesel-Pkw künftig zu einem hohen Anteil mit einem SCR-System ausgestattet sein werden. (Quelle: Verband der Automobilindustrie (VDA), aktuelle Aufsätze aus 2022 zu den Themen Abgasemissionen und AdBlue®). Branchenbezogene Rahmenbedingungen *Der deutschlandweite Gesamtbedarf an AdBlue® im Jahr 2023 wird auf ca. 950.000 Tonnen geschätzt. Gegenüber dem Vorjahr 2022 gab es auf Grund der wirtschaftlichen Gesamtsituation kein nennenswertes Wachstum. Der Beschaffungsmarkt für Erdgas hat sich im Jahresverlauf 2023 im Vergleich zum Vorjahr zunehmend stabilisiert. Der Erdgaspreis notierte Anfang des Geschäftsjahres bei ca. € 70/MWh und konsolidierte sich am Jahresende 2023 auf € 33/MWh. Auf dem Absatzmarkt für AdBlue® sind zusätzlich zu dem bereits bekannten Wettbewerb mit den etablierten Primärproduzenten wie Yara, BASF, Groupa Azoty und L.A.T. mittlerweile auch sogenannte "Auflöser" tätig. Aktuell gibt es in Deutschland ca. zehn Auflöseanlagen, in welchen größtenteils billiger Harnstoff aus Russland oder China zur Herstellung von AdBlue® verwendet wird. Der Marktanteil dieser Auflöser wird aktuell mit ca. 10-12 % eingeschätzt. Mit sinkendem Erdgaspreis und damit einhergehenden fallenden AdBlue® Preisen wird jedoch die AdBlue® Produktion der Auflöseanlagen zunehmend unwirtschaftlich. Weiterhin sind durch geopolitische Unsicherheiten die Lieferketten für den Spezialharnstoff zur Herstellung von AdBlue® gefährdet, so dass eine kontinuierliche Produktion perspektivisch fraglich ist. Ein Zeichen dafür ist, dass für 2023 geplante Inbetriebnahmen von Löseanlagen in Westdeutschland in das Jahr 2024 verschoben worden sind. Mit sinkenden Preisen in Folge der stabilisierten Erdgaspreise, der nachweislichen Erfüllung der hohen restriktiven Qualitätsanforderungen und einer unserer Einschätzung nach ausgezeichneten Versandlogistik wurde und wird die Konkurrenzfähigkeit des Fertigproduktes AdBlue® gehalten. Zusätzlich engagiert sich die SKW P ebenfalls im Geschäft mit Automotive-Harnstoff, vor allem über die Konzerngesellschaft GreenChem mit Sitz in Breda, Niederlande. Der Vertrieb von AdBlue® erfolgt in Deutschland vor allem durch Chemiedistributoren, Mineralölhändler und Mineralölkonzerne. Marktführer in Deutschland sind hier u. a. die Handelsunternehmen Stockmeier und Hoyer. Im Jahr 2023 wurden ca. 16 % der AdBlue® Gesamtmenge per Bahn geliefert. * Absatz geprüft Gesamtaussage zur Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2023Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Handelsvolumen an AdBlue® in Höhe von 266.252 Tonnen erreicht (VJ: 247.712 Tonnen). Damit wurden die für das Jahr 2023 prognostizierten Steigerungen des Volumens der Handelsmengen nahezu erreicht. Der per Bahn gelieferte Anteil betrug im Geschäftsjahr 39.555 Tonnen (VJ: 52.621 Tonnen). Das Ergebnis vor Gewinnabführung in Höhe von € 5,8 Mio. liegt im Rahmen unserer positiven Prognose des letzten Lageberichtes. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageErtragslageDer Umsatz hat sich im Geschäftsjahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um € 61,1 Mio. auf € 61,1 Mio. (VJ: € 122,2 Mio.) halbiert. Diese, in dieser Höhe im Vorjahr nicht prognostizierte, Umsatzverringerung basiert im Wesentlichen auf dem Rückgang der Verkaufspreise, die sich analog den Einkaufspreisen entwickelt haben. Die unter den Materialaufwendungen ausgewiesenen Aufwendungen für bezogene Waren haben sich im Geschäftsjahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um € 61,5 Mio. auf € 55,0 Mio. (VJ: € 116,5 Mio.) mehr als halbiert. Maßgebend für den Rückgang der Einkaufspreise für AdBlue® sind im Wesentlichen die gesunkenen Rohstoffpreise für Erdgas. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von € 299 Tsd. (VJ: € 323 Tsd.) enthalten mit € 172 Tsd. (VJ: € 199 Tsd.) Kosten für Serviceleistungen von verbundenen Unternehmen. Die Zinsen und ähnlichen Erträge sowie die sonstigen Zinsen und ähnlichen Aufwendungen resultieren überwiegend aus Darlehensgewährungen mit dem Gesellschafter. Der Gewinn des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von € 5,8 Mio. (VJ: € 5,4 Mio.) wird an die AGF D im Rahmen des Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages abgeführt. VermögenslageDas Unternehmen verfügte während des Geschäftsjahres 2023 über ausreichend Liquidität, um seine Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Neben eigenen Bankguthaben zum Bilanzstichtag im Umfang von € 1,6 Mio. (VJ: € 1,7 Mio.) stellte der Gesellschafter mit kurzfristigen Darlehensgewährungen die notwendigen Finanzmittel bereit. Mit einem Anteil von 79 % (VJ: 82 %) an der Bilanzsumme stellen die Forderungen den größten Posten in den Aktiva dar. Diese bestehen im Wesentlichen mit € 3,5 Mio. (VJ: € 7,7 Mio.) aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie mit € 2,3 Mio. (VJ: € 0) aus Forderungen gegen verbundene Unternehmen. In den Passiva bilden die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit € 6,3 Mio. (VJ: € 8,7 Mio.) den bedeutendsten Posten. Hierin enthalten sind im Wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von € 5,8 Mio. (VJ: € 5,4 Mio.) aus dem Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag. Der Cashflow 2023 beträgt € -720 Tsd. aus der laufenden Geschäftstätigkeit, € 78 Tsd. aus der Investitionstätigkeit und € 464 Tsd. aus der Finanzierungstätigkeit. Finanzielle und nichtfinanzielle LeistungsindikatorenDie GreenChem steuert ihr Unternehmen hauptsächlich anhand der wirtschaftlichen Kennzahlen Umsatz und Jahresergebnis vor Gewinnabführung. Als wesentliche nichtfinanzielle Leistungsindikatoren werden zur internen Steuerung vor allem die für ein Handelsunternehmen bedeutsamen Kenngrößen Handelsmengen, Sicherheit und Qualität verwendet. Chancen- und RisikoberichtRisikomanagementDie wirtschaftlich bedeutendsten Risiken sind, neben der Entwicklung der Preise für den Rohstoff Erdgas, für uns als Handelsunternehmen mit einem exklusiven Lieferanten, die Verfügbarkeit unseres einzigen Produktes AdBlue®, die allgemeine Entwicklung in der Branche sowie die Auswirkung von etwaigen neuen gesetzlichen Regelungen. Zur Früherkennung, Beherrschung und Steuerung der einzelnen Risikopotentiale existiert ein bereichsübergreifendes Risikomanagementsystem, welches in das Risikomanagement des Gesellschafters AGF D und der SKW P eingebunden ist. Zur Absicherung möglicher wirtschaftlicher Auswirkungen von Risiken bestehen Betriebshaftpflicht-, Rechtsschutz- und Transportversicherungen. Aufgrund vermehrt auftretender Angriffe auf IT-Systeme von Unternehmen besteht eine Cyberversicherung für die deutschen AGROFERT-Unternehmen im Verbund. Wirtschaftliche und betriebliche Chancen und RisikenAus dem Geschäftsmodell zum Handel des Produktes AdBlue® mit einer langfristigen Rahmenvereinbarung mit der SKW P resultieren vor allem Chancen aus der Produktverfügbarkeit und festen Preisvereinbarungen sowie in der Unterstützung von Marketing-, Vertriebs- und Logistikleistungen (Bahn und Straße) bei Abhängigkeit von nur einem Lieferanten. Die hieraus entstehende Handelsmengen und Preisstabilität ist wesentliche Basis für das fortwährende und unserer Einschätzung nach auch zukünftig positive Geschäftsergebnis. Auf dem Absatzmarkt ist das Risiko nicht ausgeschlossen, die sich verändernden Einkaufspreise nicht vollständig an unsere Kunden weitergeben zu können. Das mittelfristige Zukunftspotenzial von AdBlue® wird durch die permanenten Diskussionen um den Stickoxidausstoß von Diesel-Pkw bestätigt, wonach der Einsatz von AdBlue® für Diesel-Pkw unserer Meinung nach künftig noch verstärkter in den Fokus rücken und damit das Geschäftsfeld stärken kann. AdBlue®-Technik kommt in Nutzfahrzeugen, in Eisenbahn-Dieseltriebwagen, in mobilen und immobilen Arbeitsmaschinen und in Passagierschiffen zum Einsatz. Gesetzesverschärfungen im Bereich der immobilen Verbrennungsanlagen sowie strenge Umweltauflagen für den Schiffsverkehr verstärken die künftige mittelfristige Bedeutung von AdBlue®. Weite Teile des LKW-Verkehrs, des öffentlichen Nahverkehrs und der sicherheitsrelevanten Fahrzeuge (Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen, Bundeswehr) sind dieselbetrieben und somit auf AdBlue® angewiesen. Diese erweiterten Einsatzmöglichkeiten können zu zusätzlichem Bedarf am Markt führen, aus welchem auch GreenChem zusätzlichen Absatz und Umsatz generieren könnte. Ein mögliches Risiko für verminderte Handelsmengen und Umsatz mit AdBlue® kann gemäß den zum Vorjahr unveränderten Prognosen des VDA mittelfristig als gering eingeschätzt werden, da sich AdBlue® als wirksame Lösung zur Nachbehandlung von Abgasen durchgesetzt hat und bereits ein hoher Anteil der Diesel-Kraftfahrzeuge zur Erfüllung der Abgasnorm EURO 6 mit einem SCR-System zur Abgasbehandlung ausgestattet ist (Quelle: Verband der Automobilindustrie (VDA), aktuelle Aufsätze aus 2022 zu den Themen Abgasemissionen und AdBlue®). PrognoseberichtDas Jahr 2024 wird wieder von diversen Herausforderungen bestimmt sein. Als zentrale Punkte gelten hierbei vor allem die Entwicklung der Ein- und Verkaufspreise im Handelsgeschäft in Abhängigkeit vom Erdgaspreis, dessen volatiler Verlauf sich auch durch die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine fortsetzt, wenn auch auf einem geringeren Niveau, die Marktentwicklung und das allgemeine Umfeld. Zur Minimierung dieser Risiken sowie zur weiteren Optimierung der Geschäftsentwicklung der GreenChem werden durch uns laufend strukturelle Optimierungen der Wertschöpfungskette bzw. der Gesellschaftsstruktur innerhalb der SKW P-Gruppe geprüft. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir für unser AdBlue®-Geschäft in Deutschland einen weiter stabilen und hohen Bedarf am Markt und streben mit der Vermarktungs- und Bahnlogistikstrategie möglichst eine Steigerung der Handelsmengen im unteren zweistelligen Prozentbereich über dem Niveau des letzten Jahres an. Der Umsatz wird sich analog der Entwicklung der Handelsmengen in Verbindung mit der Absatzentwicklung und in Abhängigkeit von den Einkaufspreisen, insbesondere vom Erdgaspreis, entwickeln und ebenfalls im unteren zweistelligen Prozentbereich über dem Niveau des letzten Jahres liegen. Das Ergebnis vor Ergebnisabführung wird die positive Ergebnisentwicklung der letzten Jahre unserer Erwartung nach bestätigen und einen mittleren einstelligen Mio. EUR-Betrag erreichen.
Lutherstadt Wittenberg, 29. Februar 2024 gez. Wolfgang Weiß, Geschäftsführer FeststellungDer Jahresabschluss für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2023 wurde am 06. März 2024 festgestellt. |
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