ATS Ademi
Trockenbau Service GmbH
Hamburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 18.01.2017 bis zum 31.12.2017
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2017
EUR |
18.1.2017
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
11.114,14 |
12.500,00 |
| B.
Rechnungsabgrenzungsposten |
189,00 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
11.303,14 |
12.500,00 |
Passiva
|
|
31.12.2017
EUR |
18.1.2017
EUR |
| A.
Eigenkapital |
6.358,99 |
12.500,00 |
| B.
Rückstellungen |
1.511,00 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
3.433,15 |
0,00 |
| davon
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern |
1.921,59 |
0,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
3.433,15 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
11.303,14 |
12.500,00 |
sonstige Berichtsbestandteile
I N H A L T S V E R Z E I C H N I S
Allgemeine Angaben
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Sonstige Angaben
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma ATS Ademi Trockenbau
Service GmbH wurde nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches unter Beachtung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des
GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor
Berücksichtigung der Gewinnverwendung.
Nach den in §§ 267, 267a HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine
Micro/Kleinst-Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände werden mit den
Anschaffungskosten aktiviert und über ihre
voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. (Ein im
Berichtsjahr bei einem Unternehmenserwerb entgeltlich
erworbener Geschäfts- oder Firmenwert wird über
fünf Jahre abgeschrieben.)
Selbst geschaffene immaterielle Anlagewerte sind mit
ihren Herstellungskosten, also den Aufwendungen der
Entwicklungsphase, angesetzt; die Abschreibung erfolgt
über die voraussichtliche Nutzungsdauer.
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden über
die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen. Die
in den Vorjahren erworbenen geringwertigen
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden
entsprechend der steuerlichen Vorschriften bilanziert.
Die Finanzanlagen sind mit dem gegenüber den
Anschaffungskosten gesunkenen beizulegenden Wert angesetzt.
Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am
Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im
Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung
berücksichtigt. Für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe ist ein Festwert angesetzt.
In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten und
die Gemeinkosten des Material- und des Fertigungsbereichs
sowie anteilige Verwaltungsgemeinkosten und
Fremdkapitalzinsen einbezogen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen
darstellen, werden mit dem Nennwert abzüglich einer
Pauschalwertberichtigung bewertet. Bei zweifelhaften
Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Fremdwährungsforderungen werden bei Zugang mit dem
Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum Bilanzstichtag
erfolgt mit dem Devisenkassakurs.
Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in
Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.
Rückstellungen sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen. Die Pensionsrückstellungen
werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen
mit dem Teilwertverfahren ermittelt. Grundlagen des
Gutachtens sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus
Heubeck und der durch die Deutsche Bundesbank bekannt
gegebene Rechnungszinsfuß von 5,16%, der dem
durchschnittlichen Marktzins bei einer angenommenen
Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht. Zudem ist ein
Gehaltstrend von 2,5% berücksichtigt.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Fremdwährungsverbindlichkeiten werden bei Zugang mit
dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum
Bilanzstichtag erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs. Bei
Absicherung des Wechselkursrisikos durch ein
Devisentermingeschäft sind Bewertungseinheiten
gebildet.
Soweit beim Übergang auf die durch das BilMoG
geänderten Rechnungslegungsvorschriften Wahlrechte
bestehen, bisherige Wertansätze von Aktivposten zu
erhöhen bzw. Passivposten aufzulösen, ist von
diesen Wahlrechten kein Gebrauch gemacht worden.
Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Bilanz
Die Entwicklung der Anlagenwerte ist dem
Anlagenspiegel zu entnehmen.
Der im Geschäftsjahr aktivierte Betrag der
selbst geschaffenen immateriellen Anlagewerte entspricht
dem Gesamtbetrag der Forschungs- und
Entwicklungsaufwendungen.
Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist ein
Betrag von 0,00 EUR als Disagio erfasst.
Die sonstigen Rückstellungen sind im
Wesentlichen für
Urlaub/Überstundenverpflichtungen,
Rückbauverpflichtungen, Drohverluste, Abschluss- und
Prüfungskosten, Bürgschaft, Aufbewahrung,
Rechtskosten sowie Gewährleistungen gebildet.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten mit bis zu
einem Jahr, ein bis fünf Jahren bzw. mehr als
fünf Jahren ergeben sich aus der Bilanz.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sind im branchenüblichen Umfang durch
Eigentumsvorbehalte gesichert.
Gewinn- und Verlustrechnung
Im außerordentlichen Ergebnis werden
Aufwendungen und Erträge aus der Erstanwendung des
BilMoG gem. Art. 67 Abs. 7 EGHGB ausgewiesen.
Die Ertragssteuern betreffen latente Steuern.
Sonstige Pflichtangaben
Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich
beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 1.
Am Bilanzstichtag betragen die Forderungen gegen
Geschäftsführer 0,00 EUR.
Zum Geschäftsführer war im
Geschäftsjahr bestellt:
Frau Djanan Ademi
Hamburg, den 03.12.2020 (gez.) Djanan Ademi
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.12.2020 festgestellt.
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