Montage-Service Schmidt GmbHLiquidiert
54552 Beinhausen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hildegard Müller seit 2.8.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Montage-Service Schmidt GmbHBeinhausenJahresabschluss zum 31. Dezember 2006BILANZ zum 31. Dezember 2006AKTIVA
ANHANG zum 31. Dezember 2006Besonderheiten der Form des JahresabschlussesZur Erläuterung wird ausgeführt: Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses sind nicht zu vermerken. Die Zusammensetzung der Einzelposten kann aus den Anlagen zur Bilanz entnommen werden. Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen:Die Vorjahreszahlen sind vergleichbar. Eine Änderung der Bilanzierungsmethoden fand nicht statt. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Beim Jahresabschluß konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:Der Jahresabschluß der Firma Montage-Service Schmidt GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlaßte Abschreibungen einbezogen. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Steuerrückstellungen wurden nicht gebildet, da keine Steuerlast zu berücksichtigen ist. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften Die nach allein steuerrechtlichen Vorschriften gebildeten Abschreibungen des Geschäftsjahres betreffen Sonderabschreibungen und erhöhte Absetzungen. Die Sofortabschreibung auf geringwertige Wirtschaftsgüter wurde in die Berechnung nicht einbezogen.
Sonstige Vermögensgegenstände Die Abgrenzung dient der periodengerechten Abgrenzung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Im Einzelnen waren keine antizipativen Sachverhalte zu berücksichtigen. Verbindlichkeiten In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führten, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfaßt werden müssen. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGBNeben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren Haftungsverhältnisse zu vermerken. Ergebnisverwendung und RücklagenentwicklungMit Gewinnverwendungsvorschlag der Geschäftsführung vom 12. Mai 2007 wurde vorgeschlagen, daß der Gewinn des Berichtsjahres wie folgt verwendet werden soll: Der Gewinn des Jahres 2006 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Mit Gesellschafterbeschluss vom 12. Mai 2007 wird dem Vorschlag der Geschäftsführung gefolgt. An Gewinnvorträgen stehen per Ende des Berichtsjahres somit noch folgende Beträge zur Verfügung, welche auf neue Rechnung vorgetragen werden:
Eine Kapitalrücklage wurde nicht gebildet. Weitere Beschlüsse, betreffend Ausschüttungen wurden noch nicht gefaßt. Sonstige PflichtangabenAngaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer:
Weitere Geschäftsführer:
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen nachfolgende Rechte und Pflichten: Folgende Ausleihungen, bzw. Darlehenskonten bestehen gegenüber den Gesellschaftern und dem Geschäftsführer.
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