Sumjoy
GmbH
Frankenhardt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
23.007,38 |
23.102,38 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
114,00 |
209,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
22.893,38 |
22.893,38 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
23.007,38 |
23.102,38 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
22.207,38 |
22.707,38 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
2.292,62 |
1.577,37 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
500,00 |
715,25 |
| B.
Rückstellungen |
500,00 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
300,00 |
395,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
300,00 |
395,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
23.007,38 |
23.102,38 |
Anhang
zur Bilanz 31.12.2012, Sumjoy GmbH
Erläuterungen zu den Bilanzierungs- - und
Bewertungsmethoden.
Posten der Bilanz und der Gewinn - und
Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im
Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß
nicht angegeben. Bei Aufstellung der Bilanz und Gewinn -
und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- - und
Bewertungsmethoden angewandt:
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände (u.a. Software) werden
entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach
ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer
abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden
innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume
linear und degressiv vorgenommen. Bei beweglichen
Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der
degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu
höheren Jahresabschreibungen führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von € 410,00 (geringwertige
Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll
abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagespiegel als Abgang
ausgewiesen.
Roh -, Hilfs - und Betriebsstoffe sowie Handelsware
werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- - oder
Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten
bewertet.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die
sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer,
geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch
angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert
abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das
allgemeine Kreditrisiko bewertet. Bei zweifelhaft
einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen
vorgenommen.
Rückstellungen sind in Höhe des Betrages
angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig ist und entsprechen den zu
erwartenden Ausgaben und drohenden Verlusten.
Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des
Jahresüberschusses.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.05.2013 festgestellt.
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