Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 704253
Eingetragen
21.4.2008
Branche
Erbringung sonstiger Vermittlungs- und Vermarktungsdienstleistungen für PatentePatentanwaltskanzleienForschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Gegenstand
Die Entwicklung und Patentierung von diagnostischen und therapeutischen Produkten und Verfahren, der Erwerb und die Verwertung von Patenten durch Lizenzvergabe, die Beratung bei der Weiterentwicklung bereits existierender Patente zur Marktreife und der Markteinführung sowie die Verwaltung eigenen Vermögens.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Kretz
seit 2.4.2020
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Erika Gärtner
69117 Heidelberg, Karpfengasse 8
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SeBo GmbH

Heidelberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

184,00

817,50

II. Finanzanlagen

25.000,00

25.000,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

277.287,88

32.714,71

II. Wertpapiere

13.044,48

13.044,48

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

42.829,90

265.233,17

C. Rechnungsabgrenzungsposten

72,13

110,19

Summe Aktiva

358.418,39

336.920,05



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Verlustvortrag

83.529,73

-185.489,89

III. Jahresüberschuss/fehlbetrag

22.067,59

757.983,87

IV. Vortrag auf neue Rechnung

0,00

-488.964,25

B. Rückstellungen

77.343,00

131.483,00

C. Verbindlichkeiten

149.913,48

96.342,73

Summe Passiva

358.418,39

336.920,05

ANHANG

A. Allgemeine Hinweise

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabeerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 HGB)

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft angewendet worden. Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung wurde kein Gebrauch gemacht. Die Einführung des BilMoG konnte in der sogenannten BilMoG-Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs. 8 EGHGB unterblieben.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren (im Wesentlichen) unverändert die nachfolgenden Bilanzierung- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegüter wurde nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zwischen 3 und 13 Jahren geschätzt.

Für Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von 1.000,00 € wurde bis zum Jahr 2009 im Jahr des Zugangs ein Sammelposten gebildet, der über einen Zeitraum von 5 Jahren aufgelöst wird. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von 410,00 € werden ab 2010 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Beteiligungen und Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren Teilwert am Bilanzstichtag angesetzt, sofern eine dauernde Wertminderung vorliegt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten sowie drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten sind mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz (§ 284 Abs. 1 HGB)

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt.

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Von den Verbindlichkeiten in Höhe von 149.913,48 € (VJ 87.602,95 €) sind 27.272,34 € innerhalb eines Jahres fällig. Die weiteren Verbindlichkeiten in Höhe von 122.641,14 € sind innerhalb von 1-5 Jahren fällig.

Hinsichtlich der Darlehensverbindlichkeiten gegenüber der Seidel - Boos GbR und der Boos Familien-Stiftung besteht ein vertraglicher Rangrücktritt.

Gegenüber der Tochtergesellschaft Sebo International GmbH werden Verbindlichkeiten in Höhe von 369,78 € ausgewiesen.

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung (§ 284 Abs. 1 HGB)

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. 275 Abs. 2 HGB.

Die Gesellschaft macht bei der Offenlegung von Ihrem Wahlrecht des § 326 HGB Gebrauch und veröffentlicht die Gewinn- und Verlustrechnung nicht.

E. Haftungsverhältnisse (§ 268 Abs. 7 HGB)

Es bestehen über die bilanzierten Verpflichtungen hinaus keine weiteren wesentlichen angabepflichtigen Haftungsverhältnisse.

F. Sonstige Angaben (§ 285 HGB )

1.

Mitglieder des Geschäftsführungsorgans (§ 285 Nr. 10 HGB):

Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

Prof. Dr. Dr. Dietrich Seidel, Prof. Dr. Dr. Karl-Siegfried Boos und Erika Gärtner.

1.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis (Jahresüberschuss) wie folgt zu verwenden:

Vortrag auf neue Rechnung 22.067,59

Heidelberg, den 30. Juni 2012

 

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