STARKE CAD und FORMENBAU GmbH

Am Kirschberg 8, 07570 Harth-Pöllnitz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 206824
Eingetragen
27.11.1997
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von HandwerkzeugenHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus Stahl
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Werkzeugen für die Kunststoffverarbeitung, Druckgutformen sowie Schnitt-, Stanz- und Biegewerkzeugen sowie Herstellung von Teilen aus Stahl und Nichteisenmetallen.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Starke
seit 7.4.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

STARKE CAD und FORMENBAU GmbH

Harth-Pöllnitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

189.845,00

251.549,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

15.901,00

23.055,00

II. Sachanlagen

173.944,00

228.494,00

B. Umlaufvermögen

242.722,51

274.256,35

I. Vorräte

47.796,13

38.823,75

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

165.710,65

196.437,41

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

29.215,73

38.995,19

C. Rechnungsabgrenzungsposten

3.868,32

5.481,25

Summe Aktiva

436.435,83

531.286,60



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

29,56

102.758,35

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag

77.193,76

115.943,42

III. Jahresfehlbetrag

-102.728,79

-38.749,66

B. Rückstellungen

12.100,00

13.500,00

C. Verbindlichkeiten

424.306,27

415.028,25

Summe Passiva

436.435,83

531.286,60

ANHANG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

STARKE CAD und FORMENBAU GmbH, Burkersdorf

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss der STARKE CAD und FORMENBAU GmbH zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften erstellt. Ergänzend zu, den Vorschriften waren die Regelungen des GmbH‑Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268 bis 274 a, 276 bis 278 HGB und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 HGB erstellt.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter erstmaliger Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG). Dabei wurden die Vorjahreszahlen auf Grund des Wahlrechtes des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 ‑ 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268‑274a, 276‑278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252‑256 HGB erstellt.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS‑ UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

Angaben zu Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches erstellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268 bis 274 a, 278 HGB, erstellt.

Gliederung

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn‑ und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn‑ und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

2. Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279 bis 283 HGB, erstellt.

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Immaterielle Vermögensgegenstände

Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer 3 Jahre) angesetzt.

Sachanlagen

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken

sind mit ihren Anschaffungskosten, soweit ihre Nutzung zeitlich begrenzt ist, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen zeitanteilig linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

technische Anlagen und Maschinen

sind mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden zeitanteilig linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt.

andere Anlagen, Betriebs‑ und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen zeitanteilig linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten größer als EUR 150,00 und kleiner als EUR 1.000,00 wurden in einen Sammelposten eingestellt und über 5 Jahre abgeschrieben.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

Roh‑, Hilfs‑ und Betriebsstoffe sowie Handelswaren

wurden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten bewertet.

unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen

wurden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips entsprechend ihres Fertigungsgrades mit anteiligen Herstellungskosten bewertet.

Die Herstellungskosten umfassen Fertigungs‑ und Materialeinzelkosten sowie handelsrechtlich aktivierungspflichtige Gemeinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall‑ und Kreditrisiko wurde mit der gebildeten Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

sind zum Nennwert bewertet.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

Disagio

wurde zu Nennwerten unter Absetzung planmäßiger, linearer Abschreibungen bewertet.

Sonstige

sind zu Anschaffungskosten bzw. zu Anschaffungskosten unter Abzug planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet.

EIGENKAPITAL

Das gezeichnete Kapital

ist zum Nennbetrag angesetzt.

Der Gewinnvortrag

ist zum Nennbetrag angesetzt.

Der Jahresfehlbetrag

ist nach handelsrechtlichen Grundsätzen sowie Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung angesetzt.

Das buchmäßige Eigenkapital

ist entsprechend den sonstigen Eigenkapitalposten bewertet.

RÜCKSTELLUNGEN

Die sonstigen Rückstellungen

wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

VERBINDLICHKEITEN

erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten

sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

a) Restlaufzeiten

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 164.710,65 haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr, in Höhe von EUR 1.000,00 zwischen einem und fünf Jahren.

b) Forderungen gegen Gesellschafter

Es bestehen keine Forderungen gegen Gesellschafter.

2. Verbindlichkeiten

a) Restlaufzeiten

Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 140.093,23 haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr, in Höhe von EUR 128.785,63 zwischen einem und fünf Jahren.

b) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 132.570,03.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in den "sonstigen Verbindlichkeiten" ausgewiesen.

D. SONSTIGE ANGABEN

1. Haftungsverhältnisse sowie Gewährung von Sicherheiten

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse sowie Gewährung von Sicherheiten.

2. Organmitglieder

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtszeitraum:

Herr Uwe Starke, Diplom‑Ingenieur für Feinwerktechnik, Töppeln.

3. Größenabhängige Erleichterungen

Von den größenabhängigen Erleichterungen wurde Gebrauch gemacht.

E. UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB

STARKE CAD und FORMENBAU GmbH,

Burkersdorf

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

Burkersdorf, 12. Januar 2012

Herr Uwe Starke

(Geschäftsführer)

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