AHK Planungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kurt Schildhauer seit 23.7.2003 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
"Optik-Schildhauer GmbH"BurglengenfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANGzum Jahresabschluss 2010 Rechtliche Verhältnisse Firma: Optik - Schildhauer GmbH Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung Sitz: 93133 Burglengenfeld Amtsgericht: Amberg HRB: 1669 Anschrift: Marktplatz 21, 93133 Burglengenfeld Gründung: 16.03.1993 Gesellschaftsvertrag: UrNr. 593/1993 Notar Walter Kolb, Burglengenfeld Gegenstand des Unternehmens: Optikfachgeschäft Geschäftsjahr: Kalenderjahr Stammkapital: € 25.565 Geschäftsführung: Kurt Schildhauer Finanzamt: Cham Steuernummer: 134/70019 Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und so weit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen verringert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Die Abschreibung eines Firmenwerts wurde stets nach handelsrechtlichen Vorschriften planmäßig durchgeführt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzah-lungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert eingesetzt. Sonstige Vermögensgegenstände Im Posten sonstige Vermögensgegenstände sind Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Es handelt sich dabei um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen werden, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Ertrag erfasst wurden. Weitere Erläuterungen Es wurden keine Wahlrechte bezüglich § 284 (1) HGB in Anspruch genommen. Keine Abweichungen von Bilanzmethoden gem. § 284 (2) Nr. 3 HGB. Bei Anwendung von Bewertungsmethoden gem. § 240 (4) oder § 256 Satz 1 HGB ergaben sich keine darzustellende Unterschiede gem. § 284 (2) Nr. 4 HGB. Über die gemachten Zusagen und Vereinbarungen, Darlehensverträge und eingegangenen Haftungs-verhältnisse sind jeweils schriftliche Ausfertigungen vorhanden. In den Finanzanlagen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 191.213 € enthalten. Der Gesamtbetrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 5.609 €. Grundlagen für die Bewertung der Pensionsverpflichtung: Rechnungsgrundlagen: Heubeck RT 2005 G Bewertungsmethode: PUC Rechnungszins: pauschale Annahme einer Restlaufzeit von 15 Jahren Anwartschaftstrend: 2 % Rententrend: 2 % Bei der zur Sicherung der Pensionsverpflichtung abgeschlossenen Rückdeckungsversicherung handelt es sich um Planvermögen i. S. d. § 246 (2) S. 2 HGB. Der Rückstellungssollwert per 31.12.2010 beträgt 227.175 €. Die Bewertung des Anspruchs aus der Rückdeckungsversicherung erfolgt mit den fortgeführten Anschaffungskosten i. H. v. 151.305 €. Erträge aus der Rückdeckungsversicherung wurden mit Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung verrechnet. In Folge der Umstellung der Bewertung auf die durch das BilMoG geänderten Vorschriften ergibt sich bei der Altersvorsorgeverpflichtung eine Unterdeckung von 88.231 €. Der Jahresabschluss wurde durch die Gesellschafterversammlung am 04.11.2011 festgestellt. Burglengenfeld, 04.11.2011 gez. Kurt Schildhauer, Geschäftsführer
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04.11.2011 |
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