Peter Schoppe Werbeagentur GmbHLiquidiert

30173 Hannover, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 9556
Eingetragen
4.10.1979
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnTätigkeiten von WerbeagenturenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
der Handel mit Werbemitteln, Teilprodukten, die für die Herstellung von Werbemitteln benötigt werden, Beratung im konzeptionellen Bereich. Beteiligung an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Peter Schoppe Werbeagentur GmbH

Hannover

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 19.257,00 26.130,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 11,00
II. Sachanlagen 19.253,00 26.119,00
B. Umlaufvermögen 441.422,30 397.281,02
I. Vorräte 0,00 13.450,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 293.694,29 249.762,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 147.728,01 134.068,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.309,75 1.893,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 462.989,05 425.304,02

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 318.403,15 317.934,83
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 5.112,92 5.112,92
III. Bilanzgewinn 287.725,64 287.257,32
B. Rückstellungen 97.430,30 61.839,51
C. Verbindlichkeiten 47.155,60 45.529,68
Bilanzsumme, Summe Passiva 462.989,05 425.304,02

Anhang


1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Peter Schoppe Werbeagentur GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Bilanzgliederung entspricht § 266 Abs. 2 und 3 HGB mit der Einschränkung, dass Rechtsverhält- nisse zwischen der Peter Schoppe Werbeagentur GmbH und dem Peter Schoppe Verlag analog als Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen ausgewiesen werden. Von den Erleichterungen nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB wurde nur für Veröffentlichungszwecke Gebrauch gemacht.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear oder degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren Zeitwerten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie liquide Mittel wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zu Nenn- bzw. Barwerten bewertet. Soweit die Zeitwerte niedriger waren, wurden Wertberichtigungen in Abzug gebracht. Bei der Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine pauschale Wertberichtigung berücksichtigt; zweifelhafte Forderungen wurden einzelwertberichtigt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten mit ihrem nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

3.1 Angabe zu Forderungen und sonstigen Vermögengegenständen

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegestände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 10.551,98.

3.2 Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,14%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen  
0,00%
zugrunde gelegte Sterbetafel
 "Richttafeln 2005G" von Dr.Klaus Heubeck


Der Unterschiedsbetrag aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG zum 01.01.2010 beträgt € 8.743,00 und wurde gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB im Geschäftsjahr 2010 mit € 582,00 berücksichtigt. Im laufenden Geschäftsjahr 2011 wurde der verbleibende Unterschiedsbetrag in Höhe von € 8.161,00 der Pensionsrückstellung zugeführt.

3.3 Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

          Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen                            Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der Schulden 
 Euro 139.858,00
 Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
Euro   98.510,70


         Nach Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen wird ein saldierter Betrag von Euro 41.347,30 als Pensionsrückstellung ausgewiesen.

3.4 Betrag und Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte
  

 
31.12.2011
31.12.2010
 
EURO
EURO
   Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
 
 
   von bis zu einem Jahr
47.155,60
45.529,68
   von mehr als fünf Jahren
0,00
0,00
   Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte
 
 
   oder ähnliche Rechte gesichert sind
0,00
0,00



3.5 Bilanzgewinn

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn von Euro 287.725,64 wurde ein Gewinnvortrag von Euro 287.257,32 einbezogen.

4. Sonstige Pflichtangaben

4.1 Organe

Geschäftsführer sind Herr Peter Schoppe und Frau Andrea Klingen.

4.2 Angaben nach § 285 Nr. 9c HGB

Forderungen gegen den Geschäftsführer Peter Schoppe bestehen in Höhe von € 148.454,63. Dieser Betrag entfällt auf eine Forderung aus einem Kontokorrentvertrag, Zinssatz 5%, sowie auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Bezüglich der Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG wird auf Tz. 4.3 verwiesen.

4.3 Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
Forderungen
148.454,63  Euro


Die Angaben beinhalten diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

5. Unterschrift

Hannover, den 20. Juni 2012

  

 gez. Peter Schoppe
gez. Andrea Klingen   
 Geschäftsführer 
Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.06.2012 festgestellt.

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