Auto-Haedler GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hof HRB 1790
Eingetragen
23.4.1992
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Handel mit Kraftfahrzeugen, Kraftfahrzeugersatzteilen und -zubehör, die Vermietung von Kraftfahrzeugen, der Kraftfahrzeugkundendienst sowie der Betrieb von Tankstellen.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Götz
seit 13.10.2008
Prokura
Thomas König
seit 13.10.2008
Geschäftsführer
Julia Martina König
seit 13.10.2008
Prokura
Martin Johann Weidhas
seit 13.10.2008
Prokura
Franz Weber
seit 13.10.2008
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

52.65% identifiziert23.69% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
37.41%
T***** K****
15.24%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Auto-Haedler GmbHEigenbeteiligung
23.69%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Julia König
Siebensternweg 33, 95632 Wunsiedel
327.500 €
37.40%
Auto-Haedler GmbH
Germany
207.450 €
23.69%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
23.69%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Auto-Haedler GmbH

Hof

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Lagebericht

Allgemeines

Mit insgesamt 10,2 Mio. neu zugelassenen PKW und Besitzumschreibungen zeigte sich der deutsche Automobilmarkt im Jahre 2006 von seiner guten Seite. Dabei konnten Neuwagen in der Käufergunst gegenüber Gebrauchtwagen leicht punkten: Mit einem Plus von 3,8 % gegenüber 2005 verzeichnen die Neuwagenzulassungen eine höhere Steigerung als die PKW-Besitzumschreibungen, die nur ein Plus von 1,2 % gegenüber dem Vorjahr erreichten. Diese positive Entwicklung dürfte zu Teilen auf die mit Wirkung vom 1. Januar 2007 eingetretene Mehrwertsteuererhöhung auf 19 % zurückzuführen sein.

Der Wartungs- und Reparaturmarkt ist bundesweit trotz des gestiegenen Fahrzeugbestandes um 1,9 % zurückgegangen. Dies betrifft sowohl die Zahl der Wartungsarbeiten als auch der Verschleißreparaturen.

Geschäftsverlauf

Umsatz- und Ertragsentwicklung

Der Umsatzanstieg von 15,6 % oder 4.727 TEUR beruht im Wesentlichen auf Fahrzeugverkäufen, die sich um rund 26% erhöhten.

Der Materialaufwand erhöhte sich überproportional zu den Umsatzerlösen um 4.788 TEUR oder 19,8 %. Die Materialaufwandsquote betrug 82,0% nach 79,4% im Vorjahr. Die Personalaufwandsquote verbesserte sich aufgrund der gestiegenen Umsatzerlöse von 14,9% im Vorjahr auf 13,1% im abgelaufenen Geschäftsjahr.

Das Jahresergebnis verschlechterte sich absolut um 35 TEUR auf -123 TEUR und liegt damit um 10 TEUR besser als die Planung. Ursache hierfür sind insbesondere die schlechteren Margen im Gebrauchtwagenverkauf aufgrund einer Bestandsbereinigung im ersten Halbjahr 2006.

Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme beträgt zum 31. Dezember 2006 10.683 TEUR (Vj. 10.081 TEUR) bei einem Eigenkapital von 550 TEUR (Vj. 547 TEUR), was einer Eigenkapitalquote von 5,1% (Vj. 5,4%) entspricht.

Der Anteil des Umlaufvermögens an der Bilanzsumme stieg von 57,3% im Vorjahr auf 61,5% im Geschäftsjahr. Hier stiegen insbesondere die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 1.081 TEUR auf 1.738 TEUR. Korrespondierend erhöhten sich im Bereich des kurz- und mittelfristigen Fremdkapitals die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 1.317 TEUR auf 2.543 TEUR.

Ursache für diese Erhöhung ist die Mitte 2006 neu gegründete Gebrauchtwageneinkaufskooperation, bei der die Gesellschaft als Einkaufspartner agiert.

Die Gesellschaft erwirtschaftete im Geschäftsjahr einen Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit von 685 TEUR. Dieser wurde insbesondere zum Abbau von Bankverbindlichkeiten in Höhe von 540 TEUR verwendet.

Die finanzielle Ausstattung kann für die derzeitige Auftragslage und deren Abwicklung als ausreichend angesehen werden.

Chancen und Risiken

Nach Münchberg (2004) und Hof (2006) hat sich nun auch die Niederlassung Naila für einen Škoda Servicevertrag beworben und diesen im Mai 2007 erhalten. Dies wird den Serviceumsatz positiv beeinflussen, da in der Stadt Naila direkt bisher keine Škoda Servicevertretung vorhanden war.

Im vierten Quartal 2006 wurde die Internetsite www.haedler.deneu gestaltet. Neben dem direkten Zugriff auf alle Gebrauchtwagen der Niederlassungen ist jetzt auch die Auswahl von EU-Neuwagen vieler Fabrikate möglich. Eine spezielle Software stellt sicher, dass Anfragen umgehend und ausführlich beantwortet werden.

Externe Einflüsse durch Gesetzgeber zwingen uns gelegentlich zu nicht geplanten Investitionen. So ist zur Aufrechterhaltung der Tankstellen in Hof und Münchberg die Nachrüstung einer überwachten Gasrückführung erforderlich; hierfür sind ca. 15 TEUR im Jahr 2007 eingeplant.

Eine weitere Investition in Höhe von ca. 14 TEUR betrifft den Einsatz eines Volkswagen Clever Repair® Mobil's. Mit diesem Fahrzeug bieten wir unseren Kunden eine mobile Komplettlösung für die Reparatur von kleinen Schäden im Fahrzeuginneren und -äußeren. Die Ausstattung des Reparaturfahrzeugs ermöglicht Ausbesserungen von Glas-, Steinschlag-, Leder-, Stoff- oder Kunststoffschäden - kostengünstig, qualitativ ausreichend und direkt vor Ort.

Im Übrigen sind wir in einem hart umkämpften Markt mit unseren Betrieben gut aufgestellt. Besonderes Highlight in diesem Jahr ist das 75-jährige Firmenjubiläum. Hierfür wurde ein Jubiläumsmagazin in einer Auflage von 13.000 Stück erstellt, das Mitte des Jahres zu Verteilung kommt und zusammen mit den übrigen Werbemaßnahmen zu einer erhöhten Aufmerksamkeit und Kundenfrequenz führen wird.

Prognosebericht

Für das Geschäftsjahr 2007 wurde eine Planung aufgestellt, die sich an den Prognosen der deutschen Binnenwirtschaft, des Kfz-Gesamtmarktes, den Modellereignissen der von uns vertretenen Marken und den Gegebenheiten der bestehenden Verträge orientiert. Im Ergebnis rechnen wir bei etwa gleichem Umsatz mit einer Ertragsverbesserung von ca. 150 TEUR, so dass wir am Jahresende 2007 ein Ergebnis von knapp 35 TEUR ausweisen werden.

Ausschlaggebend für die Verbesserung sind die bereits für 2006 eingeleiteten Maßnahmen in den Niederlassungen Münchberg und Naila zur Ergebnisoptimierung im Gebrauchtwagengeschäft.

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Geschäftsvorfälle außerordentlicher Art sind nach dem Bilanzstichtag nicht zu verzeichnen gewesen.

Eine gesonderte Abteilung für Forschung und Entwicklung führen wir nicht. Wir sind jedoch bemüht, auf die Qualität unserer Dienstleistungen in allen Bereichen laufend einzuwirken. Ein Abbild dieser Bemühungen wird in der permanenten Kundenzufriedenheitsanalyse (CSS) sowie der seit 1994 ununterbrochenen Zertifizierung aller Betriebsstätten gemäß DIN ISO 9001:2000 dokumentiert.

 

Thomas Haedler

Bilanz

Aktiva

31.12.2006 Vorjahr
EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 2.760.292,00 3.058
II. Finanzanlagen 1.349.758,78 1.241
4.110.050,78 4.299
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 4.193.780,00 4.354
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.113.914,41 1.258
III. Wertpapiere 150.000,00 0
IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 65.327,40 115
6.523.021,81 5.727
C. Rechnungsabgrenzungsposten 49.942,00 55
10.683.014,59 10.081

Passiva

31.12.2006 Vorjahr
EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 875.900,00 876
II. Kapitalrücklage 500.000,00 524
III. Gewinnrücklagen 150.000,00 0
IV. Verlustvortrag -852.677,02 -765
V. Jahresfehlbetrag -123.030,39 -88
550.192,59 547
B. Rückstellungen 1.107.868,00 1.061
C. Verbindlichkeiten 8.925.177,00 8.323
D. Rechnungsabgrenzungsposten 99.777,00 150
10.683.014,59 10.081

Gewinn- und Verlustrechnung

2006 2006 Vorjahr Vorjahr
EUR EUR TEUR TEUR
1. Umsatzerlöse 35.102.011,10 30.375
2. sonstige betriebliche Erträge 144.594,20 145
35.246.605,30 30.520
3. Materialaufwand Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -28.979.429,05 -24.191
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -3.687.674,96 -3.657
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -910.892,92 -870
- davon für Altersversorgung EUR 132.496,29 (Vj. TEUR 92) -4.598.567,88 -4.527
5. Abschreibungen auf Sachanlagen -341.578,68 -386
6. sonstige betriebliche Aufwendungen -1.021.782,07 -1.053
7. Erträge aus Beteiligungen 2.416,18 3
8. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 36.273,01 40
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.946,64 3
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -440.487,81 -398.851,98 -459 -413
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -93.604,36 -50
12. erstattete Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 163,58 7
13. sonstige Steuern -29.589,61 -45
14. Jahresfehlbetrag -123.030,39 -88

Anhang

Allgemeine Angaben

Von den Aufstellungserleichterungen des § 288 HGB sowie den Offenlegungserleichterungen des § 327 HGB wird Gebrauch gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen angesetzt. Die Festlegung der Nutzungsdauer von abnutzbaren Anlagegegenständen erfolgt unter Berücksichtigung der steuerlichen Vorschriften. Analog zum Vorjahresabschluss wurde auf Vorführwagen jedoch lediglich 5 % an Abschreibung verrechnet. Geringwertige Anlagegüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Der Ansatz von Finanzanlagen entspricht deren Nennbetrag bzw. wurde nach versicherungsmathematischen Grundsätzen vorgenommen.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen betreffen in Arbeit befindliche Reparaturen; sie sind zu Herstellungskosten aktiviert. Fertige Erzeugnisse und Waren sind grundsätzlich mit Anschaffungskosten bewertet. Den Bestandsrisiken, die sich aus Ungängigkeit oder eingeschränkter Verkaufsfähigkeit ergeben, wird durch Abwertung Rechnung getragen. Es erfolgte keine Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Risiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung von 1 % abgedeckt.

Die Kassenbestände sowie die Guthaben bei Kreditinstituten zum Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungen sind mit den anteilig abgegrenzten Aus- bzw. Einzahlungsbeträgen angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen entsprechen § 6a EStG. Zu Grunde gelegt wurden die Richttafeln 2005 von Dr. Klaus Heubeck.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen passiviert.

Angaben zu Posten der Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in einer Beilage zu diesem Anhang dargestellt.

An der folgenden Gesellschaft besitzt das Berichtsunternehmen mindestens den fünften Teil der Anteile:

Eigenkapital Beteiligungsquote Geschäftsjahresergebnis 2005
TEUR % TEUR
Helikon Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH & Co. Vermietungs KG, Mainz 13 94 1) 2 2)

1) abweichend davon besitzt die Komplementärin die Stimmrechtsmehrheit

2) ein aktueller Jahresabschluss liegt im Berichtszeitraum noch nicht vor

Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen liegen bis auf TEUR 7 unter einem Jahr.

Unter den Wertpapieren werden eigene Anteile von TEUR 150 (Vj. TEUR 0) ausgewiesen.

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält ein Disagio in Höhe von TEUR 19 (Vj. TEUR 21).

Im Berichtsjahr wurden aus der Kapitalrücklage TEUR 150 entnommen und in die Gewinnrücklagen für eigene Anteile eingestellt. Des weiteren erfolgte eine Dotierung der Kapitalrücklage von TEUR 126 aus Gesellschaftermitteln.

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 5.685 (Vj. TEUR 6.225).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 118 ( Vj. TEUR 190) sind in voller Höhe mitzugehörig zu den sonstigen Verbindlichkeiten.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen mit TEUR 7.947 (Vj. TEUR 6.977) weniger als ein Jahr und mit TEUR 408 (Vj. TEUR 498) mehr als fünf Jahre.

Einer ausschließlich Immobilien finanzierenden Bank wurden Grundschulden in Höhe von TEUR 1.380 abgetreten, die mit TEUR 704 valutiert sind. Drei weitere Kreditinstitute und die Volkswagenbank GmbH (Poolbildung) besitzen Grundschulden von nominal TEUR 1.246 und darüber hinaus erfolgte eine Globalzession von Forderungen.

Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Von den Umsatzerlösen entfallen 76 % auf den Verkauf von Kraftfahrzeugen, 10 % betreffen den Handel mit Ersatzteilen und Zubehör, weitere 8 % wurden mit Werkstattleistungen erzielt.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 16 enthalten. Sie betreffen im Wesentlichen Korrekturen im Debitorenbereich (TEUR 11).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 16. Sie betreffen Forderungsverluste mit TEUR 12 und die Veränderung der Wertberichtigungen auf Forderungen mit TEUR 4.

Ergänzende Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug:

2006 Vorjahr
Regelbeschäftigung 118 119
Teilzeitarbeitsverhältnisse 6 6
geringfügig Beschäftigte 7 6
Lehrlinge 19 20
150 151

Sonstige finanzielle Verpflichtung:

Aus einer sale-and-lease-back Maßnahme resultiert eine Verpflichtung von TEUR 1.922. Davon dienen TEUR 1.116 zum Aufbau eines Mieterdarlehens.

Zwischen der Gesellschaft und der VW-Leasing GmbH, Braunschweig, und der VW Bank GmbH, Braunschweig, bestehen Verträge, in denen der VW-Leasing GmbH, Braunschweig und der VW Bank GmbH, Braunschweig, unter bestimmten Voraussetzungen ein fester Rückkaufswert, für an Dritte von der VW-Leasing GmbH, Braunschweig und der VW Bank GmbH, Braunschweig, geleaste und finanzierte Fahrzeuge garantiert wird. Hiervon ausgenommen ist das Modell Phaeton.

Gegenüber einem Kreditinstitut wurde eine Garantieerklärung dahingehend abgegeben, dass insbesondere der Geschäftsbetrieb in der Niederlassung Münchberg für die Dauer einer Kreditgewährung an die vorbeschriebene Beteiligung aufrechterhalten wird.

Die Geschäftsführung und Vertretung oblag Herr Thomas Haedler, Kaufmann.

 

Hof, den 11. Mai 2007

Thomas Haedler

Entwicklung des Anlagevermögens (Beilage zum Anhang)

Anschaffungs- und Herstellungskosten Vortrag 01.01.2006 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2006
EUR EUR EUR EUR
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.762.006,60 1.501,00 0,00 5.763.507,60
2. technische Anlagen und Maschinen 633.774,90 12.953,25 0,00 646.728,15
3. Vorführwagen 745.149,55 472.633,95 642.918,49 574.865,01
4. Mietfahrzeuge 430.912,98 363.747,27 410.398,70 384.261,55
5. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.670.090,70 88.704,21 30.672,03 2.728.122,88
6. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.628,00 0,00 0,00 4.628,00
10.246.562,73 939.539,68 1.083.989,22 10.102.113,19
II. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 11.437,61 2.416,18 1.000,00 12.853,79
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 771.975,97 110.974,01 57.146,99 825.802,99
3. Rückdeckungsansprüche aus Lebens- bzw. Unfallversicherungen 458.336,00 52.766,00 0,00 511.102,00
1.241.749,58 166.156,19 58.146,99 1.349.758,78
11.488.312,31 1.105.695,87 1.142.136,21 11.451.871,97
Abschreibungen Vortrag 01.01.2006 Abschreibungen des Geschäftsjahres Abgänge Stand 31.12.2006
EUR EUR EUR EUR
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.058.963,60 108.414,00 0,00 4.167.377,60
2. technische Anlagen und Maschinen 519.619,90 27.382,25 0,00 547.002,15
3. Vorführwagen 51.607,55 46.065,95 44.796,49 52.877,01
4. Mietfahrzeuge 81.650,98 78.239,27 112.848,70 47.041,55
5. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.476.717,70 81.477,21 30.672,03 2.527.522,88
6. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
7.188.559,73 341.578,68 188.317,22 7.341.821,19
II. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Rückdeckungsansprüche aus Lebens- bzw. Unfallversicherungen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
7.188.559,73 341.578,68 188.317,22 7.341.821,19
Buchwert 31.12.2006 31.12.2005
EUR EUR
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.596.130,00 1.703.043,00
2. technische Anlagen und Maschinen 99.726,00 114.155,00
3. Vorführwagen 521.988,00 693.542,00
4. Mietfahrzeuge 337.220,00 349.262,00
5. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 200.600,00 193.373,00
6. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.628,00 4.628,00
2.760.292,00 3.058.003,00
II. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 12.853,79 11.437,61
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 825.802,99 771.975,97
3. Rückdeckungsansprüche aus Lebens- bzw. Unfallversicherungen 511.102,00 458.336,00
1.349.758,78 1.241.749,58

Vorstehender zur Offenlegung bestimmter und nach § 327 HGB verkürzter Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Dem vollständigen Jahresabschluss wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Auto-Haedler GmbH, Hof, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass diese Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Hof, den 15. Mai 2007

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