Autohaus Schmidt GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Fulda HRB 3288
Eingetragen
23.3.1992
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Der Verkauf von neuen und gebrauchten Kraftfahrzeugen, der Betrieb einer Kfz.-Werkstatt und sonstige branchenübliche Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Bernhard Schmidt
seit 30.8.2005
Geschäftsführer
Michael Schmidt
seit 30.8.2005
Geschäftsführer

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Schmidt GmbH

Hünfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ

AKTIVA

31.12.2008
Euro

31.12.2007
Euro

A. Anlagevermögen

172.209,00

221.841,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1.765,00

2.991,00

II. Sachanlagen

170.344,00

218.750,00

III. Finanzanlagen

100,00

100,00

B. Umlaufvermögen

358.617,07

432.452,34

I. Vorräte

260.219,33

304.555,33

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

78.102,25

117.583,17

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

20.295,49

10.313,84

C. Rechnungsabgrenzungsposten

3.015,00

3.379,00

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

308.836,39

262.023,01

Summe Aktiva

842.677,46

919.695,35


PASSIVA

31.12.2008
Euro

31.12.2007
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

76.693,78

76.693,78

II. Verlustvortrag

-385.530,17

-338.716,79

III.Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

308.836,39

262.023,01

B. Rückstellungen

16.073,00

23.069,00

C. Verbindlichkeiten

826.604,46

896.626,35

Summe Passiva

842.677,46

919.695,35

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Autohaus Schmidt GmbH wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.


II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Allgemeine Angaben

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese, soweit zulässig, in ihre Handelsbilanz.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten liegen nicht vor.

Die Bewertung erfolgte entsprechend den §§ 252 ff. HGB.


Anlagevermögen

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßige Abschreibung, bewertet.

Als Nutzungsdauer wurden bei Software drei Jahre zugrunde gelegt.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände. Die Abschreibungen sind entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Die steuerlichen Vorschriften des § 6 Abs. 2 EStG (zwingende volle Absetzung der geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung bei Anschaffungskosten bis € 150,00) sowie des § 6 Abs. 2a EStG (zwingende Einstellung der geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung in einen Sammelposten bei Anschaffungskosten über € 150,00 bis maximal € 1.000,00) wurden angewendet. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd (Abschreibung) aufgelöst.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Für Bestandrisiken wurden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgte verlustfrei.

Die Forderungen wurden mit ihrem Nennbetrag angesetzt.
Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wurde dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.

Rückstellungen

Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) wurden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - wurden durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit solche Risiken nach dem Bilanzstichtag entstanden sind, wurde auf sie hingewiesen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.


III. Angaben zur Bilanz



Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen / Gesellschafter handelt es sich nicht um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Trotz eines negativen Eigenkapital in Höhe von 308.836,39 € ist der Tatbestand der Überschuldung nicht gegeben, da dem negativen Eigenkapital Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern in Höhe von 157.401,83 €, Verbindlichkeiten gegenüber Besitzgesellschaft in Höhe von 151.139,95 € und Verbindlichkeiten gegenüber nahe stehenden Personen in Höhe von 196.955,99 € gegenüber stehen und somit eine ausreichende Deckung gewährleistet ist.

Zusammengefasst ist das Eigenkapital der Betriebsgesellschaft und des Besitzunternehmens positiv.



Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:

Angaben in EUR

Bilanzjahr

Restlaufzeit
bis 1 Jahr

Restlaufzeit
zwischen
1 und 5 Jahren

Restlaufzeit
mehr als 5
Jahre

Summe Verbindlichkeiten

826.604,46

616.616,90

209.987,56

0,00


Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen / Gesellschaftern handelt es sich nicht um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Ge samtbetrag der gesicherten Verbindlichkeiten

Es bestehen keine Sicherungsrechte zu den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB.


IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Sie wurde nach § 275 Abs. 4 HGB im Rahmen der Ergebnisverwendung erweitert gegliedert.


V. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Im Berichtsjahr waren zu Geschäftsführern bestellt:

Bernhard Schmidt
Kfz-Meister

Michael Schmidt
Kfz-Meister

Beide sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Hünfeld, im September 2009

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