NBP Island Verwaltungs UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Josef Daum seit 2.2.2012 | Prokura |
Thomas Joachim Speer seit 30.5.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 25.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
SST System Shipping & Transport GmbHEigenbeteiligung | 25.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SST System Shipping & Transport GmbHBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Lagebericht für das Geschäftsjahr 20111. Geschäfts- und Rahmenbedingungen1.1. Organisatorische und rechtliche Struktur Das Unternehmen wird in der Rechtsform einer GmbH geführt. Das Unternehmen wird rechtlich vertreten durch einen Geschäftsführer, der alleinvertretungsberechtigt zeichnet und von den Einschränkungen des § 181 BGB befreit ist. Ein weiterer ebenfalls alleinvertretungsberechtigt zeichnender Geschäftsführer wurde mit Wirkung zum 23.11.2011 abberufen. 1.2. Produkte und Geschäftsprozesse Das Unternehmen betreibt im Wesentlichen das Gewerbe eines Logistikunternehmens. Insofern werden Transportaufträge im Containergeschäft abgewickelt und Landtransporte organisiert. Ferner werden Lagergebäude vorgehalten und an Dritte vermietet. 1.3. Absatzmärkte und Wettbewerbssituation Wesentlicher Absatzmarkt für die Leistungen des Unternehmens sind Deutschland (Schwerpunkt) sowie Schweden und Polen. Die Transportleistungen werden weltweit durchgeführt. Mittels Rahmenverträgen wird das Geschäft in Form der Vertragslogistik betrieben. Das Unternehmen steht in Wettbewerb mit übrigen Unternehmen, welche Landtransporte tätigen und/oder Seefrachten mittels Containern abwickeln. 1.4. Rechtliche und wirtschaftliche Einflussfaktoren Der rechtliche Rahmen in dem Geschäftsbereich Transporte wird durch das Außenrecht bestimmt, z. B. Regelungen zu Exportbeschränkungen für bestimmte Güter oder Bestimmungsländer (Ausfuhrverbote). Wirtschaftliche Einflüsse sind die gesamtwirtschaftliche Lage, insbesondere die Geschäftsentwicklung im Exportbereich der Auftraggeber. Die konjunkturelle Lage und der zunehmende Export von Gütern haben die Entwicklung des Geschäftsmodells des Unternehmens im Geschäftsjahr positiv beeinflusst und zu einem Mengen- und Umsatzwachstum geführt. im Containerverkehr führten sinkende Frachtraten der Reeder für den Seetransport zu geringeren Kosten. 2. Ertragslage2.1. Umsatzbereich Die Entwicklung der Ertragslage des Unternehmens ist weiterhin durch steigende Umsätze gekennzeichnet. 2.2. Kostenbereich Die Personalkosten stiegen im Geschäftsjahr im Vergleich zum Vorjahr um 14,7 %. 2.3. Übersicht Die Aufteilung des Gesamtdeckungsbeitrags auf die einzelnen Geschäftsbereiche stellt sich wie folgt dar der überwiegende Anteil der Umsätze wurde mittels Transportaufträgen erzielt, die Erlöse aus Vermietung von Lagerkapazitäten an Dritte folgt mit weitem Abstand, sonstige Erlöse sind nicht in nennenswerter Höhe vorhanden. 3. FinanzlageDie Zahlungsfähigkeit des Unternehmens war jederzeit gegeben. Lieferantenkredite wurden nur im Rahmen der Zahlungskonditionen in Anspruch genommen, wobei regelmäßig Skontierungsmöglichkeiten genutzt wurden. Im Rahmen des Factorings stehen dem Unternehmen jederzeit ausreichende Finanzmittel bei Bedarf zur Verfügung. 4. VermögenslageDie Struktur der Vermögenswerte gestaltet sich zum Bilanzstichtag wie folgt:
Investitionen in Höhe von T€ 829 wurden bei den Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten und Bauten getätigt.
5. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung, die nach Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, liegen nicht vor. 6. Risiko- und Prognosebericht6.1. Risikobericht Die negativen Auswirkungen der Finanzkrise innerhalb des Euro-Raumes sind bisher ohne negativen Einfluss auf die Geschäftszahlen des Unternehmens. Es ist beabsichtigt, die Transporttätigkeiten in die Regionen außerhalb des Euro-Bereiches zu forcieren und sich damit stärker von den Risiken des Euro-Binnenmarktes unabhängig zu machen. Auf diesem Wege sollen mögliche Kapazitätsanpassungen in der Industrie als Reaktion auf die Finanzkrise um den Euro abgefedert werden. Der bisherige Anstieg der Beschäftigungszahlen und der Abbau der Arbeitslosenquote dienen als Indikator einer zumindest bis dato ungebremsten Wirtschaftsleistung in Deutschland und einem Exportanteil auf hohem Niveau. In den Monaten Januar bis September 2012 konnten sowohl das Umsatzvolumen als auch der Deckungsbeitrag gesteigert werden. Ebenfalls ungewiss sind die weiteren Auswirkungen auf den Beschaffungsmärkten. Die Rohölpreise ziehen wieder an, was sich mittelfristig auf die Transportkosten niederschlägt. Die von den Reedern berechneten Transportkosten zeigen nach dem Preisverfall der vergangenen Monate nun wieder stark steigende Tendenz nach oben. Es wird damit gerechnet, dass diese Kostensteigerungen an die Kunden weitergegeben werden können. In der Unternehmensorganisation ist die Position eines kaufmännischen Leiters geschaffen, ab dem 01.02.2012 besetzt und damit die Personalstruktur des Unternehmens der Bedeutung des Geschäftsvolumens entsprechend verstärkt worden. Die Position ist mit Einzelprokura ausgestattet. 6.2 Prognosen Im Hinblick auf die bisher ungebrochene Konjunktur im Export wird für das Jahr 2012 zumindest von einem Jahresergebnis ähnlich dem des abgelaufenen Geschäftsjahres gerechnet. Durch die für das Jahr 2012 geplante Installation von Agenturen Vertretungen/Niederlassungen im außereuropäischen Raum ist mit einem Kostenanstieg sowie höheren Erlösen und damit insgesamt einem ansteigenden Deckungsbeitrag zu rechnen. Das Datenbanksystem für das Unternehmen ist in der Weiterentwicklung mit dem Ziel, die Auftragsabwicklung mit den Kunden über entsprechende Schnittstellen elektronisch zu organisieren und damit die Effizienz der betrieblichen Abläufe zu steigern. Der Abschluss dieses EDV-Projektes ist für das Jahr 2012 vorgesehen. Es bleibt die bereits in den Vorjahren verfolgte Zielsetzung, dem Unternehmen neue Kundenbeziehungen zu erschließen und durch weiteres Unternehmenswachstum die Existenz des Unternehmens nachhaltig zu gewährleisten. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hoch motiviert und arbeiten engagiert und professionell an der Weiterentwicklung des Unternehmens. In Abhängigkeit von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der Konjunktur und den geplanten Maßnahmen ist aus heutiger Sicht damit ein positiver Ausblick auf das Geschäftsjahr 2012 gegeben.
Bremen, 28. November 2012 SST System Shipping & Transport GmbH Thomas Speer, Geschäftsführer Nachtrag zum LageberichtIm Zeitraum 29. November 2012 bis 10. Mai 2013 haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung mit Rückwirkung auf das Geschäftsjahr 2011 ergeben.
Bremen, 10. Mai 2013 SST System Shipping & Transport GmbH Thomas Speer, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2011AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011
Anhang für das Geschäftsjahr 20121) Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des JahresabschlussesDie Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde im Vergleich zum Vorjahr beibehalten. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die im Geschäftsjahr keinen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 (8) HGB nicht angegeben. (2) Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagengegenstände wurde auf der Basis der voraussichtlichen Nutzungsdauern geschätzt. Für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungspreis von je € 410,00 wurde unterstellt, dass sie sich im Jahr der Anschaffung verbrauchen. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände sowie Bank- und Kassenbestände werden zu Nennwerten angesetzt. Rückstellungen und Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als 1 Jahr werden mit dem Barwert bewertet unter Zugrundelegung des maßgeblichen Zinssatzes der Deutschen Bundesbank. (3) Angaben zur BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2011 ist aus dem folgenden Anlagenspiegel ersichtlich:
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 168,5 enthalten. Die Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten weisen sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr aus. Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten sind und nicht unter § 251 HGB fallen, beträgt T€ 131,4. (4) Sonstige AngabenDie Gesellschaft weist für das Geschäftsjahr die Merkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf. Im Geschäftsjahr wurden im Jahresdurchschnitt 11 Mitarbeiter, davon 11 Angestellte (Vorjahr 12 Mitarbeiter, davon 12 Angestellte) beschäftigt. Geschäftsführer des Unternehmens im Geschäftsjahr 2011 waren
Von der Angabe der Bezüge für die Geschäftsleitung wurde im Hinblick auf § 286 (4) HGB abgesehen. Die Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer entwickelten sich wie folgt:
Die Kredite werden zu Zinssätzen von 4 % gewährt.
Bremen, 28. November 2012 Thomas Speer, Geschäftsführer Der Jahresabschluss wurde am 27. Mai 2013 von der Gesellschafterversammlung festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der SST System Shipping & Transport GmbH, Bremen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis zum 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Siegburg, 10. Mai 2013 R&L
AUDIT GmbH
Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw. Oliver Megsner, Wirtschaftsprüfer Dipl.-Kfm. Ulf Daniel, Wirtschaftsprüfer Es wird darauf hingewiesen, dass sich der Bestätigungsvermerk auf den aufgestellten (vollständigen) Jahresabschluss und nicht den hier unter Inanspruchnahme von Erleichterungsvorschriften offenzulegenden Jahresabschluss bezieht. |
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