Jenhostel
Check Inn GmbH
Jena
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 08.12.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital |
12.500,00 |
| davon
eingefordert |
12.500,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
82,65 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
82,65 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
12.582,65 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
12.065,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
435,00 |
| B.
Verbindlichkeiten |
517,65 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
517,65 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
12.582,65 |
Anhang
Anhang
der
Jenhostel Check Inn
GmbH
Jena
zum 31.12.2010
A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den
Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Für
die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Bei den einzelnen Positionen der Bilanz sowie der
Gewinn- und Verlustrechnung sind im zulässigen Rahmen
Zusammenfassungen vorgenommen worden. Soweit es im
Interesse einer besseren Klarheit und
Übersichtlichkeit dienlich war, wurde jedoch hierauf
verzichtet und nach Möglichkeit weitere
Untergliederungen vorgenommen. In diesem Zusammenhang wird
insbesondere auf die Kontennachweise zur Bilanz und Gewinn-
und Verlustrechnung hingewiesen.
Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung
wurden unter Beachtung der in § 252 ff. HGB
manifestierten Bewertungsgrundsätze aufgestellt. Die
Bewertung der Aktiva und Passiva erfolgte mit den
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter
Berücksichtigung des Realisations- und
Imparitätsprinzipes (§ 252 Abs.1 Nr. 4 HGB). Die
Grundsätze der Bilanzidentität (§ 252 Abs.1
Nr.1 HGB), der Bewertungsstetigkeit (§ 252 Abs.1 Nr.6
HGB, des Going Concern (§ 252 Abs.1 Nr.2 HGB) sowie
der Einzelbewertung (§ 252 Abs.1 Nr.3 HGB) wurden
eingehalten.
B. Allgemeine Grundsätze für die
Gliederung
Abweichungen hinsichtlich der Form der Darstellungen
insbesondere der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung sind nicht zu verzeichnen. Die Gliederungen
der Bilanz bzw. der Gewinn-u.Verlustrechnung erfolgten gem.
§§ 275, 266 HGB.
C. Wesentliche Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätze
Bei der Bewertung der einzelnen Positionen wurden
die folgenden Grundsätze angewendet:
Anlagevermögen
Das Anlagevermögen wurde mit den
fortgeführten Anschaffungskosten bewertet.
Vorräte
Der Warenbestand wurde mit den Anschaffungskosten
bewertet. Gründe für
außerplanmäßige Abschreibungen (§ 253
Abs. 3 HGB) wurden keine mitgeteilt. Am Bilanzstichtag
wurde kein Warenbestand mitgeteilt.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und
die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit den
Nominalwerten bilanziert. Soweit sich ein durch das
Unternehmen festgestellter niedrigerer beizulegender Wert
ergab, wurde dieser bilanziert.
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
Die Bewertung des Kassenbestandes und der Guthaben
bei Kreditinstituten erfolgt zu Nominalwerten. Die
Bilanzansätze stimmen mit den Bankauszügen bzw.
der Kassenabrechnung am Stichtag überein.
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit den
Nominalwerten bewertet. Am Bilanstichtag waren solche nicht
zu bilden.
Rückstellungen
Rückstellungen waren im Geschäftsjahr nicht
zu bilden. Sie werden mit dem nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrag
angesetzt.
Verbindlichkeiten Lieferungen und Leistungen und
sonstige Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Darstellung der Ergebnisverwendung
Gemäß Aussage der
Geschäftsführung soll der Jahresfehlbetrag des
Geschäftsjahres 2010 auf neue Rechnung vorgetragen
werden.
D. Sonstige Pflichtangaben
Geschäftsführer sind:
Schnabel, Jörg
Wolf, Cindy
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.12.2011 festgestellt.
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