Reparatur und Instandhaltung von Metallerzeugnissen
ERO-ETIKETT GmbH
Oberer Sand 8, 73252 Lenningen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sven Lamparter seit 16.2.2021 | Prokura |
Ives Daniel C. Declerck seit 4.2.2021 | Geschäftsführer |
Oliver Klingler seit 18.5.2020 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Accent NV | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ERO-ETIKETT GmbHLenningenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 20231. Gesamtwirtschaftliche und allgemeine Geschäftsentwicklung ERO-ETIKETT GmbH ist als mittelständisches Unternehmen insbesondere im Bereich der Herstellung und des Vertriebs von Etiketten unter dem eingetragenen Warenzeichen "ERO-ETIKETT" tätig. Dabei arbeitet ERO in kleinen und großen Losgrößen für vielfältige Kundengruppen. Anfang 2021 wurden die Geschäftsanteile von der Packaging Printco NV, Gullegem/Belgien, übernommen. Seitdem gehört ERO zur "Asteria Group", einer internationalen Gruppe von Etiketten- und Verpackungsspezialisten mit Unternehmen in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Dänemark, Spanien, Finnland, Estland, Großbritannien und Irland. Während im Geschäftsjahr 2022 eine außergewöhnlich starke Nachfrage nach selbstklebenden Etiketten zu verzeichnen war, ausgelöst durch den mehr als dreimonatigen Streik bei UPM in Finnland, dessen Folge eine massive Verknappung von Glassinepapier und dadurch der allermeisten Haftverbundmaterialien war, hat das Geschäftsjahr 2023 eine Rückkehr zu durch Lagerüberhänge verursachtem bedarfsgerechterem Auftragseingang mit sich gebracht. Das Rohergebnis konnte bei leicht rückläufigem Umsatz dabei sogar noch verbessert werden. 2. Situation im Beschaffungsbereich Nachdem das Geschäftsjahr 2022 stark durch den langen Streik bei UPM in Finnland und daraus resultierender Rohmaterialverknappung, massiven Preissteigerungen und Anpassung sowohl unserer Vorratshaltung als auch der unserer Kunden geprägt war, hat sich die Verfügbarkeitssituation von Rohmaterialien zu Beginn des Geschäftsjahres 2023 wieder auf ein gewohntes Niveau normalisiert. Bereits im 3. Quartal 2022 konnte damit begonnen werden unsere Dispositionsstrategie sukzessive an die sich verbessernde Verfügbarkeitssituation anzupassen. Diese Entwicklung hat sich das ganze Geschäftsjahr 2023 fortgesetzt. Bereits im Laufe der ersten beiden Quartale wurde spürbar, dass auch unsere Kunden ihrerseits die Vorratshaltung anpassen. Dieser branchenweite "Ziehharmonikaeffekt" durch Lagerüberhange hatte bei den Beschichtern von Haftmaterial ein niedrigeres Beschäftigungsniveau als in den Vorperioden zur Folge, einhergehend mit moderat nachgebenden Rohmaterialpreisen. Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir mit einer weitestgehend stabilen Versorgungslage. Das Preisniveau wird sich voraussichtlich wieder moderat erhöhen, da sich Vorleistungsgüter verteuert haben und sich auch Energiepreise weiterhin auf hohem Niveau bewegen. 3. Finanzierung und Investitionen Im Geschäftsjahr 2023 wurde eine weitere Investition in den Maschinenpark getätigt. 4. Personalsituation Die Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer lag über Vorjahresniveau. 5. Ertrags- und Vermögenslage Der Jahresüberschuss betrug 3.575 T€ gegenüber 3.552 T€ in 2022. Insgesamt lag das Jahresergebnis aufgrund einer guten Auslastung und des außerordentlichen Finanzergebnisses über Plan und Vorjahr. Insgesamt konnte das Rohergebnis aufgrund verbesserter Einkaufskonditionen um T€ 212 erhöht werden. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von T€ 265 hat sich allerdings gegenläufig ausgewirkt. Ursächlich hierfür war der Anstieg der Rechts- und Beratungskosten (+ T€ 171), der Energiekosten (+ T€ 54) sowie der Instandhaltungsaufwendungen (+ T€ 51). Das EBITDA belief sich auf 4.895 T€ und lag damit geringfügig unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Die Vermögens- und Finanzlage des Unternehmens ist sehr gut. Zum Bilanzstichtag besaß ERO eine hohe Nettofinanzposition, d. h. die Bankguthaben überstiegen die Bankschulden. Die Eigenkapitalquote lag bei 67,3 %. 6. Voraussichtliche Entwicklung Wirtschaftsprognosen gehen mittlerweile von einer stagnierenden bis leicht rezessiven konjunkturellen Entwicklung aus. Trotz voraussichtlich sinkender Inflation, durch die sich der private Konsum etwas erholen könnte, dürften die bremsenden Effekte, ausgehend von hohen Zinsen, anhaltend hohen Energiepreisen und weiterhin schwierigen weltwirtschaftlichen Bedingungen, Kürzungen bei Staatsausgaben und gleichzeitig höhere Abgaben, diesen positiven Impuls überlagern. Neben den aktuellen Standortproblemen Deutschlands im europäischen Vergleich und der momentanen Unsicherheit in der politischen Willensbildung bleibt der größte Unsicherheitsfaktor nach wie vor der Konflikt in der Ukraine und das nicht mehr von der Hand zu weisende Potential einer eventuellen Ausweitung dieser Auseinandersetzung. Wie oben bereits erwähnt, gehen wir davon aus, dass Einstandspreise und Kosten wieder moderat steigen werden. Deshalb wird ein wichtiger Einflussfaktor sein, inwieweit diese zu erwartenden Kostensteigerungen weitergegeben werden können. Dennoch erwarten wir für 2024 wieder ein gutes operatives Jahresergebnis, da wir uns mit der starken Asteria Group im Hintergrund sehr gut aufgestellt sehen. Synergie- und Skaleneffekte aus der Übernahme durch die Packaging Printco NV sind vorhanden und wir rechnen in bestimmten Bereichen mit weiteren Verbesserungen in den nächsten Jahren. 7. Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung ERO kann, wie die gesamte Etikettenbranche, zufriedenstellende Ergebnisse nur bei guter Auslastung, gezielter Verbesserung der Kostenstruktur sowie verstärkter Neukundengewinnung erreichen. Die Gesellschaft plant einen leichten Anstieg von Umsatz und Jahresüberschuss etwas über dem Vorjahresniveau. Eines der Kernthemen der weiteren Entwicklung der Gesellschaft wird das Thema Nachhaltigkeit sein, das aktiv angegangen wird. Das Insolvenzrisiko wichtiger Kunden wird durch eine Warenkreditversicherung abgedeckt, die neben den Forderungsausfällen auch das Fabrikationsrisiko u. a. für Abrufaufträge und damit Vorratsbestandsrisiken umfasst. Die Liquiditätslage soll zudem durch die Einführung eines Factoring auf Forderungen in 2024 verbessert werden. Durch den weiteren Ausbau wichtiger Schlüsselbranchen soll das Wachstum in Zukunft weiterhin gezielt gestärkt werden.
Lenningen, den 30. April 2024 Oliver Klingler, Geschäftsführer Ives Daniel C. Declerck, Geschäftsführer Offenzulegende Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Offenzulegende Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben Die ERO-ETIKETT GmbH hat ihren Sitz in 73252 Lenningen und ist eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart, HRB 230501. Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beachtung der Vorschriften der §§ 238 bis 256 a HGB sowie nach den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften der §§ 264 ff. HGB aufgestellt worden. Gegenüber dem Vorjahr haben die wesentlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze keine Veränderungen erfahren. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. ERO-Etikett wird als 100%ige Tochtergesellschaft der Packging Printco NV, Gullegem/Belgien, zum 31. Dezember 2023 in deren Konzernabschluss einbezogen. II. Bilanzierungs-und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und ggf. außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden überwiegend linear und pro rata temporis ermittelt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis zu € 800,00 werden aus Vereinfachungsgründen im Geschäftsjahr vollständig abgeschrieben und als Abgang gezeigt. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten unter € 800,00 werden im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Für Kartonagen und Farben wurden Festwerte gebildet. Fertigerzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die direkt zurechenbaren Einzelkosten sowie Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten. Das Wahlrecht, Kosten der allgemeinen Verwaltung einzubeziehen, wurde nicht in Anspruch genommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bzw. Barwert bewertet. Konkrete Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen abgedeckt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind nach § 256 a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umzurechnen. III. Erläuterungen zur Bilanz Der Anlagespiegel nach § 284 Absatz 3 HGB ist als Anlage zum Anhang beigefügt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten sind wie folgt fällig:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betreffen zwei Darlehen bei zwei deutschen Geschäftsbanken. Die Darlehen sind durch Sicherungsübereignung einer 5-Farben-Flexo-druckmaschine sowie einer OMET Flexodruckmaschine besichert. IV. Sonstige Angaben 1. Nachtragsbericht Ereignisse, welche die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft in 2024 wesentlich beeinflussen könnten, haben sich nicht ereignet. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen / nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte An Verpflichtungen aus Leasingverträgen werden in den folgenden Geschäftsjahren fällig:
3. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im abgelaufenen Geschäftsjahr durchschnittlich 62 (i. Vj.: 57) Mitarbeiter, davon 22 (i. Vj.: 19) Angestellte und 40 (i. Vj.: 38) gewerbliche Mitarbeiter. Beschäftigte in Teilzeit wurden dabei voll, geringfügig Beschäftige, Auszubildende sowie in Erziehungsurlaub befindliche Mitarbeiter wurden nicht berücksichtigt. 4. Organe der Gesellschaft Die Geschäftsführung bestand aus
Auf die Angabe der Organbezüge wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 5. Ergebnisverwendung nach § 285 Nr. 32 HGB Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Lenningen, 30. April 2024 Oliver Klingler, Geschäftsführer Ives Daniel C. Declerck, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die ERO-Etikett GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ERO-Etikett GmbH, Lenningen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ERO-Etikett GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 30. April 2024 Ypsilon
Audit GmbH
Stephan Lindermann, Wirtschaftsprüfer Oliver Skiba, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichungen oder der Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin. Zusätzliche Angaben zur Offenlegung 1. Inanspruchnahme von Erleichterungen, Bestätigungsvermerk Der Jahresabschluss wird unter Inanspruchnahme der handelsrechtlichen Erleichterungsvorschriften nur teilweise offengelegt. Es wird gemäß § 328 Abs. 1 Nr. 1 letzter Satz HGB darauf hingewiesen, dass sich der vorstehend wiedergegebene Bestätigungsvermerk auf den vollständigen Jahresabschluss bezieht. 2. Feststellung des Jahresabschlusses, Ergebnisverwendungsbeschluss In der Gesellschafterversammlung vom 2. Mai 2024 wurde der Jahresabschluss festgestellt und der Gewinnverwendungsbeschluss wie folgt gefasst: Der Jahresüberschuss in Höhe von € 3.574.787,43 wird auf neue Rechnung vorgetragen. |
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