Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 6191
Eingetragen
3.11.2000
Branche
Herstellung von vorgefertigten Bauelementen und Gebäuden aus Beton, Zement oder KalksandsteinHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus Stahl
Gegenstand
Planung, Produktion, Montage und Vertrieb von Stahlbaukonstruktionen und zugehöriger technischer Anlagen sowie die Herstellung von Beton und Betonfertigteilen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mario Holtewert
seit 28.5.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Marianne Holtewert
40.00%
40.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Marianne Holtewert
Gewerbegebiet 14 a, 59510 Lippetal-Herzfeld
10.000 €
40.00%
Mario Holtewert
Gewerbegebiet 14 a, 59510 Lippetal-Herzfeld
10.000 €
40.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mario Holtewert GmbH

Lippetal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 560.221,00 466.406,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3,00 3,00
II. Sachanlagen 559.668,00 465.853,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 274.639,00 297.001,00
2. technische Anlagen und Maschinen 247.447,00 85.398,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 37.582,00 71.754,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 11.700,00
III. Finanzanlagen 550,00 550,00
1. Genossenschaftsanteile 550,00 550,00
B. Umlaufvermögen 789.300,70 594.850,06
I. Vorräte 296.423,63 328.534,62
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 153.423,63 138.534,62
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 143.000,00 190.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 148.298,34 59.995,99
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 129.686,31 16.498,39
2. sonstige Vermögensgegenstände 18.612,03 43.497,60
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 344.578,73 206.319,45
Summe Aktiva 1.349.521,70 1.061.256,06

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 346.506,37 337.675,81
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 312.675,81 303.812,19
III. Jahresüberschuss 8.830,56 8.863,62
B. Rückstellungen 122.970,27 175.444,26
1. Steuerrückstellungen 0,00 1.888,42
2. sonstige Rückstellungen 122.970,27 173.555,84
C. Verbindlichkeiten 879.448,80 548.135,99
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 470.599,99 406.460,10
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 160.000,00 0,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 91.577,27 20.395,96
4. sonstige Verbindlichkeiten 157.271,54 121.279,93
davon aus Steuern 34.119,33 3.128,45
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 149,12 166,26
Summe Passiva 1.349.521,70 1.061.256,06

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Mario Holtewert GmbH hat ihren Sitz in Lippetal und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Arnsberg (Reg. Nr. HRB 6191).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

B. Ergänzende Angaben

I. Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Holtewert Mario Geschäftsführer Alleinvertretungsbefugnis, Befreiung vom Selbstkontrahierungsverbot nach § 181 BGB
II. Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt (ohne Organmitglieder):

Geschäftsjahr 2023
Anzahl
Vorjahr 2022
Anzahl
Angestellte 5 5

Die Gesamtzahl der durchschnittlichen Angestellten beträgt damit 5.

C. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag / Verlustvortrag EUR 312.675,81
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag EUR 8.830,56
Bilanzgewinn / Bilanzverlust EUR

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR
Vortrag auf neue Rechnungen EUR 321.506,37
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR
Verrechnung mit Verlustvortrag EUR

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

 

Lippetal, den 27.03.24

gez. Mario Holtewert

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.3.2024.

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