Soccer's Point Offenbach Freizeit GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 6384
Vorher
Tennis-Academy in Offenbach Tennis-, Freizeit- und Verwaltungsgesellschaft mbHTennis-Academy Tennis-, Freizeit- und Verwaltungsgesellschaft mbH
Eingetragen
14.5.1986
Branche
Betrieb von SportanlagenErbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.Vermietung von Sport- und Freizeitgeräten
Gegenstand
Betrieb von Sporteinrichtungen und Freizeitanlagen

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Soccer's Point Offenbach Freizeit GmbH

Offenbach am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,00

1,00

II. Sachanlagen

31.639,00

64.896,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

112,00

371,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

52.326,01

58.588,05

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

55.152,17

34.901,07

C. Rechnungsabgrenzungsposten

606,00

2.076,35

Summe Aktiva

139.8 36,18

160.833,47


PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Bilanzgewinn

12.817,68

11.104,56

B. Rückstellungen

2.587,00

39.144,00

C. Verbindlichkeiten

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 67.345,29 / Vj: 67.556,56

- davon aus Steuern: 10.881,10 / Vj: 8.335,92

- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: 9.175,48 / Vj: 0,00

- davon gegenüber Gesellschaftern: 31.348,93 / Vj: 0,00

67.345,29

67.556,56

D. Rechnungsabgrenzungsposten

31.521,62

17.463,76

Summe Passiva

139.836,18

160.833,47

ANHANG

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff und der §§ 264 ff HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG sowie etwaiger ergänzender Vorschriften des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Umstellung der Rechnungslegung erfolgte zum Stichtag 1. Januar 2010. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden, soweit notwendig, angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Artikel 67 Absatz 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden gemäß Artikel 67 Absatz 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften des § 266 HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren beibehalten.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften. Die Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurden im Geschäftsjahr 2010 - soweit gesetzlich zulässig - erstmalig angewendet.

Für die Gesellschaft waren im Geschäftsjahr die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten abzüglich zeitanteiliger planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich zeitanteiliger planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Anschaffungskosten umfassen den Anschaffungspreis sowie die Anschaffungsnebenkosten. In Anspruch genommene Lieferantenskontobeträge werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten in der Vergangenheit unter Berücksichtigung handels- und steuerrechtlicher Bestimmungen. Die in den Vorjahren nach den steuerlichen Vorschriften vorgenommenen planmäßigen Abschreibungen werden fortgeführt. Die planmäßigen Abschreibungen errechnen sich für Neuzugänge ab 2010 nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Anwendung der linearen Abschreibungsmethode.

Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens sind ebenfalls zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit ihrem Nennwert angesetzt, sofern nicht ein niedrigerer Wertansatz geboten ist.

Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bilanziert.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind ebenfalls zum Nennwert bilanziert.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden Aufwendungen des Geschäftsjahres 2011, die im Geschäftsjahr 2010 liquiditätswirksam wurden, ausgewiesen.

Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden für alle zum Abschlussstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten des Geschäftsjahres 2010 gebildet. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte gemäß § 253 Absatz 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Die Verbindlichkeiten sind unter Beachtung des Imparitätsprinzips zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. Sonstige Angaben

Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2010:

Reinhold Neißendorfer (bis 01.12.2010)

Wolfgang Schulte-Neißendorfer

Vera Neißendorfer (ab 01.12.2010)

 

Wolfgang Schulte-Neißendorfer, Vera Neißendorfer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14.10.2011

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