Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 1322
Eingetragen
4.7.1983
Branche
Herstellung von Kautschuk, Kautschukmischungen und Halbzeug darausHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von sonstigen Gummiwaren a. n. g.
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Waren aller Art aus Gummi, Kautschuk oder Kunststoffen sowie die Ausübung aller damit zusammenhängenden Geschäfte und der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Silvia Doering
seit 24.7.2025
Geschäftsführer
Ingo Oppermann
seit 24.7.2025
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

8 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 8 angezeigt

30916 Isernhagen, Auf der Heide 31
143.249 €
57.30%
63825 Westergrund, Huckelheimer Straße 2
63.598 €
25.44%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gummi Hansen GmbH

Hannover

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.212,00 12.952,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
5.213,00 12.953,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.178.895,00 2.222.055,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.030.832,80 1.136.597,80
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 66.840,00 78.121,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 438.735,60 111.053,66
3.715.303,40 3.547.827,46
3.720.516,40 3.560.780,46
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 448.804,91 489.236,51
2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 519.144,02 650.723,21
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 72.760,99 98.328,73
4. Geleistete Anzahlungen 20.450,32 11.290,64
1.061.160,24 1.249.579,09
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 707.500,91 805.253,81
2. Sonstige Vermögensgegenstände 46.977,83 58.057,46
754.478,74 863.311,27
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 84.744,75 482,65
1.900.383,73 2.113.373,01
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 49.832,62 40.408,15
5.670.732,75 5.714.561,62

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 750.000,00 750.000,00
II. Gewinnrücklagen 260.611,04 260.611,04
III. Gewinnvortrag 636.882,33 455.956,42
IV. Jahresüberschuss 282.602,30 180.925,91
1.930.095,67 1.647.493,37
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Steuerrückstellungen 149.813,00 43.359,00
2. Sonstige Rückstellungen 154.577,89 158.608,12
304.390,89 201.967,12
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.128.094,21 2.405.824,47
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 12.868,38 0,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 349.622,95 682.403,52
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 436.019,17 205.318,36
5. Sonstige Verbindlichkeiten 461.119,48 533.204,78
3.387.724,19 3.826.751,13
D. PASSIVE LATENTE STEUERN 48.522,00 38.350,00
5.670.732,75 5.714.561,62

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Firma: Gummi Hansen GmbH
Sitz: Hannover
Registergericht: Hannover
Handelsregisternummer: HRB 1322

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer "kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Es wurde das Gliederungsschema für große Kapitalgesellschaften zur Bilanz gemäß § 266 HGB und zur Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) angewendet.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 erfolgte unter Beachtung der geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrages. Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden der Vorjahre wurde nicht abgewichen.

Die Gesellschaft hat in 2021 aufgrund der neuen Vorschriften des StaRuG (Unternehmensstabilisierungs- und -restukturierungsgesetz) ein Risikofrühwarnsystem eingeführt, das jährlich aktualisiert wird.

B. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Bei der Bewertung der Wirtschaftsgüter wurden die Vorschriften des Handelsgesetzbuches, §§ 252 ff. HGB beachtet.

B.1 Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Der von der Gummi Hansen GmbH & Co. KG in 2009 erworbene Kundenstamm bzw. Firmenwert über 67 TEUR wurde ab 2010 linear über 5 Jahre abgeschrieben. Der Restbuchwert zum Bilanzstichtag beträgt 1,00 EUR.

B.2 Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf betriebliche Erfahrungen abgestellt. Im Rahmen des Erwerbs des Immobilienvermögens wurden die Parameter des Wertgutachtens verwendet, so dass hier eine planmäßige Abschreibung über 15 Jahre vorgenommen wird. Im Berichtsjahr wurden abnutzbare bewegliche Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu 800,00 EUR sofort abgeschrieben.

B.3 Vorräte

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gem. § 255 HGB und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Erkennbare Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, liegen nicht vor. In den Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Die Ermittlung der Anschaffungskosten bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren erfolgt anhand des Durchschnittswertverfahrens. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Des Weiteren werden angemessene Teile der Verwaltungskosten einbezogen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt worden.

B.4 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos besteht eine Pauschalwertberichtigung über 0,5% auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen in Höhe von 3 TEUR.

B.5 Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert bewertet.

B.6 Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten die entsprechend der jeweiligen Laufzeit abgegrenzten Aufwendungen.

B.7 Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital entspricht dem Gesellschaftsvertrag und dem Handelsregisterauszug.

B.8 Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Abzinsungen sind nicht vorgenommen worden. Die Garantierückstellung wird ausgehend von den garantiebehafteten Umsatzerlösen der letzten beiden Geschäftsjahre auf Basis der tatsächlichen Inanspruchnahmen gebildet.

B.9 Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.

B.10 Passive latente Steuern

Die passiven latenten Steuern resultieren aus den unterschiedlichen Wertansätzen des Anlagevermögens in der Handels- und Steuerbilanz in Folge der unterschiedlichen Abschreibungen sowie der Aktivierung von Entwicklungskosten. Bei der Berechnung ist ein Steuersatz in Höhe von 32,6 % berücksichtigt worden.

C. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ

C.1 Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens wird in der Anlage zum Anhang dargestellt.

C.2 Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit bis zu einem Jahr.

C.3 Verbindlichkeiten

Restlaufzeit
Gesamtbetrag 31.12.2023 bis zu einem Jahr über ein Jahr davon zwischen einem und fünf Jahre davon mehr als fünf Jahre
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.128 497 1.631 919 712
Vorjahreswerte 2.406 966 1.440 682 758
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 13 13 0 0 0
Vorjahreswerte 0 C 0 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 350 350 0 0 0
Vorjahreswerte 682 682 0 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 436 118 318 308 10
Vorjahreswerte 205 59 146 136 10
Sonstige Verbindlichkeiten 461 276 185 185 0
Vorjahreswerte 533 265 268 268 0
3.388 1.254 2.134 1.412 722
Vorjahreswerte 3.826 1.972 1.854 1.086 768

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von 2.057 durch Eintragung einer Grundschuld über 2.000 TEUR, eine Globalzession der Kundenforderungen, einen Raumsicherungsvertrag der Rohstoffe sowie Sicherungsübereignungen der finanzierten Maschinen besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beinhalten ein Nachrangdarlehen einer Gesellschafterin über TEUR 10 mit einem Zinssatz von 7,0 % p.a. Zwei weitere Gesellschafterdarlehen über TEUR 136 werden mit einem Zinssatz von 4,0 % p.a. verzinst. In 2023 wurden zwei weitere Gesellschafterdarlehen über insgesamt 300 TEUR mit einem Zinssatz von 5,0 % gewährt. Die gesamten Gesellschafterdarlehen sind nicht besichert.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern über 66 TEUR (Vorjahr: 76 TEUR) sowie Verbindlichkeiten aus der sozialen Sicherheit über 3 TEUR (Vorjahr: 2 TEUR) enthalten.

C.4 Haftungverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Abschlussstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB.

Es bestehen folgende, nach § 285 Nr. 3 HGB anzugebende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Verpflichtungen aus Leasingverpflichtungen

in 2024 39 TEUR
in 2025 bis 2028 78 TEUR.

Die Leasinggeschäfte dienen der Verbesserung der Liquiditätssituation und der Verbesserung der Eigenkapitalquote.

D. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Aufwendungen für Altersversorgung

Die Personalaufwendungen beinhalten Aufwendungen der Altersversorgung über 21 TEUR (Vorjahr: 24 TEUR).

E. SONSTIGE ANGABEN

E.1 Anzahl der Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

2023 Anzahl 2022 Anzahl
Angestellte 22 21
Gewerbliche Arbeitnehmer 47 48
Durchschnittliche Mitarbeiterzahl gemäß § 285 Nr. 7 HGB 69 69

E.2 Geschäftsführung

Der Geschäftsführung im abgelaufenen Geschäftsjahr gehörte an:

Jens Tobias Szymanek (Geschäftsführer der Gummi Hansen GmbH), Edemissen

Herr Jens Tobias Szymanek ist alleinvertretungsberechtigt.

Prokuristin ist Frau Silvia Doering, Hannover

E.3 Beirat

Der Beirat der Gesellschaft setzt sich wie folgt zusammen:

Dr. rer. nat. Harald Geisler (Chemiker), Hannover

Horst Geiselbrecht (Dipl.-Kfm., Steuerberater), Stein

Dr. jur. Roland Tenner (Rechtsanwalt), Halle.

Die Vergütungen betrugen im Berichtsjahr insgesamt TEUR 19.

E.4 Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, eine Gewinnausschüttung für das Geschäftsjahr 2023 über EUR 10.000,00 in 2024 vorzunehmen und den Restbetrag über EUR 272.602,30 auf neue Rechnung vorzutragen.

E.5 Nachtragsbericht

Aufgrund der weltwirtschaftlichen und politischen Einflüsse, hervorgerufen durch den Ukraine- und Nahostkonflikt sowie der ungewissen Energieversorgungslage, sind Prognosen zur Entwicklung der Branche im Allgemeinen und der Gesellschaft im Besonderen auch in 2024 weiterhin schwierig.

Die Gesellschaft muss sich weiterhin mit gestiegenen Energie, Personalkosten sowie mit allgemeinen Preiserhöhungen auseinandersetzen.

Durch den derzeitig hohen Auftragsbestand sowie unter Berücksichtigung gestiegener Kosten und daraus resultierender Preiserhöhungen unserer Verkaufsartikel, rechnet die Geschäftsleitung dennoch mit einer guten Ertragslage in 2024.

 

Hannover, 24. Mai 2024

Jens Tobias Szymanek, Geschäftsführer

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023 Zugänge Abgänge 31. Dez. 2023
EUR EUR EUR EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 187.667,81 0,00 7.852,90 179.814,91
2. Geschäfts- oder Firmenwert 67.000,00 0,00 0,00 67.000,00
254.667,81 0,00 7.852,90 246.814,91
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.574.987,13 36.156,72 0,00 2.611.143,85
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.581.128,79 60.620,60 0,00 2.641.749,39
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 470.154,59 18.809,19 3.614,65 485.349,13
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 111.053.66 327.681.94 0,00 438.735.60
5.991.991,98 443.268,45 11.467,55 6.423.792,88
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2023 Zugänge Abgänge 31. Dez. 2023
EUR EUR EUR EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 174.715,81 7.736,00 7.848,90 174.602,91
2. Geschäfts- oder Firmenwert 66.999,00 0,00 0,00 66.999,00
241.714,81 7.736,00 7.848,90 241.601,91
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 352.932,13 79.316,72 0,00 432.248,85
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.444.530,99 166.385,60 0,00 1.610.916,59
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 392.033,59 30.087,19 3.611,65 418.509,13
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0.00 0.00 0.00 0.00
2.431.211,52 283.525,51 11.460,55 2.703.276,48
NETTOBUCHWERTE
31. Dez. 2023 31. Dez. 2022
EUR EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.212,00 12.952,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
5.213,00 12.953,00
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.178.895,00 2.222.055,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.030.832,80 1.136.597,80
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 66.840,00 78.121,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 438.735,60 111.053,66
3.720.516,40 3.560.780,46

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Gummi Hansen GmbH, Hannover

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Gummi Hansen GmbH, Hannover, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Beirats für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Der Beirat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Minden, 24. Mai 2024

PAER GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Matthias Karstens, Wirtschaftsprüfer

Carsten Meyer, Wirtschaftsprüfer

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