Moderatos
GmbH
Heuchelheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.05.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.5.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
12.608,00 |
7.454,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
295,00 |
463,00 |
| II.
Sachanlagen |
12.313,00 |
6.991,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.896,55 |
3.755,39 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
0,00 |
142,80 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.896,55 |
3.612,59 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
238,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
14.504,55 |
11.447,39 |
Passiva
|
|
31.5.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
11.606,51 |
7.925,19 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Verlustvortrag |
4.574,81 |
0,00 |
| III.
Jahresüberschuss |
3.681,32 |
-4.574,81 |
| B.
Rückstellungen |
1.000,00 |
1.322,80 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.898,04 |
2.199,40 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
14.504,55 |
11.447,39 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma Moderatos GmbH i. L.,
Dienstleistungen im Zusammenhang mit der
Außendarstellung von Unternehmen und Personen in Form
audiovisueller Medien zum 31.05.2012 wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Größenabhängige Erleichterungen
wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des
Jahresabschlusses in Anspruch genommen.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk in der Bilanz gewählt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurden die
Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art.
67 Abs.8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu
Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei
der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens
vermindert um planmäßige lineare oder degressive
Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen
Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der
Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche
Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die
Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen
grundsätzlich zeitanteilig.
Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am
Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag,
wurde dieser angesetzt.
Bei der Bewertung der Forderungen wurden
sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr liegen nicht vor.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei
Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.
Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag
angesetzt.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB
angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen
Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag
berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am
Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine
Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die
Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der
Deutschen Bundesbank veröffentlichten
Abzinsungszinssätze verwendet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch
nicht veranlagten Steuern.
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB
über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch
genommen.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss 2012 konnten die bisher
angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im
Wesentlichen beibehalten werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
D. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
der Bilanz
Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu 1 Jahr betrug zum Bilanzstichtag
1.898,04 Euro.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren betrug zum
Bilanzstichtag 0,00 Euro.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug zum
Bilanzstichtag 0,00 Euro.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern betrug zum Bilanzstichtag 190,87 Euro.
Forderungen
Der Gesamtbetrag der Forderungen gegenüber
Gesellschaftern betrug zum Bilanzstichtag 0,00 Euro.
E. Sonstige Angaben
Geschäftsführungsorgane
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der
Gesellschaft von Frau Maike Döring, Kauffrau und Herrn
Christof Noss, Kaufmann geführt. Außer den
Geschäftsführern waren im Berichtsjahr keine
weiteren Organe bestellt.
Buseck, 16.10.2014
Die Geschäftsführer:
gez. Maike Döring u. Christof Noss
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.01.2015 festgestellt.
|