Krings GmbHLiquidiert

42799 Leichlingen (Rheinland), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 49159
Eingetragen
6.9.1994
Branche
Großhandel mit Fisch und FischerzeugnissenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Tabakwaren
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist System-Aquaristik, Großhandel für Aquaristikbedarf und Ladenbausysteme, ferner der Großhandel mit Tiernahrung und Zubehör. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen errichten. Sie ist zu allen Handlungen befugt, die unmittelbar oder mittelbar dem Unternehmenszweck zu dienen geeignet sind.

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Ulrich Krings
seit 30.5.2003
Geschäftsführer
Wolfgang Kochs
seit 30.5.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Krings GmbH

Leichlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

16.726,00

19.632,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

30.827,28

47.635,19

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

8.616,15

17.111,58

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

15.353,57

54.797,00

20.470,29

85.217,06

Summe Aktiva

71.523,00

104.849,06



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

51.129,19

51.129,19

II. Gewinnvortrag

30.252,48

38.124,22

III. Jahresfehlbetrag

-25.354,88

56.026,79

-7.871,74

81.381,67

B. Rückstellungen

1.233,00

1.387,00

C. Verbindlichkeiten

14.263,21

22.080,39

Summe Passiva

71.523,00

104.849,06

ANHANG

Vorbemerkung

Die Gesellschaft ist nach den in § 267 HGB bestimmten Größenmerkmalen wie im Vorjahr als kleine Kapital­gesellschaft einzustufen. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie der Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Angaben zu Bilanzierung, Bewertung und Darstellung

Besondere Umstände, die dazu führen, dass der Jahresabschluss kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermitteln, liegen nicht vor (§ 264 Abs. 2 Satz 2 HGB). Die Gliederung der Bilanz sowie die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

Jahresabschluss

I. Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die plan­mäßigen Abschreibungen bewertet.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten einschließlich angefallener Anschaffungsnebenkosten, abzüglich von Anschaffungskostenminderungen und planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrie­ben.

Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Anschaffungswerte werden im Anlagen­spiegel nicht fortgeführt und als Abgang ausgewiesen.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Ausleihungen an verbun­dene Unternehmen werden zum Nennwert angesetzt.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rück­gängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

II. Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Nie­derstwertprinzips bewertet.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich aktivierungspflich­tigen Material- und Fertigungsgemeinkosten. Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nennwert angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pau­schalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Es bestanden zum Bilanzstichtag keine Ausleihungen und Forderungen gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG bzw. § 264 c Abs. 1 HGB).

Kassen-, Bank- und Postscheckbestände wurden mit den durch Protokoll, Saldenbestätigung und Kontoauszügen nachgewiesenen Nominalbeträgen angesetzt.

Zahlungen des Geschäftsjahres, die ganz oder teilweise Aufwand des folgenden Jahres sind, wurden periodengerecht abgegrenzt.

III. Eigenkapital

Das Eigenkapital wird zum Nennbetrag ausgewiesen. Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe eingezahlt.

IV. Rückstellungen

Die Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rech­nung tragen (§ 284 Abs. 2 HGB).

V. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit nach § 285 Nr. 1a HGB lagen am Bilanzstichtag nicht vor. Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte oder ähnlichen Rechten gesichert. Es bestanden zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG bzw. § 264 c Abs. 1 HGB) in Höhe von 10.000,00 Euro. Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

VI. Umrechnungsgrundsätze

Probleme der Währungsumrechnung entstehen nicht, da ausschließlich in EUR fakturiert wird.

Sonstige Angaben

I. Angaben zu den Organen der Gesellschaft

Zu Geschäftsführern waren bzw. wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr bestellt:

Herr Hans-Ulrich Krings (kfm. Angestellter) vom 01.01.2014 bis 31.12.2014

Herr Wolfgang Kochs (kfm. Angestellter) vom 01.01.2014 bis 31.12.2014

Den Geschäftsführern wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr keine Vorschüsse oder Kredite gewährt und es sind für sie keine Haftungsverhältnisse (§ 285 Satz 1 Nr. 9c HGB) eingegangen worden.

II. Angaben zu den Haftungsverhältnissen

Haftungsverhältnisse i. S. des § 251 HGB sowie unter diesen Haftungsverhältnissen auszuweisende Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen (§ 268 Abs. 7 HGB) bestehen nicht.

III. Angaben zu den Beteiligungsverhältnissen

Es bestanden im abgelaufenen Geschäftsjahr keine Beteiligungsverhältnisse.

Leichlingen, den 08. April 2015

Hans-Ulrich Krings

Geschäftsführer

Wolfgang Kochs

Geschäftsführer

 

Leichlingen, den 08. April 2015

gez. Hans-Ulrich Krings, Wolfgang Kochs

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08.04.2015

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