Kodak Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Huber seit 5.11.2025 | Geschäftsführer |
Manfred Stegmaier seit 13.7.2020 | Geschäftsführer |
Sven Freyer seit 30.3.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Eastman Kodak Company | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Kodak Versamark Deutschland GmbHAufgelöst | 100.00% |
Creo Deutschland GmbHAufgelöst | 0.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kodak GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007LageberichtÜberblickDie Kodak GmbH arbeitet seit dem 1. Oktober 2001 in wesentlichen inländischen Geschäftsbereichen in einem Kommissionärsmodell mit der Eastman Kodak S.A.R.L, Genf/Schweiz (EKSA). Dieses Modell bedeutet unter anderem, dass die Risiken der Bestandsführung und des Forderungsausfalls auf die EKSA in Genf übertragen wurden. Die Umsatzerlöse im abgelaufenen Geschäftsjahr sind von € 59,7 Mio. auf € 45,9 Mio. zurückgegangen. Aufgrund unserer Kommissionärsstruktur enthalten die Umsatzerlöse in wesentlichen Bereichen nicht die im Inland erzielten marktbezogenen Umsatzerlöse, sondern lediglich die mit EKSA vereinbarte Kommissionärsvergütung. Der Rückgang ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass der Bereich Health Imaging zum 1. Mai 2007 veräußert wurde. Der Materialaufwand ist ebenfalls hauptsächlich wegen der Veräußerung des medizinischen Bereichs um € 0,5 Mio. zurückgegangen. Somit ist der Rohertrag von € 58,7 Mio. im Geschäftsjahr 2006 auf € 45,3 Mio. im Geschäftsjahr 2007 zurückgegangen. Durch deutlich niedrigere Weiterverrechnungen im Konzern verminderten sich die sonstigen betrieblichen Erträge von € 51,9 Mio. auf € 38,7 Mio. Diese Verminderung der Konzernverrechnungen ist zum Einen darauf zurückzuführen, dass Servicebereiche von Health Imaging weggefallen sind und zum Anderen darauf, dass im Vorjahr eine Sondervergütung durch die EKSA in Höhe von € 8,6 Mio. erfolgte. Sowohl die Löhne und Gehälter als auch die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung haben sich aufgrund der gesunkenen Mitarbeiterzahl reduziert. Während die Aufwendungen für Löhne und Gehälter von € 39,7 Mio. auf € 34,7 Mio. zurückgegangen sind, reduzierten sich die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung von € 22,0 Mio. auf €8,1 Mio. Diese deutliche Einsparung ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2007 keine Zuwendung an die Kodak Unterstützungskasse GmbH erfolgte, während diese Zuwendung im Vorjahr noch € 15,2 Mio. betrug. Insgesamt hat sich der Personalaufwand somit von € 61,7 Mio. auf € 42,8 Mio. vermindert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich von € 28,8 Mio. auf € 23,8 Mio. Dies ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2007 der Aufwand für marktorientierte Werbeprogramme von der EKSA bestritten wurden, während im Jahr 2006 noch € 4,2 Mio. bei der Kodak GmbH anfielen. Auch die Berechnungen von Konzernunternehmen gingen gegenüber dem Vorjahr um € 2,1 Mio. zurück. Dagegen stiegen die Kosten für Telekommunikation um € 1,0 Mio., die aber weitestgehend im Konzern weiterverrechnet wurden, da die Kodak GmbH für weite Teile der europäischen Kodak-Gesellschaften die Telekommunikation organisiert. Das Betriebsergebnis weist entsprechend einen Gewinn von € 16,8 Mio. aus, nachdem im Vorjahr der Gewinn noch € 19,1 Mio. betrug. Das Finanzergebnis beträgt durch Zinserträge im Zusammenhang mit einem Darlehen an die Kodak Verwaltung GmbH wie im Vorjahr € 3,3 Mio. Im außerordentlichen Ergebnis wurden zwei einmalige Effekte verzeichnet. Zum 01. Mai 2007 wurde der Bereich "Health Imaging" veräußert. Daraus ergab sich ein Ertrag in Höhe von € 12,8 Mio. Rückwirkend zum 01. Januar 2007 wurde die Creo Deutschland GmbH, die bis dahin zu 100% von der Kodak GmbH Gesellschaft gehalten wurde, auf diese verschmolzen. Dabei entstand ein Verschmelzungsverlust in Höhe von € 1,3 Mio. Ebenfalls durch die Verschmelzung mit der Creo Deutschland GmbH entstand im Berichtsjahr durch Steuernachzahlungen für Vorjahre der Creo Deutschland GmbH ein Aufwand von € 0,5 Mio. Die sonstigen Steuern verminderten sich von € 200 Tsd. auf € 45 Tsd. Insgesamt ergibt sich ein Gewinn von € 31,1 Mio. der aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags an die Kodak Verwaltung GmbH abgeführt wird. Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr von € 184,2 Mio. auf € 194,7 Mio. erhöht. Diese Entwicklung lässt sich auf der Aktivseite der Bilanz insbesondere auf höhere Forderungen gegen verbundene Unternehmen (Anstieg um € 24,3 Mio.) sowie höhere Rechnungsabgrenzungsposten (Anstieg um € 3,9 Mio.) zurückführen. Im Gegensatz dazu haben sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um € 5,3 Mio. und die Guthaben bei Kreditinstituten um € 5,3 Mio. vermindert. Zudem wurde durch die Verschmelzung der Abgang der Beteiligung an der Creo Deutschland GmbH (€ 7,0 Mio.) verzeichnet. Auf der Passivseite erhöhten sich die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um € 15,5 Mio. Dagegen verminderten sich die Pensionsrückstellungen um € 0,4 Mio., die sonstigen Rückstellungen um € 1,4 Mio., die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um € 0,4 Mio., die sonstigen Verbindlichkeiten um € 1,2 Mio. sowie die Rechnungsabgrenzungsposten um € 1,3 Mio. 1. Umsatz Bei den nachfolgenden Ausführungen zur Entwicklung der Umsatzerlöse ist zu berücksichtigen, dass sich die Kommissionsrate von durchschnittlich 21,9% der erzielten Verkaufserlöse im Vorjahr auf 21,8% der erzielten Verkaufserlöse im Geschäftsjahr vermindert hat. Dies entspricht einer Verminderung von 0,5%. Im Bereich "Consumer Digital Imaging Group" (CDG) konnte 2007 der Umsatz gegenüber 2006 um 16% gesteigert werden. Dies ist überwiegend auf die hohe Platzierung von Kiosk Systemen und dem damit verbundenen Materialbedarf zurückzuführen. Das KIOSK Geschäft konnte in 2007 um 85% gesteigert werden. Auch bei Digitalen Cameras und den im Mai 2007 neu eingeführten Digitalen Bilderrahmen lag der Umsatz mit 40% deutlich über dem Vorjahr. Ab Sommer 2007 kam das neue Geschäftsfeld Inkjet Printer Systeme hinzu. "Film & Photfinishing Group" (FPG) verbuchte Rückgänge der Gesamtumsätze 2007 im Vergleich zum Vorjahr durch die starke Substitution von analogen Filmen durch die Digitalfotografie um 31%, lag allerdings 7% über dem Jahresplan. Im Geschäftsbereich "Entertainment Imaging" ist der Umsatz um 5,3% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Umsatz durch Aufnahmematerial konnte sowohl für 35mm als auch 16mm leicht gesteigert werden. Der Umsatz für Printmaterial blieb gegenüber Vorjahr nahezu unverändert. Im Geschäftsbereich Document Imaging lagen die Umsätze um 4,5% über dem Vorjahr. Der erwartete Rückgang bei Film und traditionellem Equipment & Service konnte durch erfolgreiche Hybridprojekte minimiert werden und die sehr erfolgreiche Markteinführung der neuen Hochleistungsscanner und Scanner am Arbeitsplatz hat zu einem starken Wachstum des Umsatzes geführt. Der Umsatz mit Serviceleistungen für diese Produkte konnte ebenfalls über 10% gesteigert werden. 2. Kosten Durch den Wegfall des medizinischen Bereichs entstanden um € 0,5 Mio. niedrigere Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe. Die Personalkosten der Kodak GmbH betrugen in 2007 € 42,8 Mio. gegenüber € 61,7 Mio. im Vorjahr. Durch die Reduzierung der Mitarbeiterzahl, hauptsächlich wegen dem Wegfall von Health Imaging, gingen die Löhne und Gehälter um € 5,0 Mio. zurück und betrugen € 34,7 Mio. Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung verminderten sich um € 13,9 Mio. auf € 8,1 Mio. Der Aufwand für Altersversorgung entstand im Vorjahr im Wesentlichen aus einer Zuwendung an die Kodak Unterstützungsgesellschaft mbH in Höhe von € 14,1 Mio. Im Berichtsjahr erfolgte keine Zuwendung an die Kodak Unterstützungsgesellschaft mbh. Die Abschreibungen haben sich im Wesentlichen durch den Verkauf von Health Imaging von € 1,0 Mio. auf € 0,6 Mio. nahezu halbiert. Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen von € 28,8 Mio. auf € 23,8 Mio. ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2007 der Aufwand für marktorientierte Werbeprogramme von der EKSA bestritten wurden, während im Jahr 2006 noch € 4,2 Mio. bei der Kodak GmbH anfielen. Auch die Berechnungen von Konzernunternehmen gingen gegenüber dem Vorjahr um € 2,1 Mio. zurück. Teilweise wurden die Einsparungen durch höhere Kommunikationskosten kompensiert. Es fielen ca. € 1,0 Mio. höhere Telefonkosten an, die aber weitestgehend im Konzern verrechnet wurden, da die Kodak GmbH für große Teile Europas die Telekommunikation organisiert. 3. Investitionen Die Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände und in das Sachanlagevermögen belaufen sich auf € 1,0 Mio. 4. Liquidität Zum Jahresende bestanden keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten während im Vorjahr noch € 0,2 Mio. bestanden. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft ist durch die finanzielle Einbindung in die deutsche Kodak-Gruppe gesichert. 5. Mitarbeiter Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl betrug im Jahr 2007 470 Mitarbeiter, zum Stichtag 31. Dezember 2007 beschäftigte die Kodak GmbH 435 Mitarbeiter. Nachdem sich in den letzten Jahren die Mitarbeiterzahl stetig reduziert hat rechnen wir künftig in den beiden verbliebenen Geschäftsbereichen wie auch in den Verwaltungsbereichen mit einer stabilen Beschäftigungslage oder einer leichten Erhöhung der Mitarbeiterzahl. Um den künftigen Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern abdecken zu können plant die Gesellschaft, für das Jahr 2009 wieder eine kaufmännische Ausbildung aufzubauen. Außerdem ist für das Jahr 2009 geplant, die Verkaufsabteilung des Geschäftsbereichs Graphics Communication Group samt den dazugehörigen Verwaltungsmitarbeitern von der Schwestergesellschaft Kodak Graphics Communication GmbH in die Gesellschaft zu übertragen. Dadurch würde sich die Mitarbeiterzahl deutlich erhöhen. Diese Erhöhung der Mitarbeiterzahl wird es in den beiden kommenden Jahren erforderlich machen, das Personalmanagement zu reformieren. So sollen die Gehaltsstrukturen überarbeitet und neue EDV-Systeme zur Mitarbeiterverwaltung und Mitarbeiterbetreuung installiert werden. 6. Risikofaktoren Die KODAK-Gruppe in Deutschland ist zu 100 % in den weltweiten EASTMAN KODAK-Konzern eingebunden und als solche von den strategischen Entscheidungen des Konzerns abhängig. KODAK ist sich darüber im Klaren, dass die zukünftige Entwicklung einer Reihe von Risikofaktoren ausgesetzt ist. Darunter sehen wir im Einzelnen die Unvorhersehbarkeit von Wechselkursen, die Auswirkung von Aktivitäten und Preisstrategien des Wettbewerbs; die Fähigkeit, Möglichkeiten zur Kostenreduzierung zu erkennen und zu realisieren und die Anzeichen von technischen Wandlungen rechtzeitig zu erkennen und die Geschwindigkeit der Wandlungsprozesse richtig einzuschätzen. Des Weiteren die Fähigkeit der Firma, ihre Produktstrategien einschließlich ihrer Pläne für die Digitalisierung ihrer Produkte umzusetzen sowie getätigte und noch geplante Akquisitionen schnell und effizient in das vorhandene Umfeld zu integrieren und nicht zuletzt die Entwicklung der generellen Wirtschafts- und Branchenbedingungen zu erkennen und entsprechend darauf zu reagieren. Allerdings haben wir keine konkreten Risiken beim Ausfall von Forderungen oder Bewertung von Beständen. Durch die Funktion als Kommissionär für Kodakprodukte in Deutschland werden diese Risiken ausschließlich von der EKSA getragen. Konkrete Risiken sehen wir in einem möglichen weiterhin sinkenden Absatzvolumen und Preisrückgängen im analogen Filmgeschäft. Ein weiteres Risiko besteht durch eine Klage, die der Insolvenzverwalter der KFS GmbH (vormals Kodak Fotoservice GmbH) eingereicht hat. Die Kodak Fotoservice GmbH wurde im November 2003 von der Kodak GmbH an die BHG Color Print GmbH & Co. KG, die einem Finanzinvestor gehört, verkauft. Dieser hat die Firma in KFS GmbH umfirmiert und im März 2004 Insolvenz angemeldet. Der Insolvenzverwalter begründet seine Klage zum einen mit einer unwirksamen Kündigung des ehemals zwischen der Kodak GmbH und der Kodak Fotoservice GmbH bestehenden Ergebnisabführungsvertrags, so dass die Kodak GmbH nach wie vor die Verluste zu übernehmen hätte. Zum anderen stellt der Insolvenzverwalter darauf ab, dass die Bilanzwerte der Kodak Fotoservice GmbH zum 30. November 2003 unzutreffend seien, weil Zerschlagungswerte oder zumindest deutlich reduzierte Werte für die Anlagegüter und Immobilien sowie erhöhte Rückstellungen erforderlich gewesen seien. Schließlich sei der Verlust des Rumpfgeschäftsjahres 2003 in Höhe von ca. € 19 Mio. nicht wirksam durch Verrechnung mit Gegenforderungen ausgeglichen worden. Die Klage beläuft sich auf € 93,4 Mio. zuzüglich Zinsen. Die entscheidenden Rechtsfragen sind weitgehend von den Gerichten noch ungeklärt. In Absprache mit unserem Rechtsbeistand gehen wir gegenwärtig davon aus, dass die besseren Gründe für unsere Sicht sprechen und sehen deswegen keinen Grund, für dieses Risiko eine Rückstellung zu buchen. 7. Risikomanagement Zur Erfassung und zum Umgang mit unternehmerischen Risiken nutzen wir wirksame Kontrollsysteme. Jedes unserer verbliebenen zwei Geschäftsfelder verfügt über eine spezielle Controlling Abteilung, zudem werden die Infrastruktur-Bereiche durch einen eigenen Controller betreut. Durch das Controlling erfolgt eine laufende Überprüfung der Prozesse und der verarbeiteten Daten. Das Kontrollsystem beinhaltet daneben konzernweit einheitliche Richtlinien, den Einsatz zuverlässiger Software, die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals sowie laufende Prüfungen durch die Konzernrevision. Die Geschäftsführung kann dadurch frühzeitig mögliche Risiken erkennen und Gegenmaßnahmen einleiten. 8. Ausblick Der Geschäftsbereich CPG/FPEG: Im traditionellen Geschäft Film & Photfinishing Group (FPG) sind alle Marketing-, Vertriebs- und Werbeaktivitäten darauf ausgerichtet, die klare Marktführerschaft noch weiter auszubauen; allerdings geschieht dies in einem weiter schrumpfenden Markt für analoge Fotografie. Im inzwischen nur noch leicht wachsenden Markt der digitalen Imaging Produkte Consumer Digital Imaging Group (CDG) wird ein Halten der erreichten Marktanteile angestrebt. Momentan liegt Kodak bei Digitalkameras und Small Format Druckern unter den TOP 5 Anbietern, während bei Kiosksystemen die Marktführerschaft weiter ausgebaut wurde. Aufgrund des dynamischen Wachstums im Bereich Kiosksysteme wird trotz der Stagnation im Digitalkamerabereich eine Umsatzsteigerung im Geschäftsbereich CDG erwartet, der den weiterhin anhaltenden Umsatzrückgang im Bereich FPG kompensieren kann. Kontinuierliches Wachstum ist auch in dem Bereich Inkjet Druckersysteme zu erwarten, welcher im Juni 2007 sehr erfolgreich in Deutschland eingeführt wurde. Zu den Wachstumsmotoren gehören aber auch die Kategorie der Digitalen Bilderrahmen, in welcher Kodak auf Anhieb Marktführer wurde, sowie die neueste Generation von trockenen Minilab Systemen APEX (Adaptive Picture EXchange), welche in 2008 in mehr als 100 Verkaufsstellen in Deutschland installiert werden sollen. Ziel des Geschäftsbereichs Entertainment Imaging ist es, den Marktanteil zu halten. Ein Schwerpunkt der Aktivitäten in 2008 wird es sein, den Bereich "Digital Cinema" auszubauen, um am zukünftigen digitalen Kinomarkt zu partizipieren. Der Geschäftsbereich Graphics Communication Group: Im Geschäftsbereich Document Imaging ist der Trend weg vom traditionellen Filmgeschäft hin zu digitalen Dokument Management Lösungen ungebrochen. Ziel ist es, weiterhin diesen Rückgang durch Hybridanwendungen zu minimieren und den Marktanteil bei Hochleistungsscannen zu halten, das Wachstumspotential mit Arbeitsplatz- und Abteilungsscannern mit dem Kodak Scanner Portfolio voll zu nutzen und stetig Marktanteile dazuzugewinnen. Der traditionelle Geschäftsbereich GCG, der sich hauptsächlich mit dem Vertrieb und Wartung von Digitaldruck- und von Computer-to-plate-Systemen inklusive Zubehör, insbesondere analogen und digitalen Druckplatten, beschäftigt, ist derzeit noch in der Schwestergesellschaft Kodak Graphics Communication GmbH, Osterode/Harz, angesiedelt. Um die Prozesse und den Auftritt beim Kunden zu vereinheitlichen, ist geplant, auch in diesem Arbeitsbereich ein Kommissionärsmodell einzuführen und dieses in der Kodak GmbH anzusiedeln. Dadurch würden alle Handelsaktivitäten der deutschen Kodakgruppe in der Kodak GmbH als Kommissionär für Kodakprodukte in Deutschland gebündelt werden. Um diesen Plan umsetzen zu können, müssen zunächst die EDV-Systeme angepasst und das Personalmanagement harmonisiert werden. Die Planung sieht vor, am 01. April 2009 ein einheitliches Geschäftsmodell für Deutschland installiert zu haben. Allgemeiner Ausblick: Der Geschäftsbereich Health Imaging wurde zum 1. Mai 2007 an den kanadischen Finanzinvestor Onex verkauft. Somit wird künftig aus diesem Bereich kein Umsatz mehr erfolgen. Im Geschäftsjahr 2008 ist somit ein deutlich niedrigeres Gesamtergebnis als 2007 zu erwarten, da der einmalige außerordentliche Ertrag entfallen wird. Zudem kann die Gesellschaft als Kommissionär wegen dem Wegfall des Bereichs Health Imaging weniger Umsatz vermitteln, was direkten Einfluss auf den Umsatz und die Marge der Gesellschaft hat. In den verbliebenen Geschäftsbereichen ist mit einem stabilen Umsatzverlauf zu rechnen. Auch wenn im analogen Geschäft mit weiteren Umsatzrückgängen zu rechnen ist werden wir diese durch Umsätze mit digitalen Produkten kompensiert können. Für das Jahr 2009 erwarten wir eine deutliche Umsatzsteigerung, da geplant ist, ab 01. April 2009 weitere Produkte des Geschäftsbereichs Graphics Communications GmbH als Kommissionär zu vertreiben. Dadurch wird auch die Ertragslage deutlich verbessert werden. Auch die Tätigkeit als Handelsvertreter für andere Kodakunternehmen wird stetig ausgebaut. Als Handelsvertreter berechnet die Kodak GmbH die ihr entstehenden Kosten mit einem Aufschlag an andere Kodakunternehmen weiter. Diese Erträge erscheinen unter den sonstigen betrieblichen Erträgen. Als Handelsvertreter bieten wir Lösungen an, die im Vorbereich zum Drucken zur Anwendung kommen. Außerdem vermitteln wir in diesem Modell europaweit Ersatzteile für alle Geschäftsbereiche. Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine ErläuterungenDer Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2007 wurde nach den geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt. Vermerke zur Bilanz sowie zur Gewinn- und Verlustrechnung bzw. Angaben, die auch wahlweise im Anhang gemacht werden können, sind zur verbesserten Übersichtlichkeit insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung. Unternehmensverbindungen, KonzernabschlussDie Kodak GmbH ist in den in Rochester/USA erhältlichen Konzernabschluss der Eastman Kodak Company einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Kreis der verbundenen Unternehmen der Kodak GmbH im Sinne des § 271 HGB erstreckt sich auf das oberste Mutterunternehmen, die Eastman Kodak Company, Rochester, New York/USA, und sämtliche Tochterunternehmen dieses Mutterunternehmens. Die Kodak Holding GmbH, Stuttgart, stellt einen Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2007 nach deutschem Recht auf. Die Kodak GmbH wird in diesen Konzernabschluss einbezogen; damit hat dieser Konzernabschluss für die Kodak GmbH befreiende Wirkung nach § 291 Abs. 2 HGB. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze, WährungsumrechnungDie immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen erfolgen überwiegend nach der linearen Methode. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben und im Anlagenspiegel fiktiv als Abgang gezeigt. Anlagevermögen, welches von Unternehmen der deutschen Kodak Gruppe übernommen wurde, wird im Anlagenspiegel brutto unter Berücksichtigung der historischen Anschaffungskosten und der entsprechenden kumulierten Abschreibungen ausgewiesen. Das Finanzanlagevermögen ist mit Ausnahme der Aktivwerte aus den Rückdeckungsversicherungen zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Aktivwerte der Rückdeckungsversicherungen sind mit dem Deckungskapital einschließlich realisierbarer Rückkaufswerte aus Zusatzversicherungen und vorhandener Überschussanteile angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt. Bestehende Ausfallrisiken wurden bei der Bewertung in angemessenem Umfang berücksichtigt. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ein pauschaler Abschlag vorgenommen. Der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nominalwerten bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden gemäß § 6a EStG mit Teilwerten auf der Basis der Heubeck'schen Richttafeln 2005 G angesetzt. Für die Berechnung einer etwaigen Unterdeckung der auf die Kodak Unterstützungsgesellschaft mbH ausgelagerten mittelbaren Pensionsverpflichtungen wurde ebenfalls der Teilwert gemäß § 6a EStG herangezogen. Verpflichtungen im Rahmen des "Deferred Compensation"-Programmes wurden mit dem Aktivwert der entsprechenden Rückdeckungsversicherungen angesetzt, sofern diese die Teilwerte gemäß § 6a EStG übersteigen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und bemessen sich nach der voraussichtlichen Inanspruchnahme. Die Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Tageskurs zum Entstehungszeitpunkt bzw. zum Bilanzstichtag entsprechend dem Imparitätsprinzip bewertet. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die aktivierten Geschäfts- und Firmenwerte werden planmäßig über die steuerliche Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt. Anlagenspiegel
Finanzanlagen Mit Wirkung zum 1. Januar 2007 wurde die Creo Deutschland GmbH, Stuttgart, auf die Gesellschaft verschmolzen. Es entstand ein Verschmelzungsverlust in Höhe von T€ 1.265. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten in Höhe von T€ 5 (Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Vorjahr: T€ 52) bzw. in Höhe von T€ 354 (sonstige Vermögensgegenstände, Vorjahr: T€ 135) Positionen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen Gesellschafter von T€ 129.370 (Vorjahr: T€ 98.367). Es sind keine Beträge mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr enthalten. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen enthalten neben Pensionsrückstellungen für vor dem 31. Dezember 1994 in die Gesellschaft eingetretene Mitarbeiter auch pensionsähnliche Verpflichtungen aus einmaligen Kapitalzahlungen und dem "Deferred Compensation"-Programm. Die Kodak GmbH, die Kodak Verwaltung GmbH und die Kodak Holding GmbH haben Versorgungsverpflichtungen in die Kodak Unterstützungsgesellschaft mbH ausgegliedert. Das Aktivvermögen der Unterstützungskasse reicht insgesamt zur Deckung der Versorgungsverpflichtungen zum 31. Dezember 2007 aus. Bei einer Aufteilung des Kapitalstocks und der Pensionsverpflichtungen der Unterstützungsgesellschaft auf die einzelnen Trägerunternehmen ergeben sich zum 31. Dezember 2007 für die Kodak GmbH keine mittelbaren Pensionsverpflichtungen. Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Umsatzboni und Preisnachlässe, vorzeitige Pensionierung, ausstehende Urlaubstage und Überstunden, Sonderzahlungen an Mitarbeiter, ausstehende Rechnungen, Ausfinanzierung Vorruhestand sowie für Altersteilzeit. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten beinhalten unverändert zum Vorjahr keine Beträge mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 599 (Vorjahr: T€ 791). Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit bestehen nicht (Vorjahr: T€ 994). Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse
Die Position beinhaltet keine Umsatzerlöse mit verbundenen Unternehmen (Vorjahr: T€ 27). Sonstige betriebliche Erträge Die Position beinhaltet im Wesentlichen Kostenweiterberechnungen an verbundene Unternehmen (T€ 34.663) und Erträge aus Sachbezügen (T€ 683). In Höhe von T€ 2.362 (Vorjahr: T€ 69) sind periodenfremden Erträge enthalten; sie resultieren im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen. Personalaufwand Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung enthalten in Höhe von T€ 557 (Vorjahr: T€ 14.712) Aufwendungen für Altersversorgung. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Position enthält im Wesentlichen Aufwendungen für Werbung, Aufwendungen für Leasing, Mieten und Pachten, Reise- und Bewirtungskosten, Fremdleistungen, Rechts- und Beratungskosten sowie Telekommunikation. Es sind in Höhe von T€ 92 (Vorjahr: T€ 70) periodenfremde Aufwendungen enthalten, die aus Anlagenabgängen resultieren. Finanzergebnis Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge enthalten in Höhe von T€ 3.260 (Vorjahr: T€ 3.333) Zinsen von verbundenen Unternehmen. Die Zinsen betreffen die ab 2006 stattfindende Verzinsung der Intercompany Forderung der Kodak GmbH gegenüber der Kodak Verwaltung GmbH aus früheren Ergebnisabführungsverträgen. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten unverändert zum Vorjahr keine Zinsen an verbundene Unternehmen. Außerordentliches Ergebnis Die außerordentlichen Erträge in Höhe von T€ 12.767 resultieren aus dem Verkauf des Geschäftsbereichs Health Imaging. Die außerordentlichen Aufwendungen beruhen auf dem durch die Verschmelzung der Creo Deutschland GmbH, Stuttgart, auf die Gesellschaft entstandenen Verlust. Sonstige Steuern Die sonstigen Steuern enthalten keine aperiodischen Aufwendungen (Vorjahr: T€ 231). Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen betragen T€ 12.877 (Vorjahr: T€ 13.882). Davon betreffen T€ 0 (Vorjahr: T€ 11.017) Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Ergänzende AngabenMitarbeiter Im Geschäftsjahr 2007 wurden durchschnittlich 470 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 638 Mitarbeiter). Geschäftsführung Andreas Lippert (ab 1. April 2007) Geschäftsführer für den Geschäftsbereich Consumer Digital Imaging Group / Film and Photofinishing Group Dr. Peter Trampler (ab 1. April 2007) Geschäftsführer für den Geschäftsbereich Graphics Communication Group Uwe Börke (bis 30. April 2007 ) HR Direktor Kodak-EAMER Bezüge der Geschäftsführung Aufgrund von weiteren Funktionen innerhalb der deutschen Kodak-Gruppe erhielten im Geschäftsjahr nicht alle Mitglieder der Geschäftsführung Bezüge von der Kodak GmbH. Deshalb wurde hinsichtlich der Bezüge der Geschäftsführung von der Regelung gemäß § 286 Absatz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Angaben nach § 285 Nr. 9 a HGB verzichtet. Mutterunternehmen Oberstes Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Eastman Kodak Company, Rochester, New York/USA. Mutterunternehmen der Gesellschaft ist die Kodak Verwaltung GmbH, Stuttgart. Der Jahresabschluss der Kodak GmbH wird in den in Rochester erhältlichen Konzernabschluss einbezogen.
Stuttgart, den 15. September 2008 Dr. Peter Trampler Geschäftsführer Andreas Lippert Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Kodak GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Stuttgart, den 15. September 2008 PricewaterhouseCoopers
Carolin Schütt, Wirtschaftsprüferin ppa. Axel Holtz, Wirtschaftsprüfer |
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