Maschinen Mersmann GmbHLiquidiert

Hovestraße 46, 48431 Rheine, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 6835
Eingetragen
9.2.2004
Branche
Vermietung von Baumaschinen und -gerätenVermietung von landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenGroßhandel mit Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
Gegenstand
Verkauf und die Vermietung von Maschinen und Geräten für Hoch- und Tiefbau, Gartenund Landschaftsbau sowie alle damit verbundenen Service- und Reparaturleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Dreßen
seit 8.1.2025
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Maschinen Mersmann GmbH

Rheine

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen


102.581,00


130.500,00

II. Finanzanlagen


153,39


153,39

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte


94.257,02


94.939,89

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


189.915,77


207.747,89

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


40.303,87


4.142,14

C. Rechnungsabgrenzungsposten


6.704,24


6.813,12

Summe Aktiva


433.915,29


444.296,43



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital


26.000,00


26.000,00

II. Verlustvortrag


-161.253,58


-161.253,58

III. Gewinnvortrag auf neue Rechnung


255.645,94


255.645,94

B. Rückstellungen


9.531,00


9.011,25

C. Verbindlichkeiten


303.991,93


314.892,82

Summe Passiva


433.915,29


444.296,43

ANHANG

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches, insbesondere nach den Vorschriften für Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB, aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Soweit Wahlrechte für die Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden konnten, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Insoweit gab es keine Veränderungen zum Vorjahr.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, werden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögens-gegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Aktiva:

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibung vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen werden zum Nennwert bilanziert.

Eine detaillierte Entwicklung des Anlagevermögens, seiner Anschaffungskosten, Abschreibungen und Buchwerte enthält der gesondert erstellte Anlagespiegel. Es wird auf die Seite 4 dieser Anlage verwiesen.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten in Ansatz gebracht. Soweit erforderlich, wurde der niedrigere Teilwert angesetzt.

Forderungen sind zum Nominalwert abzüglich Wertberichtigung bewertet. Das latente Ausfallrisiko, sowie das Mahnkosten- und Zinsrisiko wurden durch eine aktivisch gekürzte Pauschalwertberichtigung des nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestandes berücksichtigt.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden im Wesentlichen Forderungen gegenüber der Eisen Busch GmbH erfasst.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Periodenabgrenzungen zu den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und aus Versicherungsbeiträgen.

Passiva:

Im Rahmen des Eigenkapitals wurde das mit einer qualifizierten Rangrücktrittserklärung vergebene Darlehen abgebildet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten nach üblicher kaufmännischer Schätzung gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind in der Bilanz vermerkt.

Gewinn- und Verlustrechnung :

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

In den Fällen, in denen dies zu einer höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen.

Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Außerplanmäßige Abschreibungen wurden im Bereich von Forderungen vorgenommen.

Sonstige Angaben

Die Gesellschaft hat von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 S. 1 HGB sowie von der Anwendung des § 286 Abs. 3 HGB Gebrauch gemacht.

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Herr Kötter ist im Jahr 2009 als Geschäftsführer der Berichtsfirma ausgeschieden.

Angaben zu Mitgliedern der Unternehmensorgane

Mitglieder der Geschäftsführung sind:

Familienname Vorname

Dreßen Hubert

Dreßen Peter

Rheine, im Dezember 2011

gez. Hubert Dreßen gez. Peter Dreßen

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.12.2011

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