Griessbach GmbH
Selbe AdresseHerstellung von bestückten Leiterplatten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Dr. von Schrader seit 19.6.2019 | Prokura |
Ralf Hans Dr. Zuhse seit 19.5.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 59.90% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Chiracon GmbHEigenbeteiligung | 40.10% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CHIRACON GmbHLuckenwaldeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Unter den immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens sind selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände ausgewiesen, die einem steuerlichen Aktivierungsverbot unterliegen. Das steuerliche Ergebnis weicht vom handelsrechtlichen Ergebnis ab. Auf den Ansatz und Ausweis latenter Steuern wurde verzichtet. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei bis zu zehn Jahren) vermindert. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden auf eine Nutzungsdauer von vier Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Einzelwertberichtigungen sind nicht erforderlich, für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von EUR 2.710,00 gebildet. Unter dem Sonderposten mit Rücklagenanteil, Ansatzwahlrecht gem. § 265 Abs.5 S. 2 HGB werden erhaltene Investitionszuschüsse periodengerecht abgegrenzt. Steuerrückstellungen sind im Geschäftsjahr auf der Grundlage des Ergebnisses des steuerlichen Jahresabschlusses eingestellt. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken ungewisser Verpflichtungen. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalkostenrückstellungen, sonstige Rückstellungen wurden ferner gebildet für Abschlusskosten, Gewährleistungsrisiken, Rechtskosten und Archivierungskosten. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 320.316,41. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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