consilog
GmbH
Stuttgart
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 10.03.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
10.03.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
301,86 |
313,00 |
| I.
Sachanlagen |
301,86 |
313,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
10.279,07 |
10.547,67 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
31,16 |
20,72 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
10.247,91 |
10.526,95 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
10.580,93 |
10.860,67 |
Passiva
|
|
10.03.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
9.480,93 |
9.659,37 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnrücklagen |
25.000,00 |
25.000,00 |
| III.
Verlustvortrag |
40.340,63 |
39.327,70 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
178,44 |
1.012,93 |
| B.
Rückstellungen |
1.100,00 |
1.100,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
0,00 |
101,30 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
0,00 |
101,30 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
10.580,93 |
10.860,67 |
Anhang
zum 10. März 2011
der Consilog GmbH
Hauptstrasse 134
70771 Leinfelden-Echterdingen
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
I. Anlagevermögen
II. Umlaufvermögen
III. Rückstellungen
IV. Verbindlichkeiten
C. Angaben zu Bilanzposten
Angaben zur Aktivseite
A. Anlagevermögen
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
II. Wertpapiere
III. Aktive Rechnungsabgrenzung
Angaben zur Passivseite
A. Eigenkapital
B. Rückstellungen
C. Verbindlichkeiten
D. Sonstige Angaben
I. Angaben über Arbeitnehmer
II. Geschäftsführungsorgane
III. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und
Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der
§§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform,
die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Consilog GmbH
gilt als kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs.
1 HGB.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten
sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend
gegliedert.
Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände
zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen
geeignet und bestimmt sind.
Der Jahresabschluss vermittelt ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
Die Gesellschafterversammlung stellte gem. § 49
Abs. 3 GmbHG fest, daß über die Hälfte des
Stammkapitals verloren ist und entsprechende
Maßnahmen ergriffen wurden. Mit Beschluß vom
10.03.2011 wird die Gesellschaft aufgelöst.
B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und
§ 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.
Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249
Abs. 1 HGB gebildet.
Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251
HGB bestehen, sind diese gemäß § 268
Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich
grundsätzlich handelsrechtlich Bestimmungen. Mit
Beschluß vom 10.03.2011 ist die Gesellschaft
aufgelöst.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz
stimmen mit den Werten der Schlussbilanz des vorhergehenden
Wirtschaftsjahres überein.
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder
tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind
einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden.
Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste,
die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind,
berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen
Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese
am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und
Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der
entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.
Die Bewertungsmethoden des Vorjahres sind
grundsätzlich beibehalten worden.
I. Anlagevermögen
Die Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten bewertet, vermindert um
planmäßige Abschreibungen über die
voraussichtliche Nutzungsdauer. Die Abschreibung erfolgte
linear.
II. Umlaufvermögen
Die Vermögensgegenstände des
Umlaufvermögens sind zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten bewertet. Forderungen und Wertpapiere
werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren
Risiken bewertet. Soweit erforderlich, wird der am
Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Einzelwertberichtigungen sind nicht erfolgt.
Pauschalwertberichtigung erfolgten nicht. Die Forderungen
sind mit ihrem Nennwert angesetzt.
III. Rückstellungen
Rückstellungen für Pensionen sind nicht
vorhanden.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und
nach üblicher kaufmännischer Schätzung
ermittelt.
IV. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt.
C. Angaben zu Bilanzposten
Angaben zur Aktivseite
A. Anlagevermögen
Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre
Entwicklung sind aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
1) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem
Jahr bestanden nicht.
2) Sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen und Verbindlichkeiten i. S. d. § 42,
III GmbHG: Die Gesellschaft hatte gegen die
Gesellschafter keine Darlehensverbindlichkeiten.
Ein gesonderter Bilanzausweis dieses Postens erfolgte
nicht.
II. Wertpapiere
Wertpapiere des Umlaufvermögens sind nicht
vorhanden.
III. Aktive Rechnungsabgrenzung
Der Posten enthält keine Positionen.
Angaben zur Passivseite
A. Eigenkapital/Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr
2011 auf neue Rechnung vorzutragen.
B. Rückstellungen
Die Rückstellung für Abschluss- und
Prüfungskosten wurde für das Berichtsjahr
2011 anhand der voraussichtlichen Kosten gebildet.
C. Verbindlichkeitenspiegel
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
1 oder mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht.
Sicherungsrechte am Gesellschaftsvermögen zu Gunsten
Dritter sind nicht bestellt. Forderungen und
Verbindlichkeiten i. S. d. § 42, III GmbHG: Die
Gesellschaft hatte gegen die Gesellschafter keine
Darlehensverbindlichkeiten. Ein gesonderter Bilanzausweis
dieses Postens erfolgte nicht.
Sonstige Angaben
Es bestehen keine Bürgschaften oder
ähnliche Haftungsverhältnisse nach § 251
HGB. Die Gesellschaft beschäftigt keine Arbeitnehmer.
Die Geschäftsführung besteht aus folgenden
Personen:
- Herr Uli Harthauser, Dipl.-Betriebswirt (BA)
Unterzeichnung gemäß § 245 HGB
Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit
des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht
ergibt, wird hiermit versichert.
Stuttgart den 18.10.2012
............................
(Geschäftsführer)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2012 festgestellt.
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