Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 280198
Eingetragen
15.11.2022
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gründung und Veräußerung, Erwerb und Halten und Verwalten von Beteiligungen an Unternehmen sowie Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften sowie das Halten und Verwalten von sonstigem Vermögen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Manfred Lang
seit 15.11.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Manfred Lang
Ismaning
25.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ML Verwaltungs GmbH

Ismaning

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 12.550,00
I. Finanzanlagen 12.550,00
1. Beteiligungen 12.500,00
2. Genossenschaftsanteile 50,00
B. Umlaufvermögen 3.440,73
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.050,00
1. sonstige Vermögensgegenstände 1.050,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.390,73
Bilanzsumme, Summe Aktiva 15.990,73

Passiva

31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 9.052,84
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -10.000,00
II. Jahresfehlbetrag 5.947,16
B. Rückstellungen 1.000,00
1. sonstige Rückstellungen 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 5.937,89
1. sonstige Verbindlichkeiten 5.937,89
Bilanzsumme, Summe Passiva 15.990,73

Anhang ZUM JAHRESABSCHLUSS 2022

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und der Steuergesetze aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und Aufstellung der Bilanz bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert worden sind. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00) wurde von der Bewertungsfreiheit des § 6 Abs. 2 EStG, R 40 EStR Gebrauch gemacht.

Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung sind nicht vorgenommen worden.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit den höheren Tageswerten angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Vorsicht ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Es lagen keine erteilten Anwartschaften aus Pensionszusagen vor, die nach Artikel 28 Abs. 3 EGHGB zu erläutern wären.

4. Währungsumrechnung

Eine erforderliche Währungsumrechnung erfolgte zum Tageskurs der Hausbank.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen insgesamt € 5.937,89. Die Laufzeit beträgt weniger als 1 Jahr.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

IV. sonstige Angaben

1.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane:

Geschäftsführer: Herr Manfred Lang

2.

Angaben über Unternehmensbeziehungen:

Es besteht eine 100 % Beteiligung an der Senioren- und Alltagshilfe München GmbH (AG München HRB 280428.

3.

Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von € 5.937,89.

Jahresabschluss zum 31.12.2022

Unterzeichnung gemäß § 245 HGB

Die inhaltliche Ríchtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses in der eingereichten Fassung wird hiermit versichert.

ML Verwaltungs GmbH

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