MOT Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft für Motorentechnik, Optik und Thermodynamik mbH
Selbe AdresseHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nadine Christine Reichling seit 30.12.2024 | Prokura |
Wolfgang Klaus Optatzy seit 30.12.2024 | Prokura |
Cornelia Mast seit 30.12.2024 | Geschäftsführer |
Andreas Peter Dr. Jäger seit 11.8.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.30% | |
| 33.30% |
| Name | Anteil |
|---|---|
K-I-M-F Stiftung eingetragene Stiftung bürgerlichen Rechts | 33.30% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IAVF Antriebstechnik GmbHKarlsruheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023I. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Die Firma lautet "IAVF Antriebstechnik GmbH". Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Karlsruhe und ist im Registergericht beim Amtsgericht Mannheim unter HRB 703868 eingetragen. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften §§ 266 ff. HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB Abs. 2 auf. Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen, diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersichtlichkeit im Anhang dargestellt. Die Ausweisstätigkeit wurde gewahrt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungswahlrechte werden nicht in Anspruch genommen. Die Bewertungsmethoden werden unverändert gegenüber dem Vorjahr angewandt. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung (going-concern). 1. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 2. Sachanlagen Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs-/Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen. Sofern Gründe für eine dauerhafte Wertminderung vorliegen, erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren Wert. Die Abschreibungen werden entsprechend der geschätzten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten bis netto EUR 250,00 werden gemäß § 6 Abs. 2a Satz 4 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten zwischen EUR 250,01 und EUR 1.000,00 werden in Anlehnung an § 6 Abs. 2a Satz 1 bis 3 EStG als Sammelposten ausgewiesen und dieser wird im Geschäftsjahr der Bildung und den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben. 3. Finanzanlagen Die Finanzanlagen sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet. Bei dauerhaften Wertminderungen wird eine außerplanmäßige Abschreibung vorgenommen. 4. Vorräte Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren Marktwert angesetzt. Überlagerte Bestände wurden abgewertet. 5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihren Nominalwerten aktiviert. Zweifelhafte Forderungen sind nicht existent. Demnach sind keine Einzelwertberichtigungen erforderlich. Das allgemeine Kreditrisiko im Forderungsbestand wird durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. 6. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgt grundsätzlich zum Nominalwert. 7. Eigenkapital Der Ansatz des Eigenkapitals erfolgt zum Nennwert. 8. Rückstellungen Die Rückstellungen werden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Zur Ermittlung dieser Rückstellungen wurde die Bewertungsmethode der laufenden Einmalprämien angewendet. Es wird ein Zinssatz von 1,82 % p.a. sowie eine Dynamik von 0 % p.a. zugrunde gelegt. - Die Rückstellung mit einer Abzinsung von 1,82 % (10-Jahres-Durchschnitt) beträgt TEUR 247. Mit einem Abzinsungssatz von 1,74 % (7-Jahres-Durchschnitt) ergibt sich eine Rückstellung von TEUR 249. Hieraus resultiert ein gem. § 253 (6) HGB auszuweisender Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 2. In dieser Höhe besteht eine Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 6 Satz 2 HGB. 9. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. III. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. Die Summe der Bruttowerte (kumulierte Anschaffungs- und Herstellungskosten) und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposten sowie die Zugänge und Abgänge des Berichtsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (ebenso sind dem Anlagenspiegel die Abschreibungen des Geschäftsjahres zu entnehmen). 2. Finanzanlagen Die Position betrifft die Beteiligungen an der IAVF-VOLKE Prüfzentrum für Verbrennungsmotoren GmbH, Wolfsburg, und der MOT Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft für Motortechnik, Optik und Thermodynamik mbH, Karlsruhe. Im Geschäftsjahr 2023 wurden die Anteile der MOT Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft für Motortechnik, Optik und Thermodynamik mbH, Karlsruhe, aufgrund voraussichtlich dauerhafter Wertminderung in Höhe von TEUR 7.485 außerplanmäßig abgeschrieben. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände von TEUR 453 (Vorjahr: TEUR 0) haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Alle anderen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, resultieren, bis auf die Darlehen, ausschließlich aus Lieferungen und Leistungen. 4. Flüssige Mittel Die Position besteht im Wesentlichen aus Guthaben bei Kreditinstituten. 5. Latente Steuern Die latenten Steuern beruhen auf temporären Differenzen zwischen handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen bei nachstehend aufgeführten Bilanzposten:
Der sich ergebende Aktivüberhang wird nicht aktiviert. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgte mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz in Höhe von 30 %. 6. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich zum 31. Dezember 2023 wie folgt zusammen:
7. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen TEUR 1.186 (Vorjahr: TEUR 5.277); solche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr TEUR 7.503 (Vorjahr: TEUR 6.000). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind nicht enthalten. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 9.766). Bei Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 7.538 (Vorjahr: TEUR 403) betreffen eine Darlehensverbindlichkeit sowie solche aus Lieferungen und Leistungen. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Erträge aus Beteiligungen betreffen ausschließlich solche aus verbundenen Unternehmen. In den Zinsaufwendungen sind solche aus der Aufzinsung in Höhe von TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 5) enthalten. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen mit TEUR 410 (Vorjahr: TEUR 66) auf das Geschäftsjahr und mit TEUR -13 (Vorjahr: TEUR -5) auf Vorjahre. V. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 139 (Vorjahr: 157). Hiervon entfallen 64 auf die Gruppe der Arbeiter und 70 auf die Gruppe der Angestellten. 2. Geschäftsführung Die Geschäftsführung der Gesellschaft wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr ausgeübt von: Prof. Dr.-Ing. Bernhard Kehrwald, Maschinenbauingenieur, Karlsruhe (bis 30.09.2023) Dr.-Ing. Dirk-Michael Scholl, Maschinenbauingenieur, Hagenbach (bis 27.06.2023) Dr.-Ing. Andreas Peter Jäger, Maschinenbauingenieur, Sinzheim (ab 27.06.2023) Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. 3. Beteiligungsverhältnisse Die Gesellschaft ist am Bilanzstichtag an folgenden Unternehmen mit mindestens 20 % beteiligt:
* Es werden die Werte des letzten vorliegenden
Jahresabschlusses zum 31.12.2023 angegeben.
4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von TEUR 178. Die Laufzeiten der Leasingverträge betragen im Regelfall 48 Monate mit entsprechenden Options- und Übernahmemöglichkeiten. Mit Abschluss des Konsortialkreditvertrags vom 22. August 2023 hat die IAVF gegenüber der APL Landau GmbH aus Finanzierungsaspekten eine Garantieverpflichtung mit einem Gesamtvolumen in Höhe von EUR 267 Mio. abgegeben. Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme ist gering. 5. Einbeziehung in den Konzernabschluss Die IAVF Antriebstechnik GmbH, Karlsruhe, wird in den von der APL Landau GmbH, Landau, aufgestellten Konzernabschluss zum 31. Dezember 2023 nach den Vorschriften über die Vollkonsolidierung mit einbezogen. Der Konzernabschluss wird beim Betreiber des Bundesanzeigers offengelegt. 6. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.
Karlsruhe, den 25. Juni 2024 IAVF Antriebstechnik GmbH Dr.-Ing. A. Jäger Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Lagebericht 20231. Grundlagen des Unternehmens a) Geschäftsmodell des Unternehmens IAVF führt seit über 43 Jahren Versuchs- und Entwicklungsarbeiten für namhafte nationale und internationale Fahrzeug- und Motorenhersteller durch. Die drei Haupttätigkeitsfelder Prüfstände, Messtechnik und Forschung decken im Bereich der verbrennungsmotorischen Antriebe nahezu das gesamte Anforderungsspektrum von Kleinmotoren über den PKW- und LKW-Motorenbereich bis hin zum Rennsport und zu Großmotoren ab. Hinzu kommen zunehmend Kapazitäten und Kompetenzen im Bereich alternativer Antriebe z.B. aus der Elektromobilität. Im Bereich Forschung liegt der Fokus auf den Bereichen Wasserstoff, Reibung, Verschleiß und Schmierung (Tribologie). b) Zweigniederlassungen Es sind keine Zweigniederlassung errichtet. 2. Wirtschaftsbericht a) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und des Ukraine-Kriegs waren auch 2023 noch deutlich spürbar. Die Wirtschaft erholt sich nur langsam und wird zudem durch eine, wenn auch in den letzten Monaten abnehmende, jedoch immer noch hohe Inflationsrate gebremst. Während die deutschen Autobauer Volkswagen, Mercedes und BMW für Januar bis September 2023 Umsatzsteigerungen verkünden, die Fahrzeug-Exporte und -Neuzulassungen wieder stiegen, klagen Zulieferer über Produktionsrückgänge und streichen Stellen. Das Brutto-Inlandsprodukt sank 2023 um 0,3%. Nach einer aktuellen Prognose des Münchener ifo-Instituts wird das Bruttoinlandsprodukt von Januar bis März 2024 erneut 0,1% zum vorangegangenen Vierteljahr sinken. Um der Inflation entgegenzuwirken haben die Notenbanken in Europa und Nordamerika ihre Leitzinsen kräftig angehoben. Die Finanzierung von Investitionen wird für Unternehmen dadurch deutlich teurer. Nach Daten des EU-Statistikamts Eurostat blieb die Wirtschaftsleistung sowohl in der Eurozone als auch in den 27 EU-Ländern im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal nahezu unverändert. Für das Jahr 2023 verzeichnete Eurostat insgesamt ein leichtes Wachstum von 0,5% im Vergleich zum Vorjahr. Laut der Prognose der Bundesregierung wird das BIP 2024 lediglich um insgesamt 0,2% im Vergleich zum Vorjahr wachsen, womit sich Deutschland in einer Stagnation befindet. Die Hersteller von Fahrzeugen und Antriebssystemen befinden sich in der Transformation. Der Wechsel von verbrennungsmotorischen Antrieben hin zu CO 2 -neutralen Alternativen erfordert nicht nur die Umstrukturierung der bestehenden Ressourcen, sondern auch eine neue Art der Entwicklung. Mechanische Themen treten in den Hintergrund, Elektronik und Software gewinnen an Bedeutung. Der von der Politik bestimmte, nicht technologieoffene Wandel verunsichert dabei sowohl die Hersteller als auch die Kunden, da nicht sichergestellt werden kann, wo die Reise genau hingeht. Tatsächliche Absatzzahlen für Elektrofahrzeuge bleiben trotz Prämien- und Bonussystemen weiter hinter den Erwartungen zurück. Dies ist zum einen den immer noch sehr hohen Preise für Elektrofahrzeuge und den erheblichen Kaufkraftverlusten als Folge des massiven Energie- und Nahrungsmittelpreisanstiegs geschuldet, aber auch der schleppende Ausbau der Ladeinfrastruktur und der zumeist völlig unklare Wiederverkaufswert behindern den Anstieg der Absatzzahlen. Während die Neuzulassungen für Benzin- und Dieselfahrzeuge wieder etwas zugelegt haben, schrumpfen diese für Elektrofahrzeuge bereits wieder. b) Geschäftsverlauf Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von EUR 22,2 Mio. (Vorjahr: EUR 27,4 Mio.) liegen unter den Umsätzen des Vorjahres. Sowohl die Aufwendungen im Bereich der Personalkosten als auch die Sachkosten lagen unter dem Vorjahreswert. Es wurde ein Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 6,6 Mio. erwirtschaftet. Der entstandene Fehlbetrag resultiert aus einer Sonderabschreibung der Beteiligung an der MOT GmbH in Höhe von EUR 7,5 Mio., da die 100%ige Tochtergesellschaft stillgelegt wurde. Der um die außerplanmäßige Abschreibung bereinigte Jahresüberschuss beträgt TEUR 850 (Vorjahr: EUR 1,4 Mio.). Durch Optimierung von Prozessen, besserer Kostenkontrolle und durch intensive Verhandlung mit den Kunden verbesserten Auftragsbedingungen konnte die noch Mitte des Jahres negative Ergebnisprognose im operativen Bereich in einen deutlichen Überschuss gewandelt werden. Dies beweist, dass getroffene effizienzsteigernde Maßnahmen greifen und hierdurch mit einer nachhaltigen Verbesserung der Ergebnisse zu rechnen ist. Die Auftragseingänge sind im Geschäftsjahr 2023 über dem Vorjahresniveau. c) Lage i. Ertragslage Das Ergebnis vor Steuern liegt mit EUR -6,2 Mio. (VJ: EUR 1,5 Mio.) im Berichtsjahr unter dem Ergebnis des Vorjahres, was aus EUR 7,5 Mio. Sonderabschreibung der Finanzlagen resultiert. Die Personalaufwendungen waren mit EUR 11,3 Mio. (VJ: EUR 11,6 Mio.) rückgängig, mit EUR 2,6 Mio. (VJ: EUR 4,1 Mio.) sind die sonstigen betrieblichen Aufwendungen ebenfalls gesunken. Die Prognose des Vorjahres für 2023 konnte in Bezug auf das operative Jahresergebnis übertroffen werden. ii. Finanzlage (Kapitalstruktur, Investitionen, Liquidität) Entsprechend der Investitionstätigkeit - im Berichtsjahr wurden rund EUR 1,5 Mio. investiert (VJ: EUR 5,2 Mio.) - wurde Kapital benötigt, das durch den operativen Cash-Flow und aus flüssigen Mitteln gedeckt wurde. Die Eigenkapitalquote konnte mit rund 81% (VJ: 82%) nahezu stabil gehalten werden. Aufgrund der vorhandenen liquiden Mittel von EUR 7,0 Mio. (Vorjahr: EUR 3,5 Mio.) und der vorhandenen freien Linie können wir die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft als jederzeit gesichert ansehen. Wechselkursrisiken liegen aufgrund der Tatsache, dass IAVF Auslandsrechnungen in Euro fakturiert, nicht vor. iii. Vermögenslage Das Anlagevermögen wird zu 98,4% (VJ: 84,9%) durch Sachanlagen geprägt. Die Sachanlagen sind in Folge der rückgängigen Investitionen auf EUR 43,8 Mio. (VJ: EUR 46,9 Mio.) gesunken. Dies resultiert auch aus einer außerplanmäßigen Abschreibung der Dauerlaufrollen in Höhe von TEUR 318. Daneben bestehen Finanzanlagen in Form von direkter Beteiligung, welche sich nach Sonderabschreibung aufgrund der Stilllegung auf TEUR 505 (VJ: EUR 8,0 Mio.) belaufen. Das Umlaufvermögen setzt sich im Wesentlichen zu 45,0% (VJ: 22,4%) aus flüssigen Mitteln, zu 49,0% (VJ: 72,6%) aus Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen und zu 6,0% (VJ: 0,0%) aus Vorräten zusammen. d) Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren i. Finanzielle Leistungsindikatoren Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren sind die Umsatzerlöse, die Investitionsvolumen sowie das Ergebnis vor Steuern. ii. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren • Qualitätssicherung IAVF ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 (SGS) sowie nach DIN EN ISO 14001 (SGS) und akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17025 (DAkkS). • Personal- und Sozialbereich Im Berichtsjahr erfolgte eine weitere Reduzierung des Personalbestands. Am Ende des Berichtsjahres arbeiteten 132 (VJ: 156) Personen bei IAVF. IAVF entlohnt tarifungebunden, d.h. leistungsgerecht. Eine betriebliche Altersversorgung unmittelbar nach der Probezeit über sogenannte Direktversicherungen, 13. Gehalt sowie Fahrgeldzuschüsse zählen zum Standard. Darüber hinaus beteiligt IAVF alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Erfolgsfall über eine am Jahresende zu zahlende Leistungsprämie am betrieblichen Erfolg. Es erfolgen regelmäßig intern sachbezogene Schulungen des Personals. Die Teilnahme ausgewählter Personen an Seminaren technischer Hochschulen sowie Symposien ist selbstverständlich. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht a) Prognosebericht Für das laufende Jahr 2024 gehen wir weiterhin von schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aus, welche wir in unserer Prognose berücksichtigt haben. Wir erwarten eine gegenüber dem Vorjahr leicht steigende, positive operative Ertragslage bei ebenfalls leicht steigenden Umsätzen. Das Geschäftsjahr 2024 begann im Hinblick auf die weiterhin bestehenden Risiken verhalten. Sowohl Umsatz als auch Ergebnis lagen über Vorjahr aber unter Plan. Planungen durch Forecast-Rechnungen werden ständig aktualisiert. Generell möchten wir darauf hinweisen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über voraussichtliche Entwicklungen abweichen können. Unsere Investitionen werden das Unternehmen weiter ergänzen und zukunftsfähig halten. Im Geschäftsjahr 2024 planen wir Investitionen gleicher Höhe wie im abgelaufenen Geschäftsjahr. Schwerpunkt der Investitionen liegt wie im Vorjahr im Bereich alternativer Antriebe, um damit die notwendige Transformation, weg von der Entwicklung verbrennungsmotorischen hin zu klimaneutralen Antrieben zu ermöglichen. Die prognostizierten Umsatzerlöse 2024 liegen über denen von 2023. Die Methoden zur Forecast-Erstellung wurden weiter verbessert, sodass der Erwartungswert hierzu hoch ist. Durch Prozessverbesserungen und Effektivitätssteigerung konnten die Kosten im Vergleich zu 2023 weiter gesenkt werden, sodass das erwartete Ergebnis vor Steuern deutlich über dem Vorjahr liegt. b) Risikobericht (Risikomanagementsystem, Risiken) Das von der Geschäftsleitung installierte Berichtswesen informiert die Entscheidungsträger monatlich über die wichtigsten Faktoren (Finanzierung, Liquidität, Erfolg, Planung mit Soll-/Ist-Vergleich etc.). Die Berichtsunterlagen lassen Gefährdungen erkennen und ermöglichen ein rechtzeitiges und kurzfristiges Gegensteuern, lassen aber auch Zeit, mittel- bzw. langfristige Strategien zur Risikominimierung zu entwickeln. Als allgemeine Geschäftsrisiken sind für IAVF auch weiterhin die Verfügbarkeit von Fachkräften, die im Zuge der Inflation dynamische Entwicklung der Beschaffungspreise und des Lohnniveaus, sowie die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Transformation des Geschäftsmodells hin zu emissionsfreien Antrieben, welche auch weiterhin kontinuierliche Investitionen in neue Anlagen, Technologien und Kompetenzen erfordert, zu nennen. Daneben ist das Risiko der Abhängigkeit von den OEMs zu nennen, welches auch weiterhin durch die Akquisition zusätzlicher Kunden und durch das Besetzen von neuen Aufgabenbereichen vermindert werden soll. Diese könnten neben einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch zu weiteren Beeinträchtigungen führen. Alle Antriebshersteller sowie deren Zulieferer stellen IAVF die zu prüfenden Antriebe / Fahrzeuge / Aggregate / Zubehörteile zur Verfügung, so dass sich die Materialbeschaffung im Wesentlichen auf Kraftstoffe und Schmiermittel beschränkt. Verteuerungen der Kraftstoffe belastet IAVF den Kunden im Rahmen der jeweiligen Tagespreisverrechnungen weiter. Es besteht damit kein Preisrisiko. Mit Abschluss des Konsortialkreditvertrags vom 22. August 2023 hat die IAVF gegenüber der APL Landau GmbH aus Finanzierungsaspekten eine Garantieverpflichtung mit einem Gesamtvolumen in Höhe von EUR 267 Mio. abgegeben. Der im Berichtsjahr abgeschlossene Konsortialdarlehensvertrag zur Sicherstellung der Finanzierung der APL-Gruppe über die kommenden fünf Geschäftsjahre beinhaltet branchenübliche Finanzkennzahlen (Covenants), bei deren Nichteinhaltung den finanzierenden Kreditinstituten ein außerordentliches Kündigungsrecht eingeräumt wird. Unter anderem ist dabei auf ein nach den vertraglichen Bestimmungen zu ermittelndes EBITDA abzustellen. Die Bereinigungen des EBITDA umfassen dabei auch außerordentliche Ergebniseffekte. Die APL Landau GmbH plant für das Geschäftsjahr 2024 wesentliche strukturelle Maßnahmen zur langfristigen Verbesserung wesentlicher Ergebniskennzahlen. Nach intensiver interner Prüfung des Sachverhalts sowie Einholung von externen Expertisen ist die Geschäftsführung der APL-Gruppe zu dem Ergebnis gelangt, dass die im Geschäftsjahr 2024 geplanten strukturellen Maßnahmen als außerordentliche Aufwendungen im Sinne des Konsortialdarlehensvertrages anzusehen sind und somit nicht in die Berechnung der Finanzkennzahlen einbezogen werden müssen. Sollten die finanzierenden Kreditinstitute diese Auffassung nicht teilen, könnten die vertraglich vereinbarten Kennzahlen nicht eingehalten werden. Gleiches gilt für den Fall, dass die für das Geschäftsjahr 2024 und 2025 geplanten Kostensenkungsmaßnahmen nicht wie vorgesehen umgesetzt werden können. Somit besteht das Risiko, dass die mittelfristig angelegte Finanzierung der Gesellschaft nicht aufrechterhalten werden kann. Ausweislich der aktuellen Unternehmensplanung für das Geschäftsjahr 2024 der APL-Gruppe ist jedoch davon auszugehen, dass die vertraglich vereinbarten Finanzkennzahlen erreicht werden. Gleiches gilt auch für das Geschäftsjahr 2025. Entsprechend sehen wir unter Berücksichtigung der vorstehenden Sachverhalte für die IAVF derzeit kein bestandsgefährdendes Risiko. c) Chancenbericht Die unklare Lage und die sich ständig verändernden Entwicklungstendenzen bieten aber auch Chancen. Teilweise wurden bei den Kunden der IAVF Entwicklungskapazitäten für Verbrennungsmotoren im Zuge der Transformation zu stark reduziert, sodass der Bedarf an externer Kapazität steigt, um den aktuellen Bedarf zu decken. Als Chance der Gesellschaft ist ihr ständiges Bestreben anzusehen, den neuesten technologischen Anforderungen gerecht zu werden und somit die anhaltende Diversifizierung innerhalb ihrer Angebotspalette am Markt zu orientieren. Aus der Transformation hin zu Wasserstoff-, Hybrid- und Elektromobilität sowie durch weitere regulatorische Eingriffe bezüglich der Senkung des Ausstoßes von Schadstoffen, insbesondere CO 2 - und NOx-Emissionen, resultieren umfangreiche Entwicklungsaktivitäten unserer Kunden und damit Chancen für die Gesellschaft in Form eines steigenden Bedarfs an Motortestläufen und zusätzlichen Engineering-Aufgaben.
Karlsruhe, den 25. Juni 2024 Dr.-Ing. A. Jäger Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die IAVF Antriebstechnik GmbH, Karlsruhe Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der IAVF Antriebstechnik GmbH, Karlsruhe, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der IAVF Antriebstechnik GmbH, Karlsruhe, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Saarbrücken, 25. Juni 2024 DORNBACH
GmbH
Koch, Wirtschaftsprüfer Westenburger, Wirtschaftsprüfer Datum der Feststellung des Jahresabschlusses sowie ErgebnisverwendungDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 27. August 2024 festgestellt. Der Jahresfehlbetrag 2023 in Höhe von EUR 6.635.305,26 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. |
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