Tube Audio
Sound GmbH
Ingolstadt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2008
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
7.916,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
7.109,00 |
| II.
Sachanlagen |
807,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
28.671,48 |
| I.
Vorräte |
9.258,96 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
17.911,50 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.501,02 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
177,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
36.764,48 |
Passiva
|
|
31.12.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
25.103,83 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
8.852,20 |
| III.
Jahresüberschuss |
8.956,03 |
| B.
Rückstellungen |
1.163,87 |
| C.
Verbindlichkeiten |
10.496,78 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
10.496,78 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
36.764,48 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der
Tube Audio Sound GmbH
vormals Amplimo Deutschland GmbH
wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn
-und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn -und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs - und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der
Tube Audio Sound GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu
Anschaffungs-bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit
abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des
Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden in einen
Sammelposten eingestellt. Der Sammelposten wird im
Wirtschaftsjahr der Bildung und in den Folgejahren mit
jeweils ein Fünftel gewinnmindernd
aufgelöst.
Scheidet ein Wirtschaftsgut aus dem
Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht
vermindert.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
| • |
Beteiligungen zu
Anschaffungskosten
|
| • |
Anteile an verbundenen
Unternehmen zu Anschaffungskosten
|
| • |
Ausleihungen zum Nennwert
|
| • |
unverzinsliche und niedrig
verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
|
| • |
sonstige Wertpapiere zu
Anschaffungskosten
|
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs - bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die
Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden
diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet.
Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis
versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den
steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren
durchgeführt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle bekannten ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.
Dabei wurden alle erkennbaren Risiken
berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs -
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs -und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs -und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein
steuerrechtlichen Vorschriften
In den Abschreibungen sind 774,40 EUR
Abschreibungen für das Anlagevermögen und
0,00 EUR für das Umlaufvermögen nach den
steuerlichen Vorschriften gemäß § 7 EStG
enthalten.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
Aktivierte Aufwendungen für die
Währungsumstellung auf den Euro
Folgende Aufwendungen wurden für die
Währungsumstellung auf den Euro aktiviert
0,00 EUR
Geschäftsjahresabschreibung
Die Sofortabschreibung geringwertiger
Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang
ausgewiesen. Die Geschäftsabschreibung enthält
damit diese Beträge nicht.
Der Betrag der in den kumulierten
Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen
Sofortabschreibungen beläuft sich auf:
0,00 EUR
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit
einer Restlaufzeit > 5 Jahre
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als
5 Jahren beträgt Euro
0,00 EUR.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt Euro
0,00 EUR.
Die nachfolgenden Sicherungsarten und
Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
Keine.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom
14.12.2009 wurde der Vorschlag der
Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung
angenommen.
Gesonderter Ausweis zusätzlicher Posten
Die nachfolgenden Angaben vervollständigen die
in der Form der kleinen Kapitalgesellschaften erstellte
Bilanz.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
VFE-Lage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Keine.
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster Geschäftsführer:
Jörg Schumann
ausgeübter Beruf:
Geschäftsführer
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