FHS Fahrzeughandel & Service GmbH Frießnitz
Selbe AdresseGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Brunzlow seit 12.4.2006 | Geschäftsführer |
Renate Lätsch seit 12.4.2006 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autopark Lätsch GmbHHarth-PöllnitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Inhaltsverzeichnis 1 Bilanz zum 31.12.2023 2 Anhang für das Geschäftsjahr 2023 1 Bilanz zum 31.12.2023AKTIVA
PASSIVA
2 Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben Die Firma Autopark Lätsch GmbH hat ihren Sitz in Harth-Pöllnitz und ist unter der Nummer B 208993 in das Handelsregister beim Amtsgericht Gera eingetragen. Der Jahresabschluss der Autopark Lätsch GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss umfasst somit die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Für Zwecke der Offenlegung wurde ein Exemplar des Jahresabschlusses erstellt, der die Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften vollumfänglich berücksichtigt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Von der Bewertungsfreiheit gemäß § 6 Absatz 2 bzw. 2a EStG wurde auch im handelsrechtlichen Jahresabschluss Gebrauch gemacht. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten ausgewiesen. Soweit erforderlich, wurde für die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden zu Anschaffungskosten ausgewiesen, soweit nicht niedrigere Wertansätze gegeben waren. Die Bewertung der Kassenbestände erfolgte zum Nennwert. Forderungen gegenüber Kreditinstituten wurden mit dem Nominalbetrag angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung wurde zum beizulegenden Zeitwert angesetzt. Das Eigenkapital entspricht dem Saldo der Aktiva abzüglich Rücklagen, Rückstellungen, Verbindlichkeiten und passiven Rechnungsabgrenzungsposten. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen gemäß § 253 HGB durchgeführt. Die Steuerrückstellungen beinhalten alle noch nicht veranlagten Steuern des Unternehmens. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Archivierungsrückstellung wurde nach Betrachtung der Wesentlichkeit und Wirtschaftlichkeit mit dem steuerlichen Wert angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsposten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag in Euro umgerechnet. Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Passivseite Einnahmen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurden 15 Jahre festgelegt. Arbeitnehmer Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 15 Arbeitnehmer beschäftigt.
Gera, den 18.03.2025 Autopark Lätsch GmbH Herr Andreas Brunzlow, Geschäftsführer Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 18.03.2025 festgestellt. |
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