Stammdaten

Register
Amtsgericht Wittlich HRB 4644
Eingetragen
16.5.2002
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationWärme- und KältehandelHerstellung von Heizkörpern für Zentralheizungen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind sämtliche Tätigkeiten im Heizungs-, Lüftungs- und Klimabereich sowie der Haustechnik, die Lieferung der erforderlichen Geräte, deren Einbau und die Ausführung aller damit zusammenhängenden Arbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Gereon Robert Baltes
seit 23.11.2005
Vorstandsmitglied

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Baltes AG

Trier

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 157.793,00 106.726,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6,00 6,00
II. Sachanlagen 157.527,00 106.470,00
III. Finanzanlagen 260,00 250,00
B. Umlaufvermögen 651.734,43 670.378,77
I. Vorräte 29.468,60 74.960,00
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 212.220,19 372.477,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 163.947,63 120.891,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 458.318,20 474.526,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.000,00 4.000,00
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 27.889,00 28.560,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 841.416,43 809.664,77

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 677.571,48 688.267,21
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Bilanzgewinn 627.571,48 638.267,21
B. Rückstellungen 45.971,90 57.388,18
C. Verbindlichkeiten 117.873,05 64.009,38
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 117.873,05 64.009,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 841.416,43 809.664,77

Anhang


A. ALLGEMEINE HINWEISE

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274 a und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Die Gliederungen sind unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz in diesem Anhang gemacht.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schuldposten erfolgte nach den Vorschriften der §§ 252 - 256a HGB. Die Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).


B. ANGABEN ZUR BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu den Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um die planmäßigen Abschreibungen vermindert (§§ 246 Abs. 1 S. 4, 253 Abs. 1 und 3 HGB).

Das Sachanlagenvermögen ist zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um die planmäßige Abschreibung vermindert. In den Herstellungskosten selbsterstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen (§§ 253 Abs. 1, 255 HGB).

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgaben der voraussichtlichen Nutzungsdauer um die planmäßige Abschreibung auf der Grundlage handelsrechtlicher anerkannter Höchstsätze vermindert (§ 253 Abs. 3 HGB).

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt (§ 253 Abs. 1 und 3 HGB).

Die Vorräte werden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Für bestimmte  Vorräte  werden die Werte mit Hilfe zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Beachtung des Niederstwertprinzips ermittelt (§§ 253 Abs. 1 und 4, 255, 256 HGB).

Die Anschaffungskosten werden zu durchschnittlichen Einstandspreisen ermittelt. Niedrigere Marktwerte wurden beachtet (§§ 253 Abs. 4, 255 Abs. 1 HGB).

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten wurden neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten  sowie  Abschreibungen  entsprechend  berücksichtigt  (§ 255 Abs. 2 S. 1 und 2 HGB).

Kosten der allgemeinen Verwaltung, der betrieblichen Altersversorgung, der freiwilligen sozialen Leistungen sowie Fremdkapitalzinsen wurden nicht in Ansatz gebracht. Ein Aktivierungsverbot gilt für Vertriebskosten, Forschungskosten, die sonstigen Fremdkapitalzinsen sowie den Gewinn (§ 255 Abs. 1 S. 3 und 4, Abs. 3 HGB).

In den Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten und angemessenen Gewinn vorgenommen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt (§ 253 Abs. 4 HGB).

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr abgezinst (§§ 253 Abs. 1 und 4 HGB).

Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten, drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, die unterlassenen Instandhaltungen bei Nachholung innerhalb von drei Monaten sowie bei Abraumbeseitigung innerhalb eines Jahres sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtungen. Für die Bewertung dieser Rückstellungen wurde § 253 Abs. 1 und 2 HGB zwingend beachtet.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Fremdwährungen wurden grundsätzlich zu Entstehungskursen bewertet (§ 256a HGB).

C. SONSTIGE ANGABEN


§ 285 Nr. 1 a und 1 b HGB

 
Gesamt- betrag



Restlaufzeit bis zu 1 Jahr

Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

Restlaufzeit über 5 Jahre

Verbindlichkeiten
117.873,05
117.873,05
0,00
0,00





§ 285 Nr. 9 c HGB
Forderungen aus Vorschüssen und Krediten bestanden am Bilanzstichtag gegenüber Mitgliedern folgender Organe:
  

 
Summe




davon im Geschäftsjahr zurückgezahlt

Zinssatz



%
Rest- laufzeit


 
Ford. Gereon Baltes
25.921,71
0,00
6
unter 1 Jahr




Haftungsverhältnisse wurden eingegangen zugunsten von Mitgliedern der Geschäftsführung, des Aufsichtsrates, Beirates in Höhe von € 0,00.


§ 285 Nr. 10 HGB - Vorstand und Aufsichtsrat
Alleinvertretungsberechtigter Vorstand ist:
Herr Gereon Baltes
Auf Sperbel 13, 54294 Trier

Mitglieder des Aufsichtsrates sind:
Herr Albert Baltes
Wasserbilliger Straße 65 b, 54294 Trier
Frau Josefine Baltes
Wasserbilliger Straße 65 b, 54294 Trier
Herr Albert Zimmer (verstorben in 2006)



§ 285 Nr. 24 HGB  -  Pensionsrückstellungen  oder  ähnlichen Verpflichtungen
Die Pensionsverpflichtungen wurden nach dem PUC-Verfahren ermittelt. In die Berechnung flossen folgende grundlegenden Werte ein:
Zinssatz:  4,88 %
Rententrend:  2 %
Gehaltstrend:  0 %
zugrunde gelegte Sterbetafel:  Richttafeln 2005 G nach Dr. Klaus Heubeck



§ 285 Nr. 25 HGB  -  Verrechnung Vermögensgegenstände und Schulden nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB
Es liegen verrechnungsfähige Vermögensgegenstände i. S. d. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB vor. Diese wurden mit den Pensionsrückstellungen verrechnet.


Beizulegender Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände  € 35.457,00
-  Erfüllungsbetrag der verrechneten Verpflichtungen  € 7.568,00
auszuweisender aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung  € 27.889,00

Die beizulegenden Zeitwerte der verrechneten Vermögensgegenstände entsprechen den Anschaffungskosten.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Trier, den 07.12.2016

gez. Gereon Baltes


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.12.2016 festgestellt.

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