Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 734748
Eingetragen
8.11.2005
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Erwerb und Bewirtschaftung von ausschließlich eigenen Immobilien sowie von eigenen Unternehmensbeteiligungen, die Beratung Dritter in diesen Gechäftsfeldern sowie im Dienstleistungsund Vertriebsbereich

Historie

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Management

NameRolle
Klara Gehringer
seit 9.2.2017
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

GEER ESTATE und SHARE GmbH

Reinsdorf

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz

A K T I V A

Geschäftsjahr

Vorjahr

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

      1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

1,00

132,00

B. Umlaufvermögen

I.  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

      1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

0,00

2.380,00

      2. Sonstige Vermögensgegenstände

67.909,02

67.909,02

32.912,09

          - davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr

            Euro 65.559,02

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben

    bei Kreditinstituten und Schecks

1.308,50

2.755,09

69.218,52

38.179,18

P A S S I V A

Geschäftsjahr

Vorjahr

A. Eigenkapital

I.   Gezeichnetes Kapital

30.000,00

30.000,00

II.  Verlustvortrag

-20.714,71

-18.334,04

III. Jahresfehlbetrag

-1.642,17

-2.380,67

B. Rückstellungen

1. Steuerrückstellungen

0,00

380,00

C. Verbindlichkeiten

1. Sonstige Verbindlichkeiten

61.575,40

28.513,89

      - davon aus Steuern Euro 448,65

      - davon mit einer Restlaufzeit

        bis zu einem Jahr Euro 448,65

69.218,52

38.179,18

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften erstellt. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Die Bilanz wurde entsprechend den Vorschriften des § 266 Abs. 2 HGB gegliedert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zu Grunde gelegt. Die Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB.

B. Erläuterungen

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungsmethoden angewandt: Für das Anlagevermögen wurde ein Bestandsnachweis anhand einer Anlagekartei geführt.

Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen innerhalb der Bilanz angesetzt. Die Wirtschaftsgüter wurden fast ausschließlich linear abgeschrieben. Dabei wurde die so genannte Vereinfachungsregel (Halbjahresregel) lt. EStRL angewendet. Ab dem Wirtschaftsjahr 2006 angeschafft Wirtschaftsgüter werden zeitanteilig abgeschrieben. Die Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurden im Jahr ihres Zugangs in einem Pool abgeschrieben. Ab dem Jahr 2010 werden geringwertige Wirtschaftsgüter sofort abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit einem Wert unter 50,00 Euro wurden sofort voll dem Aufwand belastet. Finanzanlagen wurden mit dem Nominalwert angesetzt.

Der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurde zum Bilanzstichtag körperlich aufgenommen.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt bzw. zu niedrigeren Teilwerten bewertet. Die Erfassung der unfertigen Leistungen erfolgte anhand der Vertragspreise und des Fertigstellungsgrades der jeweiligen in Arbeit befindlichen Aufträge. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte auf der Grundlage einer Betriebsleistungsabrechnung zu Herstellungskosten im Sinne des § 6 EStG, die dem Jahresabschluss beigefügt ist. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert ausgewiesen. Zum Bilanzstichtag vorhandenen Forderungen wurden durch Saldenlisten nachgewiesen. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert angesetzt.

Im Vorjahr gebildete Rückstellungen wurden gemäß § 249 Abs. 2 HGB aufgelöst, sofern der Grund für ihre Bildung am Bilanzstichtag weggefallen war. Alle noch nicht veranlagten Steuern wurden bei den Steuerrückstellungen ausgewiesen. Für alle ungewissen Verbindlichkeiten wurden sonstige Rückstellungen gebildet. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Zum Bilanzstichtag vorhandene Verbindlichkeiten für Lieferungen und Leistungen wurden durch Saldenlisten nachgewiesen. Erkennbare Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit u. a. ergeben, wurden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr bestehen in Höhe von 61.575,40 Euro.

Die Geschäftsführung hatte in 2010 ausschließlich Frau Klara Gehringer, von Beruf, Kauffrau, inne.

Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2011 unterzeichnet.

Mit gleichem Datum wurde der Jahresabschluss festgestellt.

Weikersheim, den 19.12.2011

gez. Klara Gehringer

Geschäftsführerin

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