Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 8601
Eingetragen
14.10.2004
Branche
Großhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehörGroßhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und ZubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör
Gegenstand
Der Im- und Export sowie der Groß- und Einzelhandel mit Kfz-Ersatzteilen, -Zubehör und -Pflegemitteln sowie Motorradbekleidung und -zubehör. Der Handel mit Zeitschriften und Büchern.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Gerngroß
seit 3.1.2018
Prokura
Harald Sallmann
seit 14.10.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

87544 Blaichach, Edelweißweg 7
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Roland Sallmann GmbH

Sonthofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Gesamtwirtschaft

Im Jahr 2023 hat sich der Begriff "Krisenmodus" in Deutschland als Wort des Jahres etabliert, was auf anhaltende Herausforderungen wie den Klimawandel, den Russland-Ukraine-Krieg, oder die Energiekrise hinweist. Trotz ungelöster Probleme tauchen immer neue Krisen auf, darunter der Nahostkrieg, Inflation, Fachkräftemangel, Schulden- und Bildungsmisere. Der Ausnahmezustand ist zum Dauerzustand geworden. Vor diesem Hintergrund war das Jahr 2023 von einer Vielzahl von Herausforderungen geprägt, welche die deutsche Wirtschaft beeinflussten. Vom ersten bis zum vierten Quartal waren sowohl interne Faktoren wie inflationäre Entwicklung als auch externe Einflüsse wie geopolitische Spannungen von Bedeutung.

Das Jahr begann mit einer moderaten wirtschaftlichen Erholung, jedoch zeigte sich bereits deutlich die Fortsetzung der inflationären Entwicklung, welche hauptsächlich auf den kontinuierlichen Anstieg der Energiekosten zurückzuführen war. Dies hatte Auswirkungen auf die Produktionskosten vieler Unternehmen, insbesondere in energieintensiven Branchen wie der Fertigung und dem Transportwesen. Entgegen der zum Jahreseingang durch die Medien propagierten Erwartung einer deutlichen Abschwächung der Inflation verstärkte sich diese im weiteren Jahresverlauf wieder, da viele Unternehmen versuchten die gestiegenen Kosten über die Preise zu kompensieren. Dies führte zu einer geschwächten Kaufkraft und einer gedämpften Konsumbereitschaft beim Verbraucher. Lediglich im vierten Quartal stabilisierte sich die Inflationstendenz leicht, blieb jedoch insgesamt auf erhöhtem Niveau. So lag laut statistischem Bundesamt Wiesbaden der Inflationsdurchschnitt zum Jahresende immer noch bei 5,9%. Externe Einflüsse, wie der anhaltende Ukraine Krieg und der Nahostkonflikt mit den Hamas, sowie Spannungen zwischen China und USA, als auch Russland und der EU, wirkten sich negativ auf die globalen Handelsströme aus und schufen zusätzliche Unsicherheit. Die geopolitischen Ereignisse verstärkten den Druck zusätzlich auf die deutschen Unternehmen, die weiterhin mit den Herausforderungen der steigenden Energiekosten und dem Fachkräftemangel konfrontiert waren. Dennoch passten sich die deutschen Unternehmen zunehmend an, so dass viele ihre Arbeits- und Produktionsprozesse optimieren konnten und teilweise auch alternative Energiequellen erschlossen wurden. Unter diesen Herausforderungen zeigte sich die deutsche Wirtschaft mit einem preisbereinigten BIP von minus 0,3% zum Vorjahr noch einigermaßen widerstandsfähig. Trotz leicht positiver Tendenzen aus dem vierten Quartal 2023 ist eine spürbare konjunkturelle Erholung derzeit noch nicht in Sicht. Dagegen sprechen nach wie vor die reduzierte Binnennachfrage, die hohen Finanzierungskosten, sowie die gedämpfte Stimmung bei Haushalten und Unternehmen. Leichten Anstieg konnten im ersten Quartal 2024 das Produktionsgewerbe und der Außenhandel verzeichnen, während der Binnenhandel mit einem enttäuschenden Minus im ersten Quartal konfrontiert wurde. So gehen in der Gesamtbewertung die meisten Wirtschaftsinstitute einschließlich der Umfrage der GVA (Gesamtverband Autoteile-Handel), nur von einem moderaten Wirtschaftswachstum für 2024 aus.

II. Branchenbericht

Europäischer KFZ-Markt:

Seit Jahresbeginn entwickelte sich der PKW Absatz fortwährend positiv. Der Aufschwung resultierte aus dem Bedarfs- und Auftragsrückstau zur Pandemiezeit und der aufgrund der Lieferschwierigkeiten und erhöhter Kosten ausgebremster Bedarfsdeckung. Die schwachen Vorjahre setzten sich nun in 2023 nicht mehr fort und EU-weit generierte sich ein Zuwachs von 13,9% gegenüber 2022. Es wurden 10.547.716 Autos in den Verkehr gebracht. Profitieren konnten von der Kaufwilligkeit der Kunden, mit Ausnahme von Ungarn (-3,4%), alle europäischen Märkte, viele sogar zweistellig (Frankreich +11,7% Spanien +16,7%, Italien +18,9%).

Deutscher KFZ-Markt:

Im Gegensatz zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung verlief das Jahr 2023 für die deutsche KFZ-Branche deutlich positiver. Die Lieferprobleme für Halbleiter für die Produktion beruhigten sich im Verlauf des Jahres und kehrten tendenziell wieder zur Normalität zurück. Insgesamt verringerten sich auch wieder die Lieferzeiten für Neuwägen. Laut Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) stiegen in 2023 die Neuzulassungen PKW um +7,3% zum Vorjahr. Hiervon sind reine Elektrofahrzeuge um 11,4%, Hybridfahrzeuge um 1,6% und Diesel um 3% und Benziner um 13,3% gestiegen, während Gasgetriebene die deutlichen Verlierer waren. Dass die Verbrennerantriebe wieder eine positive Entwicklung erlebten ist womöglich durch die vom Staat unklaren Forderungen für Elektro getriebene Fahrzeuge, bis hin zur deren Aufhebung geschuldet. Parallel waren die hohen Preise bei Neufahrzeugen im E-Bereich und die immer noch unzureichend ausgebaute Infrastruktur an Ladesäulen ein weiterer Grund weshalb Endverbraucher sich wieder zum Verbrennerantrieb orientierten. Selbst Hersteller beschäftigten sich wieder vermehrt mit der Thematik von Antriebsarten fossiler Brennstoffen. Der Gebrauchtwagenhandel erfuhr einen Umsatzzuwachs von 16,8%, davon entfallen 15,2% auf den Markenhandel und 19,3% auf den freien Handel. Die Steigerungen sind teilweise auf die rasant gewachsenen Neuwagenpreise zurückzuführen, die durch höhere Produktionskosten und Lieferengpässe bei Neufahrzeugen bedingt waren. Die höheren Neuwagenpreise und die langen Lieferzeiten haben dazu geführt, dass mehr Käufer auf den Gebrauchtwagenmarkt ausgewichen sind, was die Nachfrage und somit auch die Preise bei den Gebrauchtwagen in die Höhe trieb. Zusätzlich wirkten sich Faktoren wie Inflation, steigende Zinsen und wirtschaftliche Unsicherheit auf das Kaufverhalten für Neufahrzeuge aus, so dass diese Trends den Gebrauchtwagenmarkt dynamisierten, indem Verbraucher Neuanschaffungen vermieden, oder auf günstigere Alternativen auswichen. Dies beflügelte nicht nur den Gebrauchtwagenmarkt sondern auch den Reparaturmarkt, so stieg die Haltedauer eines Gebraucht-PKW im Durchschnitt auf 10,3 Jahre.

Die Werkstattauslastung lag in 2023 im Durchschnitt bei 87,3% und somit mit 2,8% über Vorjahresniveau.

Die meisten KFZ-Teile Händler konnten im Branchenvergleich der GVA und der Carat mit zweistelligen Zuwachsraten das Jahr abschließen. Für den Reparaturmarkt ausschlaggebend ist die Entwicklung des Gebrauchtwagenmarktes, der unter den genannten Trends zu einem komplexen und dynamischen Sektor der KFZ-Branche geworden ist und der sowohl Chancen und Risiken bietet.

Auch der Nutzfahrzeugbereich verzeichnete eine positive Entwicklung in den Neuzulassungen. So hatten Zugmaschinen ein Plus von 8,4%, LKW +14,5% und Kraftomnibusse einen Zuwachs von 12,5%.

Insgesamt zeigte sich die KFZ-Branche innerhalb Deutschland mit einem Gesamtumsatzzuwachs von 11,9% als sehr stabil.

III. Prognosebericht

Der deutsche Automobilsektor steht 2024 vor bedeutenden Herausforderungen und Chancen, die maßgeblich durch die wirtschaftlichen, technologischen und regulatorischen' Entwicklungen des Jahres 2023 beeinflusst werden. Das Jahr 2023 war geprägt durch mehrere Schlüsselfaktoren, die die Automobilindustrie beschäftigt haben.

Der technologische Wandel mit der rasanten Entwicklung von Elektrofahrzeugen und die stetige Nachfrage nach umweltfreundlicheren Antriebstechnologien setzten traditionelle Hersteller unter Druck, ihre Produktions- und Geschäftsmodelle anzupassen. Regulatorische Anforderungen mit verschärften EU-Vorschriften treiben Forschung und Entwicklung in alternativen Antriebstechnologien voran. Zusätzlich beeinträchtigte die Produktion steigende Rohstoff- und Energiepreise, sowie Störungen in den globalen Lieferketten, bedingt durch geopolitische Spannungen. Unsicherheit in den Handelsbeziehungen mit China und eine zu hohe Abhängigkeit in Verfügbarkeit von Komponenten beeinflusste die Lieferketten negativ. Engpässe in der Beschaffung waren die Folge. Der Druck seitens der Verbraucher wird dazu führen, dass Unternehmen ihre Bemühungen zur Reduzierung von CO 2 -Emissionen intensivieren und vermehrt auf nachhaltige Produktionspraktiken setzen. Dies wird sich wiederum erhöhend auf die Preisentwicklung auswirken. Unternehmen werden auf diversifizierte Lieferketten setzen und wohl auch vermehrt alternative Lieferantenquellen erschließen und so die Auswirkungen der Lieferkettenstörungen zu umgehen.

Auf Basis dieser Entwicklungen lässt sich für 2024 ein weiterer Anstieg der Elektromobilität erwarten, die Nachfrage wird voraussichtlich steigen, aufgrund verbesserter Batterietechnologien mit größeren Reichweiten und gegebenenfalls wieder staatlichen Anreizen. Hersteller werden weiter verstärkt in die Entwicklung autonomer Fahrzeuge, Konnektivität und digitale Dienstleistungen investieren. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und neue Umsatzquellen zu erschließen, müssen sich auch in diesem Segment freie Werkstätten und Teilehändler anpassen und etablieren.

Die deutsche KFZ-Branche steht vor einem Jahr des Wandels und der Möglichkeiten. Während makroökonomische Unsicherheiten und anhaltende Kostensteigerungen die Herausforderungen darstellen, bieten die fortschreitende Elektrifizierung und Technisierung, sowie die Stabilisierung der Lieferketten und globalen Handelsbeziehungen auch Chancen für Innovation und Wachstum.

Für Unternehmen die sich in diesem dynamischen Umfeld weiterhin erfolgreich behaupten wollen, setzt das eine gewisse Flexibilität und Agilität voraus, mit der sich schnell den verändernden Marktbedingungen angepasst werden kann und die Fähigkeit gegeben ist Geschäftsmodelle im Markt zu implementieren.

Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland bleibt hingegen geprägt von hohen Lebenshaltungskosten. Das Lohn- und Gehaltsniveau wurde nicht gleichlautend der inflationären Entwicklung angepasst und somit ist der Druck auf Einsparungen in den privaten Haushalten präsent.

Zurückhaltende Konsumbereitschaft ist die Folge. Für den Automobilsektor bedeutet dies zumeist eine zurückhaltende Investitionsbereitschaft im Neuwagengeschäft und erhöht die Haltedauer bestehender Eigenfahrzeuge, wovon wiederum der Reparaturmarkt profitiert.

Die Branche rechnet mit einem weiteren Preisanstieg zwischen 2% bis 3,5% und aufgrund der sich erholenden Verfügbarkeiten geht man von stagnierenden Transport- und Beschaffungskosten aus.

IV. Wirtschaftsbericht:

Geschäftsverlauf / Lage der Gesellschaft

1. Geschäftsverlauf:

Umsatzentwicklung

Die fakturierten Umsätze der Roland Sallmann GmbH setzen sich im Wesentlichen zusammen aus den Erlösen mit gewerblichen Unternehmen und mit privaten Endkunden. Der Schwerpunkt liegt mehr im B2B-Bereich. Rückblickend war im Geschäftsjahr 2023 die erste Jahreshälfte die stärkere und sowohl Wettbewerbsdruck, als auch negative Konsumstimmung nahmen über die zweite Jahreshälfte hin bis zum Ende des Jahres zu. Den im Branchenbericht aufgezeigten schwierigen Umfeldbedingungen konnte die Gesellschaft im Verlauf des Jahres Schritt für Schritt entgegenwirken, so dass am Ende des Jahres die wirtschaftlichen Erlöse mit einem Umsatzplus von 14,1 % immer noch über den eigenen Planzahlen und auch über dem Branchendurchschnitt lagen. Bei einer Inflation von 5,9% beträgt das dynamische Eigenwachstum somit 8,2%.

2. Lage der Gesellschaft

a. Vermögens- und Finanzlage

Die Eigenkapitalquote zum 31.12.2023 beträgt 77,7% und liegt um 4,1%-Punkte über Vorjahr. Die Eigenmittel decken das langfristig gebundene Vermögen mit 355% (Vorjahr 349%). Die Anlagendeckung B, das Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital decken das Anlagevermögen zu 368% (Vorjahr 369%).

b. Ertragslage

Das Jahresergebnis liegt, trotz der Investition in geeignete Maßnahmen gegen die negativen Einflussfaktoren, über den Planzahlen und ist als stabil und positiv zu bewerten.

Entwicklung und Vergleich zum Vorjahr:

Die Erlöse lagen mit 14,1% erneut deutlich über Vorjahr. Zunehmende Kosten erforderten Investitionen in die modernisierende Digitalisierungsmaßnahmen und parallel zunehmender Wettbewerbsdruck erzeugte durch notwendige Anpassung der Preisstruktur in den signifikanten Umsatzfeldern und eine Reduzierung des Rohertrages um 0,8%-Punkte.

b. Material-, Waren-, Personalintensität

Material und Warenvorräte wurden im Jahresverlauf preisbereinigt um 3,8% erhöht und lagen zum Stichtag um 10,4% über Vorjahr. Der Personalaufwand wurde im Jahresverlauf kontinuierlich der steigenden Umsatzentwicklung angepasst. Die Personalkostenintensität stieg letztlich um 0,7 %-Punkte über Vorjahr.

In gemeinsamer Betrachtung lagen Material-, Waren- und Personalaufwand im Verhältnis zur Betriebsleistung in einem leicht negativen Trend von +1,5%-Punkte gegenüber Vorjahr. Dies ist hauptsächlich dem präventiv vorgenommen Aufbau der Personalstruktur zuzuweisen, damit gerade in Zeiten des Fachkräftemangels die Gesellschaft an Schlagkraft in relevanten Bereichen nicht verliert. So gesehen eine reine Schutzmaßnahme.

d. Investitionen

Gemäß den Planungen aus dem Jahr 2022 wurde der Internetauftritt mit einer überarbeiteten, neuen Homepage versehen und daran eine moderne Onlineshop-Steuerung geknüpft und bildete die bedeutsamste Investition im Geschäftsjahr 2023. Weitere Investitionen kamen im Fuhrpark und für Flurfördermittel zum Tragen, sowie in der Digitalisierung von Prozessabläufen für die Buchhaltung und der Verwaltung. Rückstellungen wurden im regulären Umfang zum vorgenommen.

V. Chancen, Risiken, Maßnahmen

Wachstumsmöglichkeiten

Um weiteres Wachstum in der Zukunft sicher zu stellen, wurde in 2024 der Entschluss gefasst ein angrenzendes Umsatzgebiet aktiv mit einer neuen Niederlassung in Kaufbeuren zu besiedeln. Die Planungen und Investitionen hierzu, sowie der Personalaufbau im Vorfeld, werden die Kosten für das Geschäftsjahr 2024 eindeutig noch beeinflussen. Dennoch ist die Gesellschaft mit der Marktanalyse positiv gestimmt, um in Zeiten der Investitionsbremse dennoch diesen Schritt zu wagen.

Digitalisierung und Prozessoptimierung

Eingeleitete neue Digitalisierungsprozesse in der Verwaltung und im Vertrieb sorgten für vereinfachte und entspannte Arbeitsprozesse mit zeitgleicher Einsparung von Personalaufkommen.

Um auch für den Endverbraucher in Zukunft eine moderne Einkaufsplattform zu bieten wurde gegen Ende des ersten Quartals 2024 der fertiggestellte Onlineshop für Endverbraucher mit "Click & Collect" -Steuerung online gestellt. Hierdurch erhält der Endkunde Zugriff auf das lagernde Sortiment und darüber hinaus sieben Tage die Woche 24 Stunden am Tag. Der Kunde sucht seinen Wunschartikel aus bezahlt diesen online und bei Verfügbarkeit kann er ihn in einem benannten Zeitfenster in seiner Wunschniederlassung vor Ort abholen.

Verfügbarkeit und Disposition

Die Lieferengpässe am Markt haben sich etwas beruhigt, aber um die Verfügbarkeit noch intensiver sicherzustellen, wurde ein weiterer europäischer Auslandskontakt als Lieferant aktiviert, der im Nachtsprung seine Sortimente mit zusätzlichem preislichem Vorteil verfügbar macht. Zudem hat die Gesellschaft erneut seinen Lagerstock an Waren um preisbereinigte 3,8% erhöht.

Mit dem geplanten neuen Standort in Kaufbeuren soll dann auch eine bessere Verteilung der Bestände erfolgen und das Zentrallager dahingehend entlastet werden, dass man sich hier nur noch auf saisonale Versorgung und Großvolumeneinkäufe gängigster Referenzen konzentriert und die Bandbreite der internen Versorgung mehr dezentral über die Lieferanten steuert.

Wandel des Automobils

Die Neuzulassungszahlen belegen, dass reine Elektromobile am Markt deutlich zunehmen, wenngleich die Verbrenner getriebenen Fahrzeuge ihre Position am Markt behaupten und auch 2030 der überwiegende Bestand noch Verbrenner sein wird. Der Hybridanteil an Neuzulassungen ist aufgrund des Wegfalls der Förderungen stark eingeknickt. Der Anteil an reinen Elektromobilen reduziert den Verschleißteilebedarf zumindest so sehr, dass über Sortimentsalternativen und neue Absatzfelder nachgedacht werden muss. Zugleich werden auch die Fahrzeuge immer digitaler und die Diagnosen und Reparaturen immer komplexer. Dies erfordert vor allem für den ungebundenen Werkstattmarkt sich das nötige Know-How in Schulungen und Ausbildung anzueignen, sowie in modernste Werkstattausrüstung zu investieren. Die markengebundenen Werkstätten haben es in diesem Segment etwas leichter, da diese über ihre Konzerne versorgt werden. Daraus resultierend ist es die Aufgabe des Teileversorgers seine Kunden am freien Markt entsprechend zu unterstützen und Schulungen oder auch Lehrgänge anzubieten. Kurze 2-3 stündige Informationsabende zu diversen Produktlinien weichen immer mehr qualitativ hochwertiger Information, oft mit zertifizierendem Abschluss. Die Unternehmensgruppe der Carat als zuständiger Einkaufsverband der Roland Sallmann GmbH unterstützt diese Entwicklung bereits seit Jahren zielführend.

Sortimentsstruktur

Trotz der immer noch erhöhten Nachfrage nach Diesel und Benziner am Markt hat die Entwicklung der Neuzulassungen von reinen elektrobetriebenen Fahrzeugen gezeigt, dass dadurch ein erheblicher Anteil an Verschleißteilebedarf entfällt, somit ist ein Überdenken der am Lager geführten Sortimente erforderlich. Welche Bereiche werden sehr schnell veralten, welche gar nicht mehr benötigt und auf welche Umsatzfelder kann man ausweichen um abnehmende Bereiche zu kompensieren. Mit diesem Gedanken hat sich die Roland Sallmann GmbH auch beschäftigt und im Zuge der Planung des weiteren Standortes Kaufbeuren Sortimentsanpassungen getroffen. So werden zukunftsorientiert Nischenthemen ergänzt, bzw. ganz neu aufgebaut.

Personalstruktur

Der Bedarf an Fachkräften und Personal fast quer durch alle Branchen ist nach wie hoch und die Deckung zu gering. Fluktuation in den Industriebereich mit vielen Benefits und sozialen Bausteinen waren keine Seltenheit. Besonders in der KFZ-Teileversorgung mit sehr umfangreicher und langwieriger Anlernphase ist es essentiell einen funktionierenden Mitarbeiterstamm zu haben. Nur so kann die Schlagkraft eines Unternehmens nach außen transportiert werden und es sich im zunehmenden Wettbewerb behaupten. So wird auch das Ausbildungsthema wieder verstärkt in den Fokus genommen. Es gelang der Gesellschaft diesen Bereich zu intensivieren und auszubauen. So sind gegebenenfalls nötige Personalressourcen für die Zukunft schnell abrufbar. Generell lässt sich sagen, dass in der zweiten Jahreshälfte die Personalakquise sich etwas verbessert hat, so dass wieder eine leichte Auswahl an Bewerbern zu Verfügung stand. Ziel wird es sein eine Deckung zu erreichen, welche die Komfortansprüche der heutigen Gesellschaft in puncto Work Life Balance mit einschließt. Zugleich wird sich die Roland Sallmann GmbH auch noch auf den Aufbau des Personalstammes für den neu geplanten Standort fokussieren müssen. Neben der Alltagsbewältigung wird es eine sehr beanspruchende Phase die Neuzugänge qualitativ in der Vorgabezeit anzulernen, ohne dass beide Seiten die Motivation verlieren. Der bisherige Verlauf in 2024 hat aber gezeigt, dass dies bis jetzt sehr erfolgreich umgesetzt werden konnte.

Kosten, Preisstruktur und Wettbewerb

Im Jahresverlauf nahm der Wettbewerbsdruck deutlich zu, letztlich befeuert durch regionale Übernahmen von familiengeführten Unternehmen durch konzernähnliche, besser aufgestellte und moderner strukturierter Großunternehmen mit größerer Schlagkraft. Allein eine gute Verfügbarkeit und kompetente Serviceleistung war nicht mehr ausreichend um den eigenen Erfolg zu sichern, sondern auch der Preis der eine wesentlich Rolle spielte und gerade im Vergleich bei Rennertypen, die jeder vorrätig hat, war Handlungsbedarf geboten. Eine Anpassung der Konditionen auf breiter Ebene im Frühjahr 2023 löste eine Verminderung des Rohertrags aus. Auf der einen Seite sahen sich die Gesellschaft mit der steigenden Entwicklung der allgemeinen Kostenstruktur konfrontiert und auf der anderen Seite mit wettbewerbsbedingten Rohertragseinbußen. Lediglich durch die Generierung von Umsatzzuwachs kann und konnte der Situation entgegen gewirkt werden. Dies gelang durch Optimierung der Preisstruktur und flächendeckender Aktivierung weitere Digitalisierungswege über die Anbindung gewerblicher Kunden mit dem Onlinezugang Webelekat 4.0 über den Einkaufsverband der Carat. Hier können die gewerblichen Kunden ihre gewünschten Ersatzteile und auch Universalteile selbst online heraussuchen und bestellen. Der Kunde sieht sofort seinen Einstandspreis und die Verfügbarkeit der angefragten Referenzen. In Summe entlastet dies die Arbeitszeitressourcen im Verkauf erheblich und bietet dem gewerblichen Kunden ein modernes Arbeiten mit sofortiger Information für seine eigenen Prozesse. Alle geplanten Vorhaben konnten in 2023 erfolgreich zum Abschluss gebracht werden, die beschriebenen Maßnahmen sicherten Umsatz und Ertrag. Die Personalsituation hat sich deutlich verbessert und lässt positiv in die Zukunft blicken.

Herausforderungen, die im allgemeinen Kostenanstieg und den anhaltenden Fachkräftemangel zu suchen sind, konnte die Roland Sallmann GmbH gut und flexibel entgegenwirken. Nicht vermeidbare Energiekosten wurden durch interne Prozessoptimierungen in Zeitersparnis umgewandelt und somit indirekt kompensiert, da eine direkte Personalstärkenanpassung parallel zur Umsatzentwicklung dann nicht mehr in allen Bereichen erforderlich war. Vor dem Hintergrund der Flexibilität, der Schnelligkeit im Anpassungsvermögen und zusätzlich gestärkt durch den Verbund mit der Einkaufsgesellschaft Carat sieht sich das Unternehmen gut gerüstet und mit der neuen Niederlassung in Kaufbeuren bestens gegen den Wettbewerb positioniert.

Aufgrund der für den geplanten Standort anfallenden Investitionskosten erwartet die Roland Sallmann GmbH für das Geschäftsjahr 2024 ein wirtschaftliches Ergebnis leicht unter Vorjahr.

 

Kempten, den 28.06.2024

gezeichnet Harald Sallmann, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.609.128,00 1.489.368,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 155.467,00 4.140,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 155.467,00 340,00
2. geleistete Anzahlungen 0,00 3.800,00
II. Sachanlagen 1.363.511,00 1.395.078,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 744.104,00 751.758,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 619.407,00 643.320,00
III. Finanzanlagen 90.150,00 90.150,00
1. Beteiligungen 90.150,00 90.150,00
B. Umlaufvermögen 5.736.392,85 5.561.257,59
I. Vorräte 4.172.576,12 3.779.170,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 826.173,12 561.761,65
1. sonstige Vermögensgegenstände 826.173,12 561.761,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 737.643,61 1.220.325,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.944,54 12.428,50
Summe Aktiva 7.357.465,39 7.063.054,09

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 5.714.107,54 5.195.560,03
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 4.619.560,03 4.071.366,27
III. Jahresüberschuss 1.068.547,51 1.098.193,76
B. Rückstellungen 474.998,00 594.286,82
C. Verbindlichkeiten 1.168.359,85 1.273.207,24
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 206.396,57 305.605,59
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 118.171,92 110.064,85
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 88.224,65 195.540,74
2. sonstige Verbindlichkeiten 961.963,28 967.601,65
davon aus Steuern 273.953,62 215.593,57
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 23.410,37
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 961.963,28 967.601,65
Summe Passiva 7.357.465,39 7.063.054,09

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 8.028.427,66 7.216.848,40
2. Personalaufwand -5.104.069,11 -4.364.859,92
a) Löhne und Gehälter -4.151.887,08 -3.661.378,61
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -952.182,03 -703.481,31
davon für Altersversorgung -4.985,28 -4.900,63
3. Abschreibungen -250.256,64 -202.369,95
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -250.256,64 -202.369,95
4. sonstige betriebliche Aufwendungen -1.151.498,41 -1.077.726,52
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 8.608,32 215,14
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -12.746,87 -8.437,30
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -439.543,35 -454.860,00
8. Ergebnis nach Steuern 1.078.921,60 1.108.809,85
9. sonstige Steuern -10.374,09 -10.616,09
Jahresüberschuss 1.068.547,51 1.098.193,76

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Roland Sallmann GmbH hat ihren Sitz in Kempten und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Kempten (Reg.Nr. HRB 8601).

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel, Verbindlichkeitenspiegel) sowie den Lagebericht. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen des 288 HGB in Anspruch.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt.

Angaben, die in Ausübung des Wahlrechts in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang vorgenommen werden dürfen, wurden im Anhang vorgenommen.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten bewertet.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und

-Preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (siehe Anhang) dargestellt.

Finanzanlagen

Die Gesellschaft besitzt Kapitalanteile an Unternehmen, bei denen der Anteilsbesitz der Herstellung einer dauernden Verbindung dient.

Die Gesellschaft hält eine Kommanditbeteiligung in Höhe € 20.000 an der Carat GmbH & Co. KG mit Sitz in Mannheim. Ferner wird eine Kommanditbeteiligung in Höhe von € 70.000 an der ad-Autoteile Cargo GmbH & Co. KG mit Sitz in Mannheim gehalten.

Auf die Angabe des Eigenkapitals und des Jahresergebnisses der Gesellschaft wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 3 Satz 1 HGB verzichtet.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr 31.12.2022 davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 826.173,12 0,00 561.761,65 0,00

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaubs-/Überstundenverpflichtungen T€ 148 (Vorjahr T€ 95), Tantiemen T€ 158 (Vorjahr T€ 159), Unterlagenaufbewahrung T€ 40 (Vorjahr T€ 30), Gewährleistungen T€ 88 (Vorjahr 77) und Abschuss- und Prüfungskosten T€ 32 (Vorjahr 31).

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 206.396,57 118.717,92 88.224,65 0,00
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 16.292,80 16.292,80 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 448.829,49 448.829,49 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 496.840,99 496.840,99 0,00 0,00
Vorjahr 31.12.2022 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 305.605,59 110.064,85 195.540,74 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 540.507,77 540.507,77 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 427.093,88 427.093,88 0,00 0,00

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind insgesamt € 206.396,57 (Vorjahr € 305.605,09) durch Grundschulden und durch Sicherungsübereignung des Warenlagers gesichert. Es bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte bei Warenlieferungen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten und auch nicht nach den §§ 251, 285 Nr. 3 HGB anzugeben sind. Diese gliedern sich wie folgt auf:

bis 1 Jahr 1 - 5 Jahre über 5 Jahre
aus Miet- und Pachtverträgen 353.549 454.761 0,00
aus Mietverträgen (bewegliche Wirtschaftsgüter) 35.645 30.373 0,00

Arbeitnehmer

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich 101 (VJ 93) Mitarbeiter beschäftigt

Gesamtbezüge

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird in Anwendung des § 268 Abs. 4 HGB verzichtet.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 1.068.547,51 zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von € 4.619.560,03 auf neue Rechnung vorzutragen.

Organe

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Harald Sallmann.

 

Kempten, den 28.06.2024

gezeichnet Harald Sallmann, Geschäftsführer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Roland Sallmann GmbH, Sonthofen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Roland Sallmann GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Roland Sallmann GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Kempten, den 28. Juni 2024

asr GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Ernst Schafheitle, Wirtschaftsprüfer

Matthew Kiskadden, Wirtschaftsprüfer

Anlagenspiegel (brutto)

Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode Differenzen zum Endstand Vorperiode
Anlagevermögen 1.609.128,00 3.053.097,26 2.763.398,60 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 155.467,00 280.317,26 122.779,01 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 155.467,00 280.317,26 118.979,01 0,00
geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 3.800,00 0,00
Sachanlagen 1.363.511,00 2.682.630,00 2.550.469,59 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 744.104,00 887.566,97 887.566,97 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 619.407,00 1.795.063,03 1.662.902,62 0,00
Finanzanlagen 90.150,00 90.150,00 90.150,00 0,00
Beteiligungen 90.150,00 90.150,00 90.150,00 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Zugänge
davon aktivierte Zinsen für Fremdkapital Abgänge Umbuchungen
Anlagevermögen 382.000,64 0,00 92.301,98 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 157.538,25 0,00 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 157.538,25 0,00 0,00 3.800,00
geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 -3.800,00
Sachanlagen 224.462,39 0,00 92.301,98 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 224.462,39 0,00 92.301,98 0,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode
Kumulierte Abschreibungen zum Anfang der Periode planmäßige Abschreibung
Anlagevermögen 1.443.969,26 1.274.030,60 250.256,64 250.256,64
Immaterielle Vermögensgegenstände 124.850,26 118.639,01 6.211,25 6.211,25
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 124.850,26 118.639,01 6.211,25 6.211,25
geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 1.319.119,00 1.155.391,59 244.045,39 244.045,39
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 143.462,97 135.808,97 7.654,00 7.654,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.175.656,03 1.019.582,62 236.391,39 236.391,39
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode
außerplanmäßige Abschreibung Sonderabschreibung Herabsetzungsbetrag nach § 7g Abs. 2 EStG AfA nicht zuordenbar
Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 0,00
geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 0,00 0,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Erfolgsneutrale Zugänge Erfolgsneutrale Abgänge Umbuchungen Zuschreibungen Buchwert zum Ende der Vorperiode
Anlagevermögen 0,00 80.317,98 0,00 0,00 1.489.368,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0,00 4.140,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 0,00 340,00
geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 3.800,00
Sachanlagen 0,00 80.317,98 0,00 0,00 1.395.078,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00 751.758,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 80.317,98 0,00 0,00 643.320,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 90.150,00
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 90.150,00

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.6.2024.

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