Euroconsult
GmbH
Potsdam
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.09.2010 bis zum 31.08.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.8.2011
EUR |
31.8.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
355,00 |
906,00 |
| I.
Sachanlagen |
355,00 |
906,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
42.024,35 |
36.337,65 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
30.403,34 |
22.863,90 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
11.621,01 |
13.473,75 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
42.379,35 |
37.243,65 |
Passiva
|
|
31.8.2011
EUR |
31.8.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
3.598,37 |
9.981,70 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
15.018,30 |
10.411,76 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
6.383,33 |
4.606,54 |
| B.
Rückstellungen |
7.080,00 |
6.680,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
31.700,98 |
20.581,95 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
31.700,98 |
20.581,95 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
42.379,35 |
37.243,65 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma Euroconsult GmbH
Potsdam wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen
des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.
Änderungen der Bewertungsmethoden gegenüber
dem Vorjahr wurden - mit Ausnahme der Änderungen
aufgrund der Vorschriften des BilMoG - nicht vorgenommen.
Angaben zu den Bewertungswahlrechten in der
BilMoG-Eröffnungsbilanz
Niedrigere Wertansätze im Anlagevermögen,
die auf der Anwendung von § 254 HGB a. F. beruhen,
wurden gemäß Art. 67 Abs. 4 S. 1 EGHGB
fortgeführt.
Aktive latente Steuern wurden gemäß §
274 Abs. 1 S. 2 HGB nicht angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden mit dem
voraussichtlichen Erfüllungsbetrag gemäß
§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt, soweit die
Restlaufzeit mehr als ein Jahr betrug, wurden diese
gemäß § 253 Abs. 2 S. 1 HGB abgezinst.
Rückstellungen gemäß § 249 Abs.
1 S. 1 und § 249 Abs. 1 S. 2 Ziff. 2 HGB a. F. wurden
gemäß Art. 67 Abs. 1 S. 2 EGHGB
beibehalten. Der Betrag der Überdeckung beträgt
170,00 Euro (Art. 67 Abs. 1 S. 4 EGHGB).
Bei Rückstellungen gemäß § 249
Abs. 1 S. 1 HGB a. F. wurde, sofern diese aufzulösen
waren, von der Übergangsvorschrift gemäß
Art. 67 Abs. 1 S. 3 EGHGB Gebrauch gemacht.
Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Bewegliche
Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert
von 410,00 Euro wurden gemäß § 6 Abs. 2 S.
1 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Die Liefer- und Leistungsforderungen sind mit ihrem
Nennbetrag angesetzt, die übrigen Forderungen mit dem
Nominalbetrag. Alle erkennbaren Risiken wurden durch
entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt.
Aktive latente Steuern wurden gemäß §
274 Abs. 1 S. 2 HGB nicht angesetzt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Rückstellungen sind mit dem voraussichtlichen
Erfüllungsbetrag passiviert, soweit sie nicht
abzuzinsen waren.
Die sonstige Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des
voraussichtlichen Erfüllungsbetrages gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Soweit
Rückstellungen gemäß § 253 Abs. 2 S. 1
HGB abzuzinsen waren, ist der abgezinste Betrag angesetzt,
soweit nicht das Beibehaltungswahlrecht nach BilMoG greift.
Der Betrag der Überdeckung beträgt 170,00 Euro
(Art. 67 Abs. 1 S. 4 EGHGB).
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Rückstellung latente Steuern gem. § 249 Abs. 1
S. 1 HGB
Für die Berechnung der latenten Steuern wurden
folgende Steuersätze angewandt:
Körperschaftsteuer
|
15,0
|
%
|
Solidaritätszuschlag
|
5,5
|
% der KSt
|
Gewerbesteuer-Messzahl
|
3,5
|
%
|
Gewerbesteuer Hebesatz
|
450,0
|
%
|
Ein Verlustvortrag war nicht zu berücksichtigen.
Aufgliederung der Verbindlichkeiten
a)
|
nach Restlaufzeit
|
|
Restlaufzeit
|
Restlaufzeit
|
Restlaufzeit
|
|
|
|
|
bis 1 Jahr
|
1 bis 5 Jahre
|
über 5 Jahre
|
|
|
|
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Verbindlichkeiten
ggü. Untern.
|
|
|
|
|
|
|
m.d.e. Beteiligungsverh.
besteht
|
|
24.544,70
|
0,00
|
0,00
|
|
|
(
|
VJ
|
7.500,00
|
0,00
|
0,00
|
)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Verbindlichkeiten aus
|
|
|
|
|
|
|
Lieferungen und
Leistungen
|
|
3.958,35
|
0,00
|
0,00
|
|
|
(
|
VJ
|
10.684,02
|
0,00
|
0,00
|
)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Sonstige
|
|
|
|
|
|
|
Verbindlichkeiten
|
|
3.197,93
|
0,00
|
0,00
|
|
|
(
|
VJ
|
2.397,93
|
0,00
|
0,00
|
)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
31.700,98
|
0,00
|
0,00
|
|
|
(
|
VJ
|
20.581,95
|
0,00
|
0,00
|
)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
b)
|
Sonstige
Verbindlichkeiten
|
|
3.197,93
|
( VJ
|
2.397,93
|
)
|
|
- davon aus Steuern
|
|
436,43
|
( VJ
|
436,43
|
)
|
|
- davon im Rahmen der
|
|
|
|
|
|
|
sozialen
Sicherheit
|
|
0,00
|
( VJ
|
0,00
|
)
|
|
- davon ggü.
|
|
|
|
|
|
|
Gesellschaftern
|
|
0,00
|
( VJ
|
0,00
|
)
|
Sonstige Pflichtangaben
Geschäftsführer
Die Geschäfte des Unternehmens werden durch
folgende Personen geführt:
Matthias Preschke, Geschäftsführer
Potsdam, den
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich
vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung
offengelegt.
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