Stammdaten

Register
Amtsgericht Würzburg HRB 8261
Eingetragen
21.10.2003
Branche
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehörHerstellung von SportgerätenGroßhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Gegenstand
Handel mit Sportartikeln aller Art, insbesondere Jagd- und Sportwaffen, Munition und Zubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Gudrun Kopp
seit 3.8.2021
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Gudrun Kopp
97348 Willanzheim, Herrnsheim 33
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Trimag GmbH

Würzburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 9.540,00 13.722,00
I. Sachanlagen 9.540,00 13.722,00
B. Umlaufvermögen 74.405,37 67.548,67
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.442,41 27.864,74
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 72.962,96 39.683,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.591,02 7.773,10
Bilanzsumme, Summe Aktiva 86.536,39 89.043,77

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 52.440,54 52.202,45
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 27.202,45 23.636,16
III. Jahresüberschuss 238,09 3.566,29
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 2.400,00
C. Rückstellungen 1.800,00 1.700,00
D. Verbindlichkeiten 32.295,85 32.741,32
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.194,89 1.539,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 86.536,39 89.043,77

Anhang

Trimag GmbH, Würzburg

zum 31. Dezember 2011

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Gliederungsvorschriften der §§ 266, 275 HGB unter Berücksichtigung des BilMoG (BGBl. I 2009, S. 1102). Maßgebend waren die Rechnungslegungsvorschriften gem. §§ 238 ff. HGB, wobei die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften ( §§ 264 ff HGB ), die einschlägigen Vorschriften des GmbHG sowie die allgemeinen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Abschlusserstellung für Kapitalgesellschaften entsprechend angewandt wurden. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
 
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
  

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ( § 284 Abs. 2 HGB )

Der Jahresabschluss wurde nach Umstellung auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB unter Berücksichtigung der Änderungen durch das BilMoG ( BGBl. I, 2009, S. 1102 ) aufgestellt. In der Bilanz sind sämtliche Aktiva und Passiva vollständig enthalten. 

A k t i v a

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen gemindert. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres wurden linear vorgenommen. Soweit in Vorjahren mit der degressiven Abschreibung begonnen wurde, ist in dem Jahr, in dem die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen gegenüber der degressiven Abschreibung führt, übergegangen worden.

Geringwertige Anlagegüter mit Werten zwischen  150,00 € bis 1.000,00 € wurden in den Jahren 2009 und 2010 in einen Sammelposten eingestellt und gleichmäßig über 5 Jahre abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter wurden im Jahr 2011 bis zu einem Wert von 150,00 € voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens wurden zeitanteilig vorgenommen.


Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren sind zu den jeweiligen Einstandspreisen oder zu niedrigen Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.


Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Es sind keine risikobehafteten Posten vorhanden, da alle Forderungen nach dem Bilanzstichtag in voller Höhe eingegangen sind.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine genau bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

P a s s i v a

Das Eigenkapital  wird als gezeichnetes Kapital zum Nennwert in Höhe von 25.000,00 € angesetzt. Das Eigenkapital ist in voller Höhe eingezahlt.


Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle künftigen, bereits am Bilanzstichtag verursachten Aufwendungen.
Zum Bilanzstichtag 31.12.2011 waren keine Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr vorhanden.

Rückstellungsspiegel (§ 285 Nr. 12 HGB)
 
  

Rückstellung
Anfangsbe- stand 01.01.2011
Abzinsung § 253 Abs. 2 HGB
Verbrauch
Zuführung
Endbe- stand 31.12.2011
 





Abschluss- kosten

1.700,00
0,00

1.700,00

1.800,00

1.800,00

Summe

1.700,00

0,00
 

1.700,00

1.800,00

1.800,00

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Der Sonderposten mit Rücklageanteil beinhaltet eine Anspar-Rücklage gemäß § 7 Abs. 3 und Abs. 7 EStG (alte Fassung) für Existenzgründer, die im Jahr 2011 aufgelöst wurde. Der Bilanz ist eine gesonderte Anlage beigefügt aus der die Entwicklung dieses Posten hervorgeht.

2. Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens


Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist beim beiliegenden Anlagenspiegel zum 31.12.2011 zu entnehmen.

3. Angaben zu den Verbindlichkeiten (§ 285 Nr. 1 und Nr. 2 HGB )


Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt  € 31.100,96 ( Vj: € 31.202,15 ).

Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

I.  Verbindlichkeiten / Darlehen mit Restlaufzeit über 5 Jahre 31.100,96  €
II . Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00  €
III. Sonstige Verbindlichkeiten
    a) aus Betriebssteuern 653,70  €
   b) aus Lohn und Gehalt, Lohn- und Kirchensteuer und Sozialversicherung 0,00  €
   c) übrige Verbindlichkeiten    541,19  € 
1.194,89  €

4. Angaben zu nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften (§ 285 Nr. 3 HGB)

Geschäfte, die nicht in der Bilanz zum 31.12.2011 enthalten sind, bestehen nicht. 
  
5. Angaben zu sonstigen finanziellen Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB)  

Vermerkpflichtige Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen  von Bedeutung bestanden zum 31.12.2011 nicht.
  
6. Geschäftsführerbezüge (§ 285 Nr. 9 HGB)

Die Unterlassung der Angaben der Geschäftsführerbezüge wegen Nachteilszu-fügung erfolgt gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

7. Geschäftsführer (§ 285 Nr. 10 HGB)

Martina Trigatti, Würzburg
 
8. Ergebnisverwendung (§ 268 Abs. 1 HGB)

Der Jahresüberschuss beträgt 238,09 €. Er wird gemäß Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 27.06.2012 in voller Höhe vorgetragen und mit dem Gewinnvortrag in Höhe von  27.202,45 € verrechnet.
  
9. Größenabhängige Erleichterungen (§ 288 HGB)

Von der Unterlassung der Angaben  wurde gemäß § 288  Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.06.2012 festgestellt.

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