Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 271131
Eingetragen
15.7.1993
Branche
ElektroinstallationHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialReparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Gegenstand
Ausführung von Elektroinstallationen aller Art, der Antennenbau, die Errichtung von Schwachstromanlagen und der Schaltschrankbau.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Stefan Bachofer
seit 30.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
Doris Bachofer
49.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stefan Bachofer
Friedensstr. 16, 71554 Unterweissach
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Bachofer GmbH

Weissach im Tal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

BILANZ



AKTIVA

30.06.2011
Euro

30.06.2010
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2,00

149,00

II. Sachanlagen

53.740,00

24.034,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

18.303,17

16.338,67

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


44.374,22


41.524,73

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


152.356,94


104.256,54

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.086,00

872,00

Summe Aktiva

269.862,33

187.174,94



PASSIVA

30.06.2011
Euro

30.06.2010
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag

100.515,40

78.556,11

III. Jahresüberschuss

42.132,63

21.959,29

B. Rückstellungen

45.986,51

25.227,82

C. Verbindlichkeiten

55.663,20

35.867,13

Summe Passiva

269.862,33

187.174,94

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Zum 01.07.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, wurden insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB waren im vorliegenden Jahresabschluss die Grundsätze der Bewertungs- und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahreszahlen wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite wurden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Jahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt wurden.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenständewurden mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Es wurde die lineare Abschreibungsmethode angewandt.

Die Vermögensgegenstände desSachanlagevermögenswurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgütermit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis 410 Euro wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Finanzanlagenwurden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Roh-, Hilfs- und BetriebsstoffeundWarenwurden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren Wiederbeschaffungspreis am Abschlussstichtag angesetzt.

Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständewurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rechnungsabgrenzungspostenwurden nach den Vorschriften des § 250 HGB ausgewiesen.

Die Rückstellungenwurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
DieSteuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die Verbindlichkeitenwurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden keine (Vj. 0,00
Euro).

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestanden keine (Vj. 0,00 Euro).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betrugen 55.663,20 Euro (Vj. 35.867,13 Euro), die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren betrugen 0,00 Euro (Vj. 0,00 Euro).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betrugen 834,83 Euro (Vj. 15.661,80 Euro).

IV. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestanden keine.

Geschäftsführer im Berichtsjahr war
Stefan Bachofer, Geschäftsführer

Unterweissach, den 08.03.2012
Stefan Bachofer, Geschäftsführer

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08.03.2012

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