Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 550775
Eingetragen
22.6.2005
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareGroßhandel mit AnstrichmittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
ist der Vertrieb und Verkauf von Waren aller Art, insbesondere von Hard- und Software und Reha-Mitteln sowie Durchführung von Dienstleistungen im EDV- und Rehabereich.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Thiehoff GmbH

Radolfzell

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

16.007,61

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

34.260,70

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

689,00

Summe Umlaufvermögen

34.949,70

E. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Verlustvortrag / Gewinnvortrag

43.793,00

Saldo der Saldovortragskonten

41.874,19

S U M M E A K T I V A

136.624,50



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

25.000,00

I. Gezeichnetes Kapital

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-22.310,13

B. Rückstellungen

C. Verbindlichkeiten

64.752,15

Saldo der Saldovortragskonten

69.182,48

S U M M E P A S S I V A

136.624,50

Anhang zum 31. Dezember 2009

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12.2009 wurde nach den gesetzlichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

II. Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gliederung und Bewertung erfolgte nach den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Gliederungs- und Bewertungsvorschriften.

Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Realisationswerten angesetzt

Rückstellungen sind mit dem Betrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte zum jeweiligen Rückzahlungsbetrag.
Wegen der Bilanzierung und Bewertung der einzelnen Wirtschaftsgüter wird auf die Erläuterungen zu den einzelnen Positionen des Jahresabschlusses des Bilanzberichts verwiesen.

III. Entwicklung des Anlagevermögens

Das Sachanlagevermögen wurde entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände planmäßig linear abgeschrieben.

Die detaillierte Entwicklung des Anlagevermögens ist aus der Anlage des Bilanzberichts zu entnehmen.
Steuerrechtlich zulässige Sonderabschreibungen wurden im Berichtsjahr nicht vorgenommen.

IV. Sonstige Angaben

1. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Günther Thiehoff Dipl. Ing. (FH)
Thalstrasse 7, 78315 Radolfzell
Die Gesellschaft erfüllt die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft.

V. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz zum 31.12.2009

1) Bewertungsmethoden nach § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB


a) Anlagevermögen

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert, um planmäßige Abschreibungen (lineare Abschreibung entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer) angesetzt.

Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht veranlasst.
Steuerrechtlich zulässige Sonderabschreibungen wurden im Berichtsjahr nicht vorgenommen.

Die detaillierte Entwicklung des Anlagevermögens ist aus der Anlage des Bilanzberichts zu entnehmen.

b) Umlaufvermögen

Warenbestand
Die Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

In Ausführung befindliche Aufträge
Der Ausweis betrifft die bis zum Bilanzstichtag erbrachten Leistungen auf die begonnenen Werklieferverträge.

Die Bewertung erfolgte zu den äquivalenten Herstellungskosten nach dem jeweiligen Leistungsstand.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Bewertung erfolgte zum Nennwert nach Abzug von vorzunehmenden Wertberichtigungen entsprechend den Realisationsrisiken.

Sonstige Vermögensgegenstände
Die Bewertung erfolgte zum Nennwert.

Flüssige Mittel
Der Kassenbestand ist durch das Kassenbuch belegt
Das Bankguthaben ist durch Kontoauszüge nachgewiesen.

2) Pflichtangaben nach § 285 Nr. 1 HGB

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren€ 0,00
Zum Bilanzstichtag haben keine Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren vorgelegen.

Günther Thiehoff

Geschäftsführer

 

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