Beteiligungsgesellschaften
Layline Networking GmbHLiquidiert
Mühlengrund 15, 33106 Paderborn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Setzer seit 1.2.2016 | Liquidator |
Stephan Ilaender seit 1.2.2016 | Liquidator |
Matthias Hamm seit 1.2.2016 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Layline Networking GmbHPaderbornJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
Anhang 2010Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Layline Networking GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Erstmals wurde auch ein steuerlicher Jahresabschluss erstellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Für ab 2010 angeschaffte Anlagegegenstände wurde die degressive Abschreibung handelsrechtlich nur noch gewählt, wenn diese dem tatsächlichen Abnutzungsverlauf entspricht. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs gemäß § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Der seit dem 01. Januar 2008 bis zum 31.12.2009 steuerlich zwingend zu bildende Sammelposten für alle geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von mehr als 150 Euro bis zu 1.000 Euro wird fortgeführt. Diese steuerliche Behandlung wird auch für die Handelsbilanz übernommen, da die betragsmäßigen Unterschiede zwischen der handels- und steuerrechtlichen Vorgehensweise relativ und absolut gering sind. Allerdings werden ab dem 01.01.2010 keine Anlagegüter mehr in diesen Posten eingestellt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs gemäß § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Steuerliche Sonderabschreibungen im Sinne des § 7 g EStG wurden nicht vorgenommen, da das Größenkriterium des § 7 g Abs. 1 EStG überschritten ist. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bilanziert. Erkennbare Risiken wurden berücksichtigt. Eine Pauschalwertberichtigung wurde in Höhe von einem Prozent des Nettoforderungsbestands gebildet. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Berechnung erfolgte nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Teilwertverfahren unter Verwendung der RICHTTAFELN 2005 G von Klaus Heubeck. Für die erstmals erstellte Steuerbilanz erfolgte die Berechnung der Teilwerte nach den Vorschriften des § 6a EStG und der R 6a EstR. Als Rechnungsgrundlagen dienten ebenfalls die RICHTTAFELN 2005 G von Klaus Heubeck. Aufgrund der unterschiedlichen Bewertungsmethoden ergab sich eine Differenz zwischen Handels- und Steuerbilanz. Hieraus resultiert eine aktive Steuerlatenz, die nicht aktiviert worden ist. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Gewährleistungsrückstellung wurde in Höhe von einem halben Prozent bezogen auf die Nettoumsätze passiviert. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Bruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird lediglich als Zugang ausgewiesen; sie ist somit in der Geschäftsjahresabschreibung enthalten. Sonstige Pflichtangaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Matthias Hamm Stephan Ilaender Michael Setzer
Paderborn, den 22.09.2011 Matthias Hamm Stephan Ilaender Michael Setzer Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2010 - 31.12.2010 Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR. 1.1.2009 - 31.12.2009 Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 405,48 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 22.09.2011 festgestellt. |
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