Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 4214
Vorher
DS Metall GmbH
Eingetragen
30.12.2003
Branche
Herstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Gegenstand
Metallbauarbeiten und der Handel mit Bauelementen.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Dimitri Raaz
seit 5.12.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Dieter Schwarz
06773 Gröbern, Müllerstr. 2
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DS Metallbau GmbH

Gräfenhainichen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 256.335,49 271.462,49
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 4,00
II. Sachanlagen 256.333,49 271.458,49
B. Umlaufvermögen 1.031.521,92 1.803.977,49
I. Vorräte 526.667,48 1.171.605,93
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 62.662,56 49.827,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 442.191,88 582.544,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.340,28 2.182,30
Aktiva 1.290.197,69 2.077.622,28

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 596.553,42 516.703,98
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 11.703,98 302.245,61
III. Jahresüberschuss 559.849,44 189.458,37
B. Rückstellungen 233.415,72 190.140,15
C. Verbindlichkeiten 456.955,19 1.366.682,01
D. Passive latente Steuern 3.273,36 4.096,14
Passiva 1.290.197,69 2.077.622,28

Anhang

für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023



I.  Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen
Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des BilRUG aufgestellt.

II.  Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die beweglichen Sachanlagegüter mit Zugang im Berichtsjahr werden linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden aus Vereinfachungsgründen den steuerlichen Vorschriften entsprechend in voller Höhe abgeschrieben (§ 6 Abs. 2a EStG).

Niedrigere Wertansätze infolge steuerlich bedingter (Mehr-) Abschreibungen in den Jahren vor Anwendung des BilMoG wurden gemäß Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB beibehalten.

Die Vorräte betreffen zum Bilanzstichtag mit EUR 19.897,22 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffeerfolgte dabei zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Weiterhin betreffen die Vorrätemit EUR 506.770,26 zum Bilanzstichtag noch in Ausführung befindliche Aufträge. Die Bewertung erfolgte nach Auskunft der Geschäftsführung anhand der angefallenen Herstellungskosten, die aus der Kostenträgerrechnung des Unternehmens zum 31. Dezember 2023 abgeleitet wurden. Dabei beinhalten die Herstellungskosten auf der Grundlage der handels- und steuerrechtlichen Vorschriften Material- und Fertigungseinzelkosten zuzüglich des Gemeinkostenzuschlagsatzes des laufenden Geschäftsjahres. Der Wertverzehr des Anlagevermögens wurde berücksichtigt, soweit er durch die entsprechenden Aufträge veranlasst war.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Pauschale Wertberichtigungen wurden mit 1 % des Nettoforderungsbestands gebildet. Einzelwertberichtigungen waren im Geschäftsjahr 2023 nach Auskunft der Geschäftsführung nicht zu berücksichtigen.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit den Nennwerten bewertet.

Das Eigenkapital wurde zum Nennwert bewertet. Es setzt sich aus dem gezeichneten Kapital (EUR 25.000,00), dem Gewinnvortrag (EUR 11.703,98) und dem Jahres-überschuss des Geschäftsjahres (EUR 559.849,44) zusammen.

Zum 31.12.2023 sind keine ausschüttungsgesperrten Beträge zu verzeichnen (§ 285 Nr. 28 HGB).

Die Steuerrückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls entsprechend den steuerlichen Bemessungsgrundlagen dotiert.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Sie sind hinsichtlich der Restlaufzeiten wie folgt zu gliedern :


bis zu einem Jahr EUR
ein bis fünf Jahre EUR
mehr als fünf Jahre EUR
Bilanzansatz EUR
Gesamt
387.329,64
69.625,55
0,00
456.955,19



Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern mit TEUR 3,0 (i.V. TEUR 3,4) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit mit TEUR 0,3 (i.V. TEUR 0,4).

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und -entlastungen werden dabei unverrechnet angesetzt (§ 274 Abs. 1 Satz 3 HGB). Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 29,125 %. Der Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei 380 %.

Zum Abschlussstichtag bestanden nach Auskunft des Berichtsunternehmens keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 Abs. 7 HGB).

III.  Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

IV.  Sonstige Pflichtangaben

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 6 (Vorjahr: 6) Arbeitnehmer beschäftigt. Die Auszubildenden und die gesetzlichen Vertreter der Kapitalgesellschaft wurden nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB).

Mitglied des Geschäftsführungsorgans ist:
Herr Dieter Schwarz

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde mit Ausnahme der Abgrenzung latenter Steuern (§ 274a Nr. 5 HGB) Gebrauch gemacht.

V.  Ergänzende Angaben

Nach Auskunft der Geschäftsführung bestanden keine nicht benannten Gewähr-leistungsverpflichtungen und keine nicht benannten sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen ergeben sich aus den bestehenden Miet- und Leasingverträgen.

VI.  Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Geschäftsführer schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss mit dem bestehenden Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Gräfenhainichen, den 30. August 2024

gez. Dieter Schwarz, Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.09.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

9 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.