Woco Industrietechnik GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Annette Gabriel seit 16.4.2026 | Prokura |
Jan Stollenwerk-Heinen seit 16.9.2025 | Prokura |
Michael Borbe seit 11.7.2025 | Geschäftsführer |
Benjamin Müller seit 20.6.2023 | Geschäftsführer |
Franz Josef Wolf seit 30.4.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EFFBE GmbHBad Soden-SalmünsterJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss der EFFBE GmbH zum 31. Dezember 2022 wurde am 06.07.2023 festgestellt. Amtsgericht Hanau, HRB 91425Anhang 2022I. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 wurde unter Beachtung der Ansatz- und Bewertungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 und 4 HGB aufgestellt und nach den Vorschriften der §§ 266, 275 Abs. 2 HGB für kleine Kapitalgesellschaften gegliedert. Von den Erleichterungsvorschriften der § 274a HGB und § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde teilweise Gebrauch gemacht. Die nach den gesetzlichen Vorschriften zu den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlust-rechnung erforderlichen Vermerke sowie weitergehende Erläuterungen sind, soweit nicht in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt, im Anhang enthalten. Die EFFBE GmbH ist mit Wirkung zum 01.01.2019 in die ertragssteuerliche Organschaft der Woco Franz Josef Wolf Holding GmbH, Bad Soden-Salmünster, aufgenommen worden. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unverändert zum Vorjahr angewendet worden: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Abschreibung erfolgt nach betriebsindividuell geschätzten Nutzungsdauern (drei bis fünf Jahre). Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung zeitanteilig. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen werden unter Anwendung der linearen Methode, mit gegenüber dem Vorjahr unveränderten Sätzen, vorgenommen und auf Basis betriebsindividuell geschätzter Nutzungsdauern (von drei bis zwölf Jahren) ermittelt. Vereinnahmte Kundenzuschüsse für Formen und Werkzeuge werden als passive Rechnungsabgrenzungsposten erfasst und entsprechend der Nutzungsdauern der bezuschussten Anlagegegenstände ertragswirksam aufgelöst. Gegenstände des Anlagevermögens, die nicht mehr oder nur noch in eingeschränktem Maße genutzt werden können, werden aufgrund voraussichtlich dauernder Wertminderung auf die ihnen jeweils am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Werte abgeschrieben. Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, sofern ihre jeweiligen Anschaffungskosten € 250 nicht übersteigen. Entsprechende Anlagegegenstände mit Anschaffungskosten zwischen € 250 und € 1.000 werden jahresweise in einem Sammelposten zusammengefasst, der über fünf Jahre aufgelöst wird. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten ausgewiesen. Vom Abschreibungswahlrecht bei voraussichtlich nur vorübergehender Wertminderung wird kein Gebrauch gemacht. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Montageteile werden unter Anwendung der gewogenen Durchschnittsmethode zu Anschaffungskosten sowie zum Bilanzstichtag unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten angesetzt. In den Herstellungskosten sind neben den Material- und Fertigungseinzelkosten angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Abschreibungen des Anlagevermögens, soweit durch die Herstellung veranlasst, berücksichtigt; Fremdkapitalzinsen werden nicht berücksichtigt. Waren sind zu durchschnittlichen Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag bilanziert. Die Anschaffungskosten berücksichtigen Anschaffungsnebenkosten sowie Abzüge für Rabatte und Skonti. Bei der Bewertung der fertigen Erzeugnisse und Waren wurden Risiken, die sich aus branchenbedingten Geschäftswagnissen, technischer Veralterung sowie der Lagerdauer ergeben, in angemessenem Umfang in Form von Wertberichtigungen berücksichtigt. Zusätzlich wurde eine Wertberichtigung für geringe Umschlagshäufigkeit gebildet. Dem Grundsatz der verlustfreien Bewertung wurde bei fertigen Erzeugnissen und Waren - soweit erforderlich - durch entsprechende Abwertung Rechnung getragen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu ihren Anschaffungskosten, unverzinsliche, nicht kurzfristige Forderungen werden zum Barwert angesetzt. Für erkennbare Risiken werden in angemessenem Umfang Einzelwertberichtigungen gebildet. Darüber hinaus wird das latente Risiko des Forderungsausfalls durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % der nicht einzeln abgewerteten Nettoforderungen berücksichtigt. Die Pensionsrückstellungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2018 G) nach der "Projected-Unit-Credit"-Methode ermittelt. Bei der gutachterlichen Berechnung zum 31. Dezember 2022 wurde ein Rechnungszins nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Jahren gemäß RückAbzinsV von 1,79 % und ein Rententrend von 1,00 % berücksichtigt. Ein Gehaltstrend wurde nicht berücksichtigt, da die Pensionsrückstellungen überwiegend Rentner betreffen. Von dem Ansammlungswahlrecht nach Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurde bei der EFFBE GmbH kein Gebrauch gemacht; die Pensionsrückstellungen sind voll dotiert. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden bei der Ermittlung berücksichtigt. Die Bewertung der Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften erfolgt unter Berücksichtigung der aus der Abwicklung der Geschäfte zu erwartenden Erlöse und der bis zur Erlösrealisierung noch anfallenden Kosten auf Vollkostenbasis. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, die hätten abgezinst werden müssen, liegen zum 31.12.2022 wie im Vorjahr nicht vor. Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet. Da die Gesellschaft sich in einer ertragsteuerlichen Organschaft mit der Woco Franz Josef Wolf Holding GmbH befindet, erfolgt die Einbeziehung der latenten Steuern auf Ebene des Organträgers. III. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres ist im beigefügten Anlagenspiegel (Anlage 1 zum Anhang) dargestellt. Die Finanzanlagen (s. Abschnitt VIII. Besitz von Anteilen) bestehen aus Anteilen an der EFFBE France S.A.S., Habsheim / Frankreich (T€ 553). Zum Bilanzstichtag haben sich keine Anhaltspunkte für eine Wertminderung ergeben. Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten wie im Vorjahr keine Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten wie im Vorjahr keine Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Sie umfassen im Wesentlichen Finanzforderungen gegen die Woco Industrietechnik GmbH, Bad Soden-Salmünster, in Höhe von T€ 522 (Vorjahr: T€ 28.302), die mit gegenüber dieser Gesellschaft bestehenden Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 271 (Vorjahr: T€ 225) saldiert werden. Aus der Zugrundelegung eines durchschnittlichen Zinssatzes der letzten zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Bewertung auf der Basis eines Durchschnittszinssatzes der letzten sieben Jahre eine um T€ 141 niedrigere Pensionsrückstellung (Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB). Dieser Betrag ist gemäß § 268 Abs. 8 HGB ausschüttungsgesperrt. Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für mögliche Zahlungsverpflichtungen im Personalbereich in Höhe von T€ 19 (Vorjahr: T€ 21), Gewährleistungsrückstellungen in Höhe von T€ 21 (Vorjahr: T€ 21) sowie Rückstellungen für Jahresabschluss- und Beratungskosten in Höhe von T€ 9 (Vorjahr: T€ 25). Die Verbindlichkeiten haben alle eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten aus Steuern betragen T€ 18 (Vorjahr: T€ 13). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 163 (Vorjahr: T€ 105) sowie Verbindlichkeiten aus Gewinnabführungsvertrag und umsatzsteuerlicher Organschaft in Höhe von T€ 2.698 (Vorjahr: T€ 1.662). IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse setzen sich wie folgt zusammen:
Im Geschäftsjahr 2022 wurden Umsatzerlöse mit verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 343 erzielt (Vorjahr: T€ 231). Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 81 (Vorjahr: T€ 116). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Weiterbelastungen von verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 1.127 (Vorjahr: T€ 1.012), Fracht- und Warenumschlagskosten in Höhe von T€ 158 (Vorjahr: T€ 128) und Miet- und Leasingaufwendungen in Höhe von T€ 108 (Vorjahr: T€ 105). Periodenfremde Aufwendungen sind in Höhe von T€ 26 (Vorjahr: T€ 3) angefallen. Die Erträge aus Beteiligungen betreffen im Vorjahr eine Ausschüttung der EFFBE France S.A.S. Die in den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthaltenen Zinsen aus der Aufzinsung von Rückstellungen belaufen sich auf T€ 110 (Vorjahr: T€ 280). Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen Gewerbesteuerertrag in Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 4). V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse Es bestehen Eventualverbindlichkeiten aus der Haftung für das Veritätsrisiko im Rahmen der Factoring-Verträge. Die Höhe der sich hieraus zum 31. Dezember 2022 ergebenden Eventualverbindlichkeit für die EFFBE GmbH beläuft sich auf T€ 116. Da sich weder während des Geschäftsjahres noch bis zum Aufstellungszeitpunkt des Jahresabschlusses Haftungsfälle aus den Factoring-Verträgen ergeben haben, ist mit einer Inanspruchnahme der EFFBE GmbH folglich nicht zu rechnen. Wir verweisen auf die Angaben zu den außerbilanziellen Geschäften. Die Gesellschaft Effbe GmbH ist in zwei Cashpool-Vereinbarungen mit Banken unter der Führung der Woco Industrietechnik GmbH eingebunden. Die Banken haben mit den der Cashpool Vereinbarung angeschlossenen Woco Gesellschaften Verträge über einen Darlehensrahmen in Höhe von Total Mio. € 6,0. Diese sogenannten "Ancillaries" können als Kontokorrentkredite in Anspruch genommen werden. Die Inanspruchnahme dieser Mio € 6,0 Ancillary Linie beträgt Mio. € 2,7 (Vorjahr Mio. € 1,5) per 31.12.2022. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen insgesamt T€ 375 (Vorjahr: T€ 398). Sie betreffen mit T€ 230 (Vorjahr: T€ 198) Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen mit unterschiedlichen Vertragslaufzeiten sowie mit T€ 145 (Vorjahr: T€ 200) Verpflichtungen aus für 2022 ausgelösten Bestellungen. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen verteilen sich hinsichtlich ihrer Fälligkeit wie folgt:
Von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen T€ 187 (Vorjahr: T€ 187) gegenüber verbundenen Unternehmen. VI. Sonstige Angaben Mitarbeiteranzahl Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter betrug im Jahr 2022 20 (Vorjahr: 18). Alle Mitarbeiter waren als Angestellte tätig. Abschlussprüferhonorar Die Angabe des Abschlussprüferhonorars erfolgt im Konzernabschluss der Woco GmbH & Co. KG, Bad Soden-Salmünster. Außerbilanzielle Geschäfte Im Rahmen der Finanzierung der Woco Gruppe wurde im Juli 2010 mit der PB Factoring GmbH, Bonn, ein Factoring-Rahmenvertrag abgeschlossen. Vertragspartner des Factoring Rahmenvertrages sind die PB Factoring GmbH (als Factor) und die Woco Industrietechnik GmbH, die Woco IPS GmbH, die EFFBE GmbH, jeweils Bad Soden-Salmünster, die Woco Kronacher Kunststoffwerk GmbH, Kronach, sowie seit April 2019 die Woco STV s.r.o., Vsetin / Tschechische Republik (als Forderungsverkäufer). Im Rahmen des Factoring-Vertrages kauft die PB Factoring GmbH Forderungen der beteiligten Woco-Gesellschaften bis zu einem Gesamtbetrag von T€ 33.333 an. Unter Berücksichtigung des Sicherheitseinbehalts entspricht dies einem Finanzierungsvolumen von T€ 30.000. Es handelt sich um sogenanntes "echtes" Factoring, d.h. das Bonitätsrisiko geht auf den Käufer über, der Verkäufer haftet nur für die Verität der Forderungen. Die Woco Franz Josef Wolf Holding GmbH, hat für alle Verpflichtungen aus dem Rahmenvertrag die gesamtschuldnerische Mitverpflichtung übernommen. Der Betrag der zum Stichtag verkauften Forderungen betrug T€ 13.460. Davon entfallen auf die EFFBE GmbH T€ 116. Die Factoring-Vereinbarungen dienen der Verbesserung der Liquiditätslage. Die gewählte Konstruktion hat den Vorteil, dass sich die durchschnittliche Zahlungsdauer auf Forderungen verkürzt, da der Factoring-Vertragspartner die Forderungen aufgrund der vertraglichen Regelung schneller begleicht als die Kunden. Risiken aus dem Geschäft bestehen aufgrund der kurzfristigen Kündbarkeit, d.h. im Falle einer Kündigung der Vereinbarung besteht das Risiko darin, dass kurzfristig eine adäquate Anschlussfinanzierung gefunden werden muss. VII. Einbeziehung in Konzernabschluss Alleinige Gesellschafterin der EFFBE GmbH ist die Woco Niederlande B.V., Amsterdam / Niederlande. Die EFFBE GmbH wird in den Konzernabschluss der Woco GmbH & Co. KG einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss wird unter Bezugnahme auf die Registernummer HRA 91437, Amtsgericht Hanau, beim elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. Die EFFBE GmbH macht hinsichtlich der Aufstellungspflicht für einen Konzernabschluss von der Befreiungsregelung nach § 291 HGB Gebrauch. VIII. Besitz von Anteilen Die Gesellschaft war im Geschäftsjahr an folgenden Gesellschaften direkt und indirekt beteiligt:
1) Beträge lt. der nach einheitlichen
Bilanzierungs- und Bewertungsregeln zum Zwecke der
Konsolidierung aufgestellten Berichterstattung (HB II)
für das Geschäftsjahr.
IX. Angaben zu Gesellschaftsorganen Geschäftsführer der EFFBE GmbH:
Keiner der Geschäftsführer erhält von der Gesellschaft für die Geschäftsführungstätigkeit eine Vergütung. X. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es gibt keine Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind.
Bad Soden-Salmünster, 24. Mai 2023 Joachim Geimer Michael Lorig Franz Josef Wolf Bilanz zum 31. Dezember 2022Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022
Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2022
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