Reindl Fußbodentechnik GmbH

Martin-Hebel-Weg 2, 82229 Seefeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 101448
Eingetragen
16.2.1993
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenFußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, Tapeziererei
Gegenstand
Verkauf, Entwicklung, Herstellung und Verlegung von Bodenbelägen aller Art sowie damit zusammenhängende Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Reindl
seit 22.1.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

82229 Hechendorf, Hauptstraße 88
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reindl Fußbodentechnik GmbH

Seefeld, Ortsteil Hechendorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.704,00 7.002,00
I. Sachanlagen 4.704,00 7.002,00
B. Umlaufvermögen 38.739,89 35.120,31
I. Vorräte 13.300,00 5.340,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.344,87 1.573,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.095,02 28.206,90
Bilanzsumme, Summe Aktiva 43.443,89 42.122,31

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 28.430,88 26.459,51
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 2.866,29 894,92
B. Rückstellungen 5.969,28 5.500,00
C. Verbindlichkeiten 9.043,73 10.162,80
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.043,73 10.162,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 43.443,89 42.122,31

Anhang


           Blatt 3

Anhang für das Geschäftsjahr 2010 Fa. Reindl Fußbodentechnik GmbH, Seefeld


I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierung und Bewertung erfolgen unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften.

Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Immaterielle Vermögensgegenstände, soweit entgeltlich erworben, sind zu Anschaffungskosten bewertet, die ggf. um planmäßige Abschreibungen vermindert wurden.
Die Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände ist anhand der steuerlichen Afa-Tabellen festgelegt, wobei jeweils möglichst kurze zulässige Nutzungsdauern gewählt wurden. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. In die Herstellungskosten wurden die Material- und Fertigungseinzelkosten, sowie angemessene Gemeinkostenanteile einbezogen, Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Finanzanlagen sind zu den Anschaffungskosten bewertet. Auf das gesamte Anlagevermögen wurden, soweit erforderlich, Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt bei Roh-, Hilfs- und Betriebskosten zu Anschaffungskosten. Wegen der kontinuierlichen Wiederbeschaffung werden gewogene Durchschnittspreise zugrunde gelegt; das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet. Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Stichtagswert angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten die Einzelkosten, sowie die notwendigen Gemeinkosten. Zinsen für das Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit Ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.


II. Erläuterungen der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt, der Bestandteil des Jahresabschlusses ist.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind - wie im Vorjahr - sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Bei den sonstigen Vermögensgegenstände bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

III. Sonstige Angaben

Geschäftsführer war im Berichtsraum:
Herr Klaus Reindl
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.06.2011 festgestellt.

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