Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 15028
Vorher
Östling Markiersysteme GmbH
Eingetragen
29.3.2004
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Entwicklung, die Herstellung, der Vertrieb und die Installation von Markierungsgeräten auf elektrolytischer Basis, sowie von Tampon-Druck- Geräten für Farbdruck, nebst Zubehör, die Beratung der Kunden auf Anwendungsmöglichkeiten beider Systeme, sowie die Errichtung von Filialen und Übernahme von Beteiligungen in Bezug auf ähnliche Firmen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Östling Familiengesellschaft bürgerlichen Rechts
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Östling Familiengesellschaft bürgerlichen Rechts
Germany
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

OMS Production GmbH

Solingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Anhang zum 31. Dezember 2014

der OMS Production GmbH, Solingen

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der OMS Production GmbH wurde auf Grundlage der deutschen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Diese wurden im Vergleich zum Vorjahr unverändert beibehalten (§ 265 Abs. 1 HGB).

Die in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zum 31. Dezember 2014 gezeigten Vorjahresvergleichswerte entsprechend grundsätzlich dem Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2013. Die Gesellschaft hat in 2014 ihre Geschäftstätigkeit weiter eingeschränkt, so dass die Vorjahreszahlen wirtschaftlich nicht vergleichbar sind.

Von den größenabhängigen Erleichterungen nach §§ 288 und 326 HGB wurde Gebrauch gemacht. Ein Lagebericht wurde nicht aufgestellt (§ 264 Abs. 1 Satz 4 i. V. m. § 267 Abs. 1HGB).

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Einzelnen

Die Vermögensgegenstände und die Schulden wurden entsprechend den allgemeinen Bewertungsgrundsätzen der §§ 252 ff HGB angesetzt.

Die Bilanzierung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit.

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.

Für die Geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,01 und EUR 1.000,00 wurde ein steuerlicher Sammelposten gebildet, der linear über fünf Jahre abgeschrieben wird. Dieser wurde auch für die Handelsbilanz ohne Veränderung übernommen, da er insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Einstandspreisen nach Maßgabe der Lieferantenrechnungen unter Abzug von Anschaffungspreisminderungen und unter Berücksichtigung niedrigerer Tagespreise am Bilanzstichtag bzw. zu Anschaffungs- und Herstellungskosten nach Maßgabe des § 255 HGB. Bei unfertigen Erzeugnissen wurde die erreichte Fertigungsstufe berücksichtigt. Für nicht mehr verwendbare Vorräte wurden entsprechende Abschreibungen vorgenommen.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände (einschließlich Gesellschafterdarlehen) erfolgte grundsätzlich zum Nennbetrag. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Körperschaftsteuerguthaben) wurden mit dem Barwert bewertet.

Das Guthaben bei Kreditinstituten wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungen wurden für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen, gebildet.

Das Eigenkapital wurde zum Nennwert angesetzt. Die Einlage des atypisch stillen Gesellschafters wurde als separater Posten innerhalb des Eigenkapitals ausgewiesen.

Die Bewertung der Rückstellungen für Pensionen erfolgte nach § 253 HGB unter Anwendung der Projected Unit Credit Method (PUCM) und unter Berücksichtigung eines Rechnungszinses von 4,53 %. Renten- und Gehaltssteigerungen und Fluktuationswahrscheinlichkeiten wurden nicht berücksichtigt. Als Rechnungsgrundlage dienten die steuerlich anerkannten Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Aufgrund der Umstellung der HGB-Bilanzierung beträgt die außerordentliche Zuführung infolge der BilMoG-Einführung EUR 42.615,00 gemäß Artikel 67 Absatz 1 EGHGB, die auf 15 Jahre verteilt wird. Der jährliche Zuführungsbetrag zur Rückstellung beträgt EUR 2.841,00. Der zum Bilanzstichtag nicht zugeführte Betrag beträgt EUR 28.410,00. Als Finanzierungsalter wurde bei der Bewertung ein Pensionsalter von 65 Jahren zugrunde gelegt. Im vorliegenden Fall handelt es sich um einen technischen Rentner, da die Altersgrenze bereits überschritten wurde. Der Zinsaufwand aus der Veränderung der Pensionsrückstellung beträgt EUR 21.190,00.

Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Verbindlichkeiten, deren Höhe noch unbestimmt ist, gebildet und mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestanden insgesamt in Höhe von TEUR 161 (Vorjahr: TEUR 366).

Verbindlichkeiten gegenüber der Nissan-Bank (TEUR 11) sind durch Sicherungsübereignung des KfZ besichert.

III. Weitere Angaben

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Die Gesellschaft haftet mit ihrem Anlagevermögen für ein Darlehen der Östling Marking Systems GmbH. Das Risiko der Inanspruchnahme wird als gering eingeschätzt, weil das Unternehmen im abgeschlossenen Geschäftsjahr ein positives Ergebnis erwirtschaftet hat und die Planungen dies auch für die Zukunft vorsehen.

Angaben über die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans:

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer

 

Adam Rduch, Kaufmann

geführt.

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Solingen, 07.04.2016

Gez. A. Rduch

Bilanz zum 31. Dezember 2014

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.553,50 2.777,50
II. Sachanlagen 18.658,00 27.819,00
III. Finanzanlagen 0,00 20.211,50 45.891,04
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 483.380,56 1.102.056,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 516.874,63 762.570,19
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 952,13 (EUR 1.401,26)
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6,71 1.000.261,90 137.134,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.350,52 3.046,17
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 21.055,87 0,00
1.042.879,79 2.081.294,11

PASSIVA

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Einlage atyp.stille Gesellsch. 184.223,64 611.308,54
III. Verlustvortrag - 47.907,63 - 3.026,82
IV. Jahresfehlbetrag - 182.936,47 - 44.880,81
nicht gedeckter Fehlbetrag 21.055,87 0,00
buchmäßiges Eigenkapital 0,00 588.965,50
B. Rückstellungen 510.403,94 522.761,59
C. Verbindlichkeiten 532.475,85 969.567,02
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 222.279,67 (EUR 504.161,46)
1.042.879,79 2.081.294,11

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