RM Refractories Management GmbHLiquidiert

28217 Bremen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 25021 HB
Eingetragen
4.8.2006
Branche
Herstellung von feuerfesten keramischen Werkstoffen und WarenSchornstein-, Feuerungs- und IndustrieofenbauIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Die Planung, Bauleitung und Durchführung im Feuerungsbau.

Historie

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Management

NameRolle
Holger Weinhold
seit 18.4.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Andreas PöhlchenRM Technical Service GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

RM Refractories Management GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ



AKTIVA

Euro

31.12.2009
Euro

Euro

31.12.2008
Euro

A. Anlagevermögen

45.360,00

49.462,00

I. Sachanlagen

45.360,00

49.462,00

B. Umlaufvermögen

1.335.815,53

662.331,75

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.324.380,79

642.036,46

II. Liquide Mittel

11.434,74

20.295,29

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

1.851,39

Summe Aktiva

1.381.175,53

713.645,14



PASSIVA

Euro

31.12.2009
Euro

Euro

31.12.2008
Euro

A. Eigenkapital

443.247,53

308.755,06

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag

283.755,06

53.077,73

III. Jahresüberschuss

134.492,47

230.677,33

B. Rückstellungen

89.990,00

102.415,90

C. Verbindlichkeiten

847.938,00

302.474,18

Summe Passiva

1.381.175,53

713.645,14

Anhang für das Geschäftsjahr 2009

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss, zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der bereits festgestellte und offengelegte Jahresabschluss zum 31.12.2009 vom 22.12.2010 wird hiermit berichtigt. Die wesentlichen Änderungen resultieren aus den Feststellungen einer steuerlichen Außenprüfung und einer bisher nicht bilanzierten Forderungsabtretung. Der Anhang wurde komplett neu gefasst.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsrechts (Handelsgesetzbuch und GmbH-Gesetz) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 274a, 276 und 288 HGB) wurden teilweise in Anspruch genommen. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes wird gem. § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

Darstellung, Gliederung und Bewertung entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden, soweit zulässig, unter Berücksichtigung steuerrechtlicher Gewinnermittlungsvorschriften angewendet. Sie sind im Einzelnen bei den nachfolgenden Erläuterungen dargestellt.

II. Erläuterungen zur Bilanz

Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen erfolgten auf Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode. Für abnutzbare Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 wurden entsprechend § 6 Abs. 2a EStG jährlich Sammelposten gebildet, die über fünf Jahre linear aufgelöst werden (sog. Poolwirtschaftsgüter). Ein etwaiges Ausscheiden eines Wirtschaftsgutes vermindert die Sammelposten nicht.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt. Die Restlaufzeit der Forderungen beträgt, soweit nicht anders vermerkt, bis zu einem Jahr.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde das allgemeine Ausfallrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Es handelt sich hierbei um Steuererstattungsansprüche (T€ 83) und andere Erstattungsansprüche (T€ 928; davon gegen Gesellschafter oder ehemalige Gesellschafter in Höhe von T€ 293). Die Restlaufzeiten dieser Erstattungsansprüche, die teilweise bestritten sind, beträgt über ein Jahr. Einzelwertberichtigungen wurden nicht gebildet.

Die Steuerrückstellungen resultieren aus den Feststellungen einer steuerlichen Außenprüfung und betreffen die Veranlagungszeiträume 2007 bis 2009.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken gebildet. Sie betreffen insbesondere Resturlaubsverpflichtungen, Gewährleistungen sowie Kosten der Jahresabschlusserstellung und -offenlegung.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen jeweils bis zu einem Jahr.

III. Sonstige Angaben

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Herr Nicolaas Struijs, Ijmuiden (Niederlande; bis 14.09.2009). Seit 14.09.2009 ist Herr Michael Huck, Langwedel, alleinver­tretungsberechtigter Geschäftsführer.

Bremen, 31.10.2011

 

Michael Huck, Langwedel

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04.11.2011

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