Beteiligungsgesellschaften
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marianne Hansen seit 8.5.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Reiner Homberg | 91.00% |
M******* H***** | 9.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FLB-GmbHAachenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANGA. Allgemeines Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 01. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 wurde nach den am 01. Januar 1986/2010 in Kraft getretenen Vorschriften des HGB zur Rechnungslegung von kleinen Kapitalgesellschaften aufgestellt. Darüber hinaus wurden die Vorschriften des GmbH-Gesetzes beachtet. B. Bilanzierungs- u. Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um die planmäßige - ggf. außerplanmäßige - Abschreibung entsprechend der Nutzungsdauer, angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten die nach steuerlichen Vorschriften aktivierungspflichtigen Aufwendungen. Die planmäßigen Abschreibungen des Sachanlagevermögens werden gem. § 7 Abs. 1 u. Abs. 2 EStG (linear/degressiv) mit den steuerlich zulässigen Sätzen vorgenommen. Die Nutzungsdauer beträgt bei den Mietereinbauten 10 Jahre sowie bei den übrigen Sachanlagen zwischen 2 und 13 Jahren. Die Abschreibungen wurden zeitanteilig vorgenommen. Die Vereinfachungsregelung des Abschn. 44 Abs. 2 EStR ist ab 2004 entfallen. Diese Änderung wurde beachtet. Auf Zugänge zu beweglichen geringwertigen Anlagegütern (bis 150,- € Ako.) im Wirtschaftsjahr 2010 wurden die vollen Jahresabschreibungen verrechnet. Die Abschreibung für den betrieblichen PKW wurde mit einer 6 jährigen betrieblichen Nutzungsdauer weiterhin fortgeführt. Die Abschreibungen im Einzelnen: Abschreibung auf Sachanlagen 1.071,43 € Abschreibung auf KFZ 886,00 € Sofortabschreibung GwG's 216,80 € Abschreibung SaPo 47,00 € Weitere Informationen über die Abschreibungen können dem als Anlage beigefügten Inventarverzeichnis entnommen werden. Die Bewertung der Forderungen erfolgte zum Nennwert. Es lagen weder erkennbare Einzelrisiken noch ein allgemeines Ausfallrisiko vor. Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert C. Erläuterungenzur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist in dem als Anlage beigefügten Inventarerläuterungsbogen/Anlagespiegel dargestellt. 2. Steuerrechtliche Investitionsabzugsbeträge des Geschäftsjahres Investitionsabzugsbeträge gem. § 7g EStG (n. F.) wurden weder gebildet, noch waren solche aufzulösen. 4. Steuerbelastungen/Steuerrückstellungen Das Jahresergebnis der FLB-GmbH ist positiv ausgefallen. Rückstellungen für KSt und Solidaritätszuschlag sowie der Gewerbesteuer wurden entsprechend den beigefügten Anlagen gebildet. Die Gewinnkorrekturen können im Einzelnen den beigefügten Berechnungen entnommen werden. 5. Sonstige Rückstellungen Für die Einstellung von Rückstellungen, insbesondere für den Jahresabschluss und die Erstellung der Betriebssteuererklärungen bestand keine Veranlassung, weil diese Arbeiten von der Geschäftsführerin im Rahmen ihrer Beschäftigung erledigt werden. Für die Zeichnung einer Pensionszusage an die Geschäftsführerin schloss die Gesellschaft eine entsprechende Rückdeckungsversicherung bei der Debeka-Lebensversicherungsverein a.G. zum 01. Dezember 2003 ab. Entsprechend den Vorgaben gem. § 246 II HGB wurde in der Bilanz die betriebliche Pensionsverpflichtung und der Rückdeckungsanspruch saldiert ausgewiesen. Die zu aktivierenden bzw. zu passivierenden Werte (Teilwerte) wurden von der Debeka-Lebensversicherung a.G. versicherungsmathematisch ermittelt. Danach war per 31.12.2010 ein aktiver Unterschiedsbetrag i.H.v. 2.228,00 EUR auszuweisen. Der aktive Unterschiedsbetrag ist in den sonstigen Vermögensgegenständen enthalten. Die Pensionsrückstellung war per 31.12.2010 mit 0,00 EUR auszuweisen. Der Zuführungsbetrag gem. Art. 67 EGHGB per 31.12.2010 beträgt 8.404,00 EUR. (Kopien der Berechnungen sind als Anlage beigefügt). Für die Veröffentlichung der Bilanzdaten 2010 im elektronischen Bundesanzeiger ist mit einem Nettoaufwand i. H. v. 33,- € zur rechnen. Dieser wurde über eine entsprechende Rückstellung bereits berücksichtigt. 6. Restlaufzeiten und Sicherheiten der Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2010 Es bestehen folgende Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter Reiner Homberg: Darlehensbetrag Restlaufzeit bis zu 5 Jahren 20.000,00 € bis Januar 2011 Das Darlehen ist gemäß den getroffenen Darlehensvereinbarungen mit mindestens 2,0 % über dem Basiszinssatz (EZB) nach BGB zu verzinsen. Der aktuell vereinbarte Darlehenszinssatz beträgt dementsprechend 9,5 %. 7. Antizipative Abgrenzungsposten Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen zum Abschlusszeitpunkt folgende auf noch nicht fällige Steuern: 1741 Lohnsteuer 12/2010 0,00 € 1789 Umsatzsteuer Nov. u. Dez. 2010 1.991,33 € Gesamt 1.991,33 € 8. Transitorische Rechnungsabgrenzung Bereits gezahlte Vorauszahlungen auf noch nicht erbrachte Leistungen wurden gem. § 250 Abs. 1 S.1 und Abs. 2 HGB ertragssteuerrechtlich über das Konto 8730 neutralisiert. Für Zwecke der Umsatzbesteuerung sind die Vorauszahlungen in den Erträgen lt. Konto 8400 enthalten. 9. Erläuterungen zu einzelnen Bilanzpositionen Auf den nachfolgenden Anlagen sind einzelne Bilanzpositionen detailliert erläutert. 10. Erläuterungen zu G u V Positionen Auf den nachfolgenden Anlagen sind einzelne G u V-Werte erläutert. D. Sonstige Angaben 1. Zusätzliche Angaben gemäß § 264 Abs. 2 HGB i.V.m. § 321 Abs. 2 HGB Zu den Einzelheiten gibt der ebenfalls beigefügte Lagebericht Auskunft. 2. Angaben zu Organmitgliedern Geschäftsführerin ist Frau Marianne Hansen. Ein Aufsichtsrat oder Beirat wurde nicht bestellt. 3. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung hat vorgeschlagen, den Jahresgewinn i. H. v. 58.342,43 € mit den bestehenden Gewinnrücklagen auf neue Rechnung vorzutragen. Eine Kopie des Gesellschafterbeschlusses v. 25. Dezember 2011 ist in der Anlage beigefügt. Aachen, 25. Dezember 2011 Marianne Hansen Geschäftsführerin
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25.12.2011 |
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