lufa.cosmetic GmbHLiquidiert

96342 Stockheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Coburg HRB 3591
Eingetragen
25.9.2002
Branche
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnHerstellung von Körperpflegemitteln und DuftstoffenEinzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Kosmetikartikeln aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Färber
seit 16.3.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

lufa.cosmetic GmbH

Stockheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 61.886,00 75.905,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 60.385,00 74.404,00
III. Finanzanlagen 1.500,00 1.500,00
B. Umlaufvermögen 233.587,60 303.970,05
I. Vorräte 17.778,97 9.768,05
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 209.828,00 252.336,62
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.980,63 41.865,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 295.473,60 379.875,05

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 241.623,99 130.387,62
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 26.000,00 26.000,00
II. Kapitalrücklage 26.692,71 26.692,71
III. Bilanzgewinn 188.931,28 77.694,91
B. Sonderposten mit Rücklageanteil   422,00
C. Rückstellungen 7.995,00 20.638,00
D. Verbindlichkeiten 45.854,61 228.427,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 295.473,60 379.875,05

Anhang


A. Allgemeine Angaben
 
1.    Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
2.    In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.
3.    Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar / in folgenden Fällen nicht vergleichbar.
4.    Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.
 
B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Bei der Aufstellung der Bilanz werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
 
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.
 
Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.
 
"Geringwertige Wirtschaftsgüter", d.h. bewegliche Anlagegegenstände, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten EUR 410,- (ohne Umsatzsteuer) nicht übersteigen, werden gemäß § 6 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
 
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Immobilien werden stets linear, Mobilien linear oder degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungsbeträgen führt.
 
Gebrauchte Wirtschaftsgüter werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.
 
Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
 
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tageswerten bewertet.
 
Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden angabegemäß mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrundegelegt. Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist. Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt.
 
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in steuerlich anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.
 
Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.
 
Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge werden nur abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten einen Zinsanteil enthalten.
 
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
 
Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wird im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.
 
C. Erläuterungen zur Bilanz
 
Anlagevermögen
Gemäß § 7g EStG wurden steuerrechtliche Abschreibungen auf das Anlagevermögen in Höhe von EUR 240,00 getätigt.
 
Eigenkapital
1.    Die Position Kapitalrücklage in Höhe von EUR 26.692,71 (Vorjahr:
EUR 26.692,71) entstand auf Grund der Einbringung des Einzelunternehmens LUFA COSMETIC Ludwig Färber e.K. zur Buchwerten.
2.    Das Stammkapital in Höhe von EUR 26.000,00 ist in voller Höhe eingezahlt.
 
Sonderposten mit Rücklageanteil
Der Sonderposten mit Rücklageanteil setzt sich aus folgenden Einzelpositionen zusammen:


 

2007

2006

Sonderposten nach § 7g EStG

0,00

422,00


 
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Pflichten (Angaben in vollen EUR):


Sachverhalt

2007

2006

Verbindlichkeiten:

0

71.010


Verbindlichkeiten


 

mit einer Restlaufzeit von

Verbindlichkeiten

bis 1 Jahr

mehr als 5 Jahre

 

 

45.854,61
(VJ.: 201.759,63)

0,00
(VJ.: 0,00)

 


 
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.
 
D. Sonstige Angaben
 
Mitglieder der Geschäftsführung:


 

derzeitige Berufsausübung

Matthias Färber

Gesellschaftergeschäftsführer

 


 
Stockheim, 15. April 2008
 
Die Geschäftsführung
 
Matthias Färber

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