Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 3534
Eingetragen
1.2.1988
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinenspannzeugen und sonstigem Zubehör für Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Fertigung und der Vertrieb von Maschinenbau- und Feinmechanikerteilen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Simone Tremel
seit 14.9.2020
Geschäftsführer
Andreas Reichel
seit 21.12.2007
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
50.00%
25.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Oberroßbach 91, 91463 Dietersheim
50.000 DM
50.00%
Ginsterweg 6, 91448 Emskirchen
40.000 DM
40.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rudolf Panster GmbH

Emskirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 15.653,00 8.575,00
II. Sachanlagen 538.110,31 443.710,81
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 30.560,04 39.590,56
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 73.301,26 55.459,18
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 294.767,60 430.042,55
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.393,04 7.437,33
Summe 960.785,25 984.815,43

Passiva

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Bilanzgewinn 126.937,40 286.516,16
- davon Gewinnvortrag EUR 286.516,16
B. Rückstellungen 363.063,02 353.143,80
C. Verbindlichkeiten 419.655,64 294.026,28
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 372.328,27
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 47.327,37
- davon gegenüber Gesellschaftern Euro 721,91
- davon aus Steuern Euro 22.585,91 (Euro 16.912,31)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 2.567,67 (Euro 1.122,54)
Summe 960.785,25 984.815,43

Registergericht: Fürth

Registernummer: HRB 3534

ANHANG zum 31. Dezember 2023

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma Rudolf Panster GmbH, Emskirchen, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 800 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlaßte Abschreibungen einbezogen. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Pensionsrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Teilwertverfahren unter Berücksichtigung eines Zinssatzes von 1,78 Prozent dotiert. Als Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck, Köln 2018 G, verwendet. Für die Abzinsung wurde der von der Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre berücksichtigt, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von fünfzehn Jahren ergibt.

Der Unterschied zwischen der Anwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der letzten zehn Geschäftsjahre und der Anwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der letzten sieben Geschäftsjahre beträgt € 2.621; gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB besteht eine Ausschüttungssperre.

Die Steuerrückstellungen berücksichtigen die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen € 145.228.

Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 16,5 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Emskirchen, den 1. Oktober 2024

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